{"id":461,"date":"2015-06-23T18:49:09","date_gmt":"2015-06-23T16:49:09","guid":{"rendered":"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/?page_id=461"},"modified":"2015-06-23T18:49:09","modified_gmt":"2015-06-23T16:49:09","slug":"bericht-der-saison-20142015","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/?page_id=461","title":{"rendered":"Bericht der Saison 2014\/2015"},"content":{"rendered":"<p><strong>Drei Hammertage beenden unsere Saison 2014\/2015<\/strong><\/p>\n<p>Der Januar bescherte uns, wie auch schon in den vergangenen Jahren, die besten Wetterlagen. Klassische Wetterlagen wechselten mit Bedingungen unter leichtem Trogeinflu\u00df. Insbesondere die letztere Konstellation brachte die spannendsten Fl\u00fcge. Solange der Trog keine eindeutige Luftmassengrenze ausbildet, sind an solchen Tagen kleinere, mittelgro\u00dfe und auch gro\u00dfe Schauer und Gewitterzellen dominierend. F\u00fcr die Streckenplanung ist dabei das taktische Verm\u00f6gen des Piloten und etwas Gl\u00fcck der Schl\u00fcssel zum Erfolg. Tolle Fl\u00fcge waren das Ergebnis, aber noch wichtiger ist der Erkenntnisprozess, welcher hinter diesen Erfahrungen steht.<\/p>\n<p>Wie schlie\u00dfen eine klasse Saison ab, die leider am Anfang mit etwas technischem Trouble begann. Die ganze Truppe hat das alles souver\u00e4n gel\u00f6st und die Fliegerei unfallfrei durchgef\u00fchrt. Daf\u00fcr ein ganz herzliches Dankesch\u00f6n an das Ausrichterteam und unsere G\u00e4ste.<\/p>\n<p>Der Container ist gepackt, die Arbeit getan.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/19-Container-1.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-441\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/19-Container-1.jpg\" alt=\"19-Container-1\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/19-Container-1.jpg 640w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/19-Container-1-150x113.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/19-Container-2.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-440\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/19-Container-2.jpg\" alt=\"19-Container-2\" width=\"816\" height=\"612\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/19-Container-2.jpg 816w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/19-Container-2-150x113.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 816px) 100vw, 816px\" \/><\/a><\/p>\n<p>gk 28.01.15<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Team Sachsen \u2013 Bericht Woche zwei<\/strong><br \/>\n(Heinza)<\/p>\n<p>Sonntag, 18. Januar 2015. Die zweite Woche begann eigentlich ohne spektakul\u00e4re Neuigkeiten. Wir wurden morgens wie immer durch die Haustierwelt, vor allem die Ger\u00e4usche der Pfaue, geweckt. Es gab auch wieder Strom und Wasser in der Lodge und die Wetteraussichten versprachen wieder keinen gro\u00dfen Flugtag. Aber in der langen Zeit, in der ich mit Heiko befreundet bin, habe ich es noch nie erlebt, dass er nicht geraucht hat, vor mir ins Bett gegangen ist und vor allem vor mir aufgestanden ist. Der Arme hatte sich ein b\u00f6se Erk\u00e4ltung (Auto Klimaanlage?) zugezogen, die er mit Gundi\u00b4s Hausapotheke und Petra\u00b4s Tee auskurieren versuchte.<br \/>\nSo entschloss ich mich dann wohl oder \u00fcbel, ohne den perfekten Bordservice von Heiko den Nimbus allein vier Stunden durch die Ultra-Blauthermik zu lenken \u2013 mit der Erfahrung, dass 110 % Sonne pur im Cockpit auch nicht unbedingt das \u201emust have\u201c ist. Die Trinkflasche hatte dann auch gef\u00fchlte 40 Grad. Am Abend zauberte Stark\u00f6chin Petra dann einen spitzen Gefl\u00fcgel\/Nudeleintopf!<\/p>\n<p>Montag, 19. Januar. Es scheint Wetter zu werden, Gert nimmt n\u00e4mlich \u201eBordverpflegung\u201c mit! Und es war Wetter! Gert mit der ASW und Roland Schmitt\/Hans Wiesenthal mit Arcus jeweils 1000 km und wir f\u00fcr den \u201eAnfang\u201c 851 km. Das Fliegen in der \u201eBotswana Gliding Area\u201c \u00fcber der Kalahari war f\u00fcr mich schon ein ganz besonderes Gef\u00fchl, das sicher unvergessen bleibt. \u00dcbrigens, Heiko ist auf dem Weg der Besserung: Die H\u00f6henlufttherapie bei heutigen Basish\u00f6hen um die 4500 m MSL mit dem Inhalieren des n\u00f6tigen Sauerstoffs wirken Wunder, und am Abend schmecken dann auch wieder Zigarette und Bierchen!<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/18-Team-Sachsen-1.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-447\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/18-Team-Sachsen-1.jpg\" alt=\"18-Team-Sachsen-1\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/18-Team-Sachsen-1.jpg 640w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/18-Team-Sachsen-1-150x113.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Dienstag, 20. Januar. Heute wurde am Morgen schnell der Arcus in den Container verladen, denn Roland Schmitt verlie\u00df uns. Wahrscheinlich hatte er gute Wetterinformationen, denn unser Nachmittagsausflug in der Luft begann mit der \u201eWahnsinnsbasish\u00f6he\u201c von ca. 1500 m AGL. An den Kanten der Schauer konnten wir teilweise bis 50 km geradeaus fliegen, ohne einen einzigen Kreis zu machen. Die heranziehenden Gewitter bewegten uns dann aber doch schneller als gewollt, die Landeentscheidung zu treffen. Diese Entscheidung wurde aber auch durch die Info erleichtert, dass Spitzenk\u00f6chin Petra den legend\u00e4ren Kartoffelauflauf in Vorbereitung hatte, der das Highlight des Abends wurde.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/18-Team-Sachsen-2.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-448\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/18-Team-Sachsen-2.jpg\" alt=\"18-Team-Sachsen-2\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/18-Team-Sachsen-2.jpg 640w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/18-Team-Sachsen-2-150x113.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Mittwoch, 21. Januar. Das Wetter leider wie gestern, nur weit s\u00fcdlich und weit westlich von Kuruman (wie gestern) waren gute Bedingungen prognostiziert. Wir machten einen Trip in die auf Grund der auszubeutenden Manganit und Eisenerzvorkommen k\u00fcnstlich entstanden Stadt Kathu.<br \/>\nIn der Shopping Mall \u201eKathu Village\u201c (vergleichbar mit der Centrum Galerie in Dresden) wurden die Mitbringsel gekauft, beim s\u00fcdafrikanischen Italiener super Salat und Espresso genossen, um dann wieder die 40 km durch die Gewitterschauer nach Kuruman zu fahren.<br \/>\nEin Absacker an der Bar unserer Lodge war dann nach lecker gegrilltem Lammfleisch von Petra und Gert der Tagesabschluss!<\/p>\n<p>Donnerstag, 22. Januar. Gert bereitet Verpflegung f\u00fcr die \u201egro\u00dfe Reise\u201c vor und ist auch ziemlich fr\u00fch aktiv \u2013 es scheint sich endlich wieder Wetter anzubahnen. P\u00fcnktlich 09:30 Uhr stehen alle Flieger startbereit auf der Piste 02. Aber der Himmel ist noch lange \u201eultrablau\u201c (mir war schon fast der Glaube an einen guten Flugtag abhanden gekommen), so dass der erste Start erst 10:43 Uhr rausgeht, aber Gert und Hans bleiben h\u00e4ngen. Wir starten mit unserem Nimbus auch, und mit Blauthermik werden dann die ersten Wolken im S\u00fcdosten erreicht. Wir k\u00f6nnen durchatmen, da H\u00f6hen \u00fcber Grund unter 1000 m nicht unbedingt angenehm sind. Der Rest unseres Fluges war von sehr angenehmen \u201es\u00fcdafrikanischem Wetter\u201c gepr\u00e4gt, bis wir dann aus der Botswana Gliding Area zur\u00fcckkehrend, die gro\u00dfen Schauer und Gewitter sehen mussten. Nach 896 km mit 126 km\/h brachen wir deshalb ab, uns fehlte dann doch die \u00fcber 100.000 km Streckenflugerfahrung von Gert (er flog 1071 km und Hans 899 km, beide landeten ca. 45 min sp\u00e4ter), um einsch\u00e4tzen zu k\u00f6nnen, wie schnell Schauer- und Gewitterzellen ziehen und vielleicht eine sichere Landung in Kuruman gef\u00e4hrden. F\u00fcr uns ein sehr sch\u00f6ner Flugtag.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/18-Team-Sachsen-3.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-449\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/18-Team-Sachsen-3.jpg\" alt=\"18-Team-Sachsen-3\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/18-Team-Sachsen-3.jpg 640w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/18-Team-Sachsen-3-150x113.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Freitag, 23. Januar. Wieder gutes Wetter, Gert und Hans starten fr\u00fch in die Blauthermik. Nach unserer Frage: \u201eNX, wie geht es\u201c und der Antwort: \u201ePr\u00e4chtig, blau bis 1300 m AGL(!)\u201c fliegen wir etwas gebremst los, die Erfahrung vom Vortag ist noch ziemlich im Ged\u00e4chtnis eingepr\u00e4gt. Es werden dann aber stolze 950 km, ein Schenkel legten wir 260 km in Richtung S\u00fcden, wo wir bekannte Gebiete aus den Gariep-Dam-Zeiten wie der Stadt Douglas und den Oranje River \u00fcberflogen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/18-Team-Sachsen-4.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-450\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/18-Team-Sachsen-4.jpg\" alt=\"18-Team-Sachsen-4\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/18-Team-Sachsen-4.jpg 640w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/18-Team-Sachsen-4-150x113.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><br \/>\nAber eben auch abends wieder Schauer! Petra (wie geht hier eigentlich irgendetwas ohne sie?) \u00fcberrascht uns wieder mit einem pr\u00e4chtigen Abendbrot! F\u00fcr mich und Heiko war der Tag ein wunderbares fliegerisches Erlebnis (1000 km kann ja jeder).<\/p>\n<p>Samstag, 24. Januar. Leider schon der letzte Tag unseres Aufenthaltes. Der ber\u00fchmte Blick durch das \u201ePorta Thermika\u201c nach S\u00fcden treibt uns nach Hans Wiesenthals Spruch, \u201eEs explodiert!\u201c, zum Startplatz 02. Wir lassen den alten Hasen wie gewohnt den Vortritt und dann passiert es: Wir sehen zum allerersten Mal den Altmeister Gert am Platz unter uns am Hang kreisen. Aber nicht lange, dann treibt er uns mit der \u201ePeitsche\u201c im Gruppenflug fast 300 km geradeaus nach S\u00fcden. Er zelebriert \u201eOffene-Klasse-Fliegen\u201c vom feinsten und ich stellte fest, dass man noch lange nicht fehlerfrei fliegt. Wir hatten \u00fcbrigens Steigwerte gr\u00f6\u00dfer 6 m\/s und Basish\u00f6hen gr\u00f6\u00dfer 5000 m AGL!<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/18-Team-Sachsen-5.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-451\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/18-Team-Sachsen-5.jpg\" alt=\"18-Team-Sachsen-5\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/18-Team-Sachsen-5.jpg 640w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/18-Team-Sachsen-5-150x113.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><br \/>\nDie Schauer und das Vorhaben, beim Einr\u00e4umen des 4DM und der 22 zu helfen, lie\u00dfen uns den letzten Flug f\u00fcr diese Saison nach 600 km beenden. Am Abend waren die Fl\u00e4chen verstaut, ein sehr gutes Abendessen im Restaurant eines guten Hotels beendete die sch\u00f6ne Zeit in Kuruman.<\/p>\n<p>Sonntag, 25. Januar. Endlich konnte ich als \u201eChef-Taxifahrer\u201c das letzte Mal in unseren Polo steigen und den Linksverkehr genie\u00dfen. Die 550 km Autofahrt bis JoBurg verliefen fast unspektakul\u00e4r, bis auf die letzten 5 km vor dem Flughafen, wo uns ein sehr schweres Gewitter zum Fahren im Schritttempo mit Warnblinkern zwang. Im \u201eOut of Africa\u201c-Laden wurden die letzten Souvenirs gekauft und danach das letzte Castle Lager getrunken! Das Gewitter lie\u00df auch die IT der Gep\u00e4cklogistik ausfallen (Zielanh\u00e4nger mussten per Hand ausgef\u00fcllt werden), und der Abflug unseres A380 nach FFM verz\u00f6gerte sich \u00fcber eine Stunde. In Frankfurt war nicht klar, ob denn unsere Koffer auch da sind und ob wir den Anschlussflug nach Dresden \u00fcberhaupt schaffen. Am Ende war es a&#8230;knapp, aber alles war gut. P\u00fcnktlich Montag fr\u00fch setzten wir in DD bei h\u00e4sslichen Temperaturen um 0 \u00b0C auf und unsere Koffer lagen auch auf dem Karussell.<\/p>\n<p>Mein erstes kurzes Fazit: Kuruman ist ein sehr empfehlenswerter Ausgangspunkt f\u00fcr anspruchsvolle Streckenfl\u00fcge \u00fcber den Luftr\u00e4umen von S\u00fcdafrika und zum Teil von Botswana (Wer kann schon von sich sagen: \u201eIch bin in Botswana geflogen\u201c).<br \/>\n\u201eAlte Bekannte\u201c, wie Alfred und Mark, Roland Schmitt und die Wiesenthals zu treffen, sind angenehme Randerscheinungen dieses Aufenthaltes gewesen. Besonderer Dank noch einmal an Petra und Gert f\u00fcr die sch\u00f6ne Zeit.<br \/>\nDas Projekt \u201eBester s\u00e4chsischer Junior\u201c kann von diesem Ort, der perfekten fliegerischen Betreuung und den gro\u00dfen Erfahrungen der Macher des Kuruman Gliding Camps nur profitieren. Ich w\u00fcnsche mir, dass viele junge Segelflieger dieses Camp mit der Unterst\u00fctzung der s\u00e4chsischen Segelflieger erleben k\u00f6nnen!<\/p>\n<p>Kuruman\/G\u00f6rlitz, 19.\/26.01.2015<br \/>\nHeinza<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Segelflug Paradies Kuruman \u2013 Erfahrungen Team Orange<\/strong><br \/>\n(Mark Leeuwenburgh und Alfred Alfers)<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich war unser Ziel, eher einen Bericht zu schreiben \u00fcber unsere Erfahrungen in Kuruman dieses Jahr! Aber wenn das Wetter gut ist und die Tagen von 7-22 Uhr nur auf Fliegen geplant sind, dann ist da doch immer wenig Zeit. Aber nach den Ferien haben wir nat\u00fcrlich etwas mehr Zeit, so hier sind unsere Erfahrungen!<\/p>\n<p>Im letzen Jahr war meine erste Erfahrung mit Kuruman, zusammen mit meinem Freund Jeroen Oostendorp, und diesem Jahr haben Mark Leeuwenburgh und ich (Alfred Alfers) zusammen die Entscheidung gemacht, wieder nach Kuruman zu reisen!<br \/>\nIn die Morgen von Januar 3, sind wir angekommen in Johannesburg. Wir haben ein kleines Auto gemietet und haben in sechs Stunden die Reise nach Kuruman geklappt. Wir hatten ein warmes Willkommen in der \u201cShomatobe Lodge\u201d mit Petra und Gert und der Abend hat angefangen mit einem Wein und den relevanten Fluginformationen zum Segelfliegen.<\/p>\n<p>Auch in diesem Jahr hatten wir f\u00fcr zwei Wochen die Nimbus 4DM gemietet von Gert (PK) und Georg (KG).<br \/>\nAm ersten Morgen \u2013 eine Kupplung montieren auf dem kleinen Auto, das Flugzeug preparieren und fertig waren wir.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/17-Team-Orange-1.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-427\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/17-Team-Orange-1.jpg\" alt=\"17-Team-Orange-1\" width=\"896\" height=\"672\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/17-Team-Orange-1.jpg 896w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/17-Team-Orange-1-150x113.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 896px) 100vw, 896px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Das Fliegen auf dem Flugplatz Kuruman ist sehr angenehm. Da sind nur 3-4 Segelflugzeuge, alles Selbstarter, so dass du sehr relaxt den Tag vorbereiten und eigentlich immer direkt starten kannst, wenn du m\u00f6chtest. Die Gesellschaft ist nat\u00fcrlich Petra und Gert (ASW 22 und Nimbus 4DM), Hans Wiesenthal (Arcus M und DG-800) und die letzte Woche sind auch Heinza und Heiko angekommen (bekannt f\u00fcr uns von dem \u201eHeidepokal\u201c).<br \/>\nJeden Morgen haben wir immer einen kleinen Wetterbriefing in der Lodge gemacht mit Gert, der seit um 07:30 Uhr das Wetter interpretiert und sp\u00e4ter auch auf dem Flugplatz, wo wir ein komplett Bild haben von allen Vorhersagen.<br \/>\nDann machen wir normalerweise das Flugzeug fertig, haben noch 30 bis 45 min Relax-Zeit, bringen das Flugzeug dann um 10:00-11:00 Uhr an die Startbahn und sind etwas sp\u00e4ter in der Luft!<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/17-Team-Orange-2.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-428\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/17-Team-Orange-2.jpg\" alt=\"17-Team-Orange-2\" width=\"896\" height=\"672\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/17-Team-Orange-2.jpg 896w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/17-Team-Orange-2-150x113.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 896px) 100vw, 896px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Das Fliegen in der Umgebung von Kuruman ist wirklich super! Normalerweise f\u00e4ngt der Tag an mit einigen Cumulanten nach S\u00fcden, entlang der Kuruman Hugele. Dann entwickelt es sich weiter nach S\u00fcden bis normalerweise 250 bis 300 km vom Platz. Dahin haben wir die meiste Flugen-Strecken gemacht. Wenn es nach Norden und Nordwesten geht, fliegt man wirklich \u00fcber eine roten Landschaft mit nur Kalahari-W\u00fcste und eigentlich keine Bewohnung oder Entwickelung unten auf der Erde.<\/p>\n<p>Da es nicht \u00fcberall sichere Landungsm\u00f6glichkeiten gibt, haben wir auch in diesem Jahr alles wieder sehr gut vorbereitet! Wir haben in 100 Stunden alle landbaren Flugplatze und Au\u00dfenlandungm\u00f6glichkeiten auf Google Maps nachgesucht und davon einen Wendepunktfile und einen Landungs-\/Au\u00dfenlandungs-Katalog gemacht.<br \/>\nBeim Fliegen sind wir dann immer in die Gleitwinkel von einem sicheren Flugplatz, auch wenn man hier mit einem 4DM fliegt!<br \/>\nWenn das Wetter gut ist, wie normal (Basishohe \u00fcber 4000 m MSL und sch\u00f6ne Cu), fliegt man eigentlich nur auf die Wolken, aber wenn die Bedingungen etwas schlechter sind, dann fliegt man etwas sicherer mit den Landungspl\u00e4tzen in der N\u00e4he.<br \/>\nUnd wir fliegen auch immer mit einem Satelliten-Telefon im Cockpit.<\/p>\n<p>Das Fliegen war in diesem Jahr sehr interessant. Wir haben angefangen mit einigen Blau-Wetterlagen mit Basis zwischen 3500 und 4500 m MSL und haben Fl\u00fcge um 800 km gemacht. Sp\u00e4ter sind auch die feuchtigen Tage mit sch\u00f6nen Cumulanten gekommen.<br \/>\nAn den Tagen mit Gewitterwahrscheinlichkeit muss man sehr konservativ fliegen.<br \/>\nWir haben Fluge von 500 bis 950 km gemacht mit diesen Wetterlagen, aber sind dann auch meistens etwas fr\u00fcher vor dem Schauer\/Gewitter gelandet mit \u00dcberlandgeschwindigkeiten von 130 bis 150 km\/h!<br \/>\nWir haben auch drei richtig gute Tage gehabt!<br \/>\nEinen mit einer sp\u00e4ten thermischen Entwickelung, wo wir um 13:00 Uhr abgeflogen sind und doch noch 1000 km geflogen haben. An die anderen zwei Tagen haben wir zwei Fl\u00fcge von 1150 und 1165 km gemacht \u2013 das waren Tage, die fr\u00fch gestartet sind (10:15 Uhr) oder mit h\u00f6herer Basis (4000-5000 m MSL).<br \/>\nDie Steigwerten in Afrika sind auch unglaublich. An normalen Tagen gibt es ermittelte Steigwerte von 3,5 bis 5,0 m\/s auf den Tag, aber an den richtig guten Tagen haben wir auch Steigwerte von 6,5 bis 8 m\/s erlebt!<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/17-Flugweg-1.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-425\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/17-Flugweg-1.jpg\" alt=\"17-Flugweg-1\" width=\"393\" height=\"542\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/17-Flugweg-1.jpg 393w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/17-Flugweg-1-109x150.jpg 109w\" sizes=\"(max-width: 393px) 100vw, 393px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/17-Flugweg-2.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-426\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/17-Flugweg-2.jpg\" alt=\"17-Flugweg-2\" width=\"393\" height=\"543\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/17-Flugweg-2.jpg 393w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/17-Flugweg-2-109x150.jpg 109w\" sizes=\"(max-width: 393px) 100vw, 393px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Meistens landet man um die Zeit von Sunset, so wenn man das Flugzeug fertig macht f\u00fcr die Nacht, ist es meistens dunkel. Dann noch eine Bier im Hangar und dann nat\u00fcrlich etwas essen im Ort oder auch einige Tage zusammen mit Gert, Petra und den anderen in der Lodge.<br \/>\nPetra und Gert sind Experten und machen gerne lokale Gerichte wie Ostrich und Lamm, hat uns allen super geschmeckt!<\/p>\n<p>Nach zwei Wochen ist das schade ja, aber wieder zu Ende. Mark fliegt direkt nach Amsterdam nach Hause und ich habe noch eine Woche in das Kr\u00fcger-Park in der Planung! Auch dieses Jahr war wieder eine super Erfahrung mit sch\u00f6ne Naturwunder in die Luft und richtig sch\u00f6ne Streckenfl\u00fcge!<br \/>\nGert, Petra, Hans, Roland, Ute, Heinza und Heiko, vielen danke f\u00fcr die super Ferien, die Gesellschaft, Freundlichkeit, Hilfe mit dem Wetter, lokalen Prozeduren und so weiter und so weiter!<\/p>\n<p>Wir hoffen, wieder schnell zur\u00fcck zu sein auf Kuruman f\u00fcr die n\u00e4chste Etappe.<br \/>\nGute und sichere Fl\u00fcge gew\u00fcnscht die n\u00e4chsten Wochen und eine gute Flug nach Hause Ende Januar!<\/p>\n<p>Mark Leeuwenburgh und Alfred Alfers<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Team Sachsen \u2013 M\u00e4\u00dfiges Wetter, trotzdem gute Stimmung!<\/strong><\/p>\n<p>Am 9. Januar sind wir, Heinz-Dieter Sch\u00fcch (\u201eHeinza\u201c) und Heiko Rabold, nach Kuruman aufgebrochen. Schon die Anreise war ein Erlebnis:<\/p>\n<p>Der Tag begann fr\u00fch bereits mit einer Sturmwarnung f\u00fcr Sachsen. Am Flughafen Dresden fiel mir als Lufthansa-Vielflieger schon auf, dass die Maschine aus Frankfurt am Main noch gar nicht da war. Diese kam dann mit einer Stunde Versp\u00e4tung zu unserer Boardingzeit, 18:20 Uhr an. Immer noch keine Panik, da wir ja planm\u00e4\u00dfig zwei Stunden Zeit in FFM h\u00e4tten.<br \/>\nDie Flughafencrew war auch sehr emsig, so dass wir 19:00 Uhr einsteigen konnten. Der Pilot meldete sich schon w\u00e4hrend des Vorgangs und betonte, dass es keinen Grund zur Beunruhigung g\u00e4be, da das Flugzeug zwar hin und her wippe, aber gut am Boden gesichert sei. F\u00fcr uns zwei Insider das eindeutige Signal, es wird spannend.<br \/>\nDer Flieger begab sich auch sofort zum Rollhalt und blieb erst mal kurz stehen. Wieder informierte der Pilot, jetzt schon etwas ernster, dass der derzeitige Wind die m\u00f6gliche H\u00f6chstgrenze f\u00fcr unseren Flieger \u00fcbersteigt, aber zwischen den B\u00f6en vielleicht minimale Chancen bestehen, hier abzuheben.<br \/>\n20:45 Uhr, ohne weitere Ansagen erkannte der Pilot diese L\u00fccke, und los ging es nach FFM. Ich habe selten so eine Stille in einem Lufthansa-Flug erlebt, und man konnte bei Erreichen der Reiseflugh\u00f6he die Steine der Passagiere h\u00f6ren, die ihnen vom Herzen fielen.<br \/>\nDamit war unsere Transferzeit in Frankfurt nicht mehr so komfortabel, reichte aber immer noch, um unseren Seko-Vorsitzenden, seiner Position angemessen, kurz in die Business-Lounge des Airports FFM zu entf\u00fchren und den anstehenden Urlaub geb\u00fchrend zu beginnen.<\/p>\n<div id=\"attachment_404\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/16-Team-Sachsen-1.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-404\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-404 size-full\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/16-Team-Sachsen-1.jpg\" alt=\"16-Team-Sachsen-1\" width=\"640\" height=\"657\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/16-Team-Sachsen-1.jpg 640w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/16-Team-Sachsen-1-146x150.jpg 146w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-404\" class=\"wp-caption-text\">Heiko &amp; Heinza<\/p><\/div>\n<p>Mit einem A380-800, der gut gef\u00fcllt war, ging es p\u00fcnktlich nach Johannesburg. Wenn man glaubt, dass man nach der Gau\u00df\u00b4schen Normalverteilung in dem Flugzeug alle Kleinkinder zwischen 0,2 und 4 Jahre \u00fcberall findet, wurden wir eines Besseren belehrt. Diese Passagiere wurden rund um uns in unserem Abschnitt des Fliegers konzentriert.<\/p>\n<p>So kamen wir v\u00f6llig \u00fcberm\u00fcdet und mit kaum Schlaf p\u00fcnktlich 09:30 Uhr in Johannesburg an. Schnell durch Passkontrolle und Zoll, im Flughafengeb\u00e4ude Geld umtauschen und im Vodacom-Shop die &#8222;Connectivity&#8220; f\u00fcr die n\u00e4chsten zwei Wochen kaufen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/16-Team-Sachsen-2.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-405\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/16-Team-Sachsen-2.jpg\" alt=\"16-Team-Sachsen-2\" width=\"640\" height=\"388\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/16-Team-Sachsen-2.jpg 640w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/16-Team-Sachsen-2-150x91.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Dann den Mietwagen abholen (Wagen ist etwas irref\u00fchrend, es ist ein Polo mit Trabi-Motor), das Navi programmieren und vorsichtig austesten, wie das mit dem Linksverkehr war. Ab nach Kuruman.<\/p>\n<p>Die 580 km zogen sich hin, waren aber problemlos zu meistern.<\/p>\n<p>In unserer Lodge wurden wir von Petra und Gert schon erwartet und herzlich in Empfang genommen. Nach einem opulenten, von beiden gezauberten Men\u00fc im Beisein unserer holl\u00e4ndischen Fliegerkameraden (Alfred Paul Alfers und Mark Leeuwenburgh \u2013 beide treue Heidepokal-Teilnehmer) und etwas rotem Wein sind wir dann auch bald ins Bett, um den fehlenden Schlaf nachzuholen.<\/p>\n<p>Am Sonntag war unser geplanter Vorbereitungstag (die Charter begann erst am Montag). Flugplatz inspizieren, erste Eink\u00e4ufe erledigen (geht hier ja auch sonntags) und die Technik vorbereiten. Ganz wichtig dabei das Anbringen der vom s\u00fcdafrikanischen T\u00dcV empfohlenen Anh\u00e4nger-Kupplung.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/16-Team-Sachsen-3.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-406\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/16-Team-Sachsen-3.jpg\" alt=\"16-Team-Sachsen-3\" width=\"616\" height=\"555\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/16-Team-Sachsen-3.jpg 616w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/16-Team-Sachsen-3-150x135.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 616px) 100vw, 616px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Alles ohne Hektik und bei gutem warmen Wetter. Am Abend noch Grillen und zeitig ins Bett, es sollte ja morgen losgehen.<\/p>\n<p>Am Montag fr\u00fch strahlender Sonnenschein. Flugzeug\u00fcbergabe von unseren Vorg\u00e4ngern und Bodeneinweisung von Gert inklusive einer Top-Wetterberatung. Gert sagte \u201elokales Wetter\u201c mit 4-6 Stunden Flugzeit bei Thermikbeginn 12:00 Uhr und anschlie\u00dfenden heftigen Gewittern voraus. So mussten wir erst einmal ein schattiges Pl\u00e4tzchen suchen. Um 12:30 Uhr ging es dann auch los mit dem Einweisungs-\/Navigationsflug f\u00fcr Heinza mit Gert. Heinza schilderte sein erstes Flugerlebnis (er kennt S\u00fcdafrika ja schon von seinen vorherigen Aufenthalten in Gariep Dam) hier in Kuruman wie folgt:<\/p>\n<p>Gert wies mich bestens in den Gro\u00dfraum Kuruman ein und gab mir als alter Fuchs auch noch viele Tipps zum Fliegen mit dem Nimbus 4DM auf den Weg. Sehr wichtig, die Einweisung zu den im Flugraum liegenden Landem\u00f6glichkeiten (oder besser Landeunm\u00f6glichkeiten) sowie die Luftraumbeobachtung hinsichtlich der \u00dcberentwicklungen zu Gewittern, die dann lehrbuchm\u00e4\u00dfig auch unseren \u201eNachmittagseinweisungsflug\u201c \u00fcber 440 km beendeten.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/16-Team-Sachsen-4.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-407\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/16-Team-Sachsen-4.jpg\" alt=\"16-Team-Sachsen-4\" width=\"591\" height=\"755\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/16-Team-Sachsen-4.jpg 591w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/16-Team-Sachsen-4-117x150.jpg 117w\" sizes=\"(max-width: 591px) 100vw, 591px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Am Dienstag fr\u00fch brauchten wir dann keine extra Wetterberatung. Selbst uns fiel auf, dass heute nicht einmal lokales Wetter werden w\u00fcrde. Also Shopping und das erste \u201eAufnehmen\u201c der Stadt Kuruman, war angesagt.\u00a0Interessante, quirlige und quicklebendige afrikanische Stadt, als Europ\u00e4er vermisst man kaum etwas, uns fiel sofort der Begriff Schwellenland ein!<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/16-Team-Sachsen-5.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-408\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/16-Team-Sachsen-5.jpg\" alt=\"16-Team-Sachsen-5\" width=\"612\" height=\"779\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/16-Team-Sachsen-5.jpg 612w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/16-Team-Sachsen-5-118x150.jpg 118w\" sizes=\"(max-width: 612px) 100vw, 612px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/16-Team-Sachsen-6.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-409\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/16-Team-Sachsen-6.jpg\" alt=\"16-Team-Sachsen-6\" width=\"640\" height=\"378\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/16-Team-Sachsen-6.jpg 640w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/16-Team-Sachsen-6-150x89.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Kr\u00f6nender Tagesabschluss, super Lammfleisch von Petra, in der \u00f6rtlichen Fleischerei ausgesucht, und perfekt von Gert gegrillt! Bei diesem perfekt eingespielten Team blieben uns in der Vor- und Nachbereitung nur Hilfsarbeiten.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/16-Team-Sachsen-7.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-410\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/16-Team-Sachsen-7.jpg\" alt=\"16-Team-Sachsen-7\" width=\"590\" height=\"598\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/16-Team-Sachsen-7.jpg 590w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/16-Team-Sachsen-7-148x150.jpg 148w\" sizes=\"(max-width: 590px) 100vw, 590px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/16-Team-Sachsen-8.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-411\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/16-Team-Sachsen-8.jpg\" alt=\"16-Team-Sachsen-8\" width=\"607\" height=\"772\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/16-Team-Sachsen-8.jpg 607w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/16-Team-Sachsen-8-118x150.jpg 118w\" sizes=\"(max-width: 607px) 100vw, 607px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Mittwoch fr\u00fch wieder Wetterbriefing. Der Altmeister, wie immer \u00fcberzeugend, sagte f\u00fcr den heutigen Tag wieder \u201elokales Wetter\u201c mit 4-6 Stunden Flugzeit, aber heftige Gewitter und f\u00fcr Donnerstag einen Ruhetag voraus. Also gemeinsamer Entschluss, mit Petra und Gert in den 380 km entfernten \u201eAugrabies Fall National Park\u201c zu fahren. Unterwegs noch schnell in der \u201eBezalel Wine &amp; Brandy Estate\u201c angehalten. Der Eigent\u00fcmer stellt die Wein- und Brandy-Probe, und er ist sehr gut informiert.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/16-Team-Sachsen-9.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-412\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/16-Team-Sachsen-9.jpg\" alt=\"16-Team-Sachsen-9\" width=\"470\" height=\"663\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/16-Team-Sachsen-9.jpg 470w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/16-Team-Sachsen-9-106x150.jpg 106w\" sizes=\"(max-width: 470px) 100vw, 470px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Nach vier Stunden sind wir dann im Nationalpark angekommen und haben unsere Lodge bezogen. Da hier (nach Gerts Informationen der W\u00e4rmepol S\u00fcdafrikas) mittlerweile 40 Grad waren, sind wir erst einmal zum Pool. Am sp\u00e4ten Nachmittag haben wir uns dann die Wasserf\u00e4lle angesehen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/16-Team-Sachsen-10.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-413\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/16-Team-Sachsen-10.jpg\" alt=\"16-Team-Sachsen-10\" width=\"640\" height=\"496\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/16-Team-Sachsen-10.jpg 640w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/16-Team-Sachsen-10-150x116.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/16-Team-Sachsen-11.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-414\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/16-Team-Sachsen-11.jpg\" alt=\"16-Team-Sachsen-11\" width=\"640\" height=\"666\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/16-Team-Sachsen-11.jpg 640w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/16-Team-Sachsen-11-144x150.jpg 144w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/16-Team-Sachsen-12.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-415\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/16-Team-Sachsen-12.jpg\" alt=\"16-Team-Sachsen-12\" width=\"420\" height=\"390\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/16-Team-Sachsen-12.jpg 420w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/16-Team-Sachsen-12-150x139.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 420px) 100vw, 420px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Dass auch der Gro\u00dfmeister sich mal irren kann, zeigte uns dann der abendliche Blick in den OLC. Die zwei anderen Besatzungen in Kuruman sind an diesem Tag entgegen jeglicher Wettervorhersagen jeweils \u00fcber 1.000 km geflogen.<\/p>\n<p>Donnerstag fr\u00fch haben wir dann gemeinsam in unserem kleinen VW-Polo-Mietauto eine Safari durch den Wildpark unternommen. Das Auto und wir wurden hier bei anspruchsvollem Gel\u00e4nde und wieder 40 Grad an die Leistungsgrenzen gebracht. Aber die Tier- und Pflanzenwelt hat uns allemal entsch\u00e4digt. Am imposantesten waren dabei Giraffen, denen wir noch nie so nahe waren.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/16-Team-Sachsen-13.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-416\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/16-Team-Sachsen-13.jpg\" alt=\"16-Team-Sachsen-13\" width=\"588\" height=\"468\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/16-Team-Sachsen-13.jpg 588w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/16-Team-Sachsen-13-150x119.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 588px) 100vw, 588px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Nach f\u00fcnf Stunden traten wir die Heimreise an. Zirka nach der H\u00e4lfte der Strecke erlag ein Hinterrad des Polos den Strapazen. Kurzer Radwechsel auf der N14 bei anspruchsvollem Verkehr, die Formel-1-Crews w\u00e4ren stolz auf uns. An diesem Tag hatten wir auch fliegerisch wirklich nichts verpasst. Trotz der \u201eHiobsbotschaft\u201c, dass am Vortag zwei Tausender geflogen wurden, ein perfekter Ausflug.<\/p>\n<p>Zu Hause angekommen stellten wir fest, dass in der gesamten Lodge Stromausfall war. Nach unserem Nachfragen stellte sich dann heraus, dass es nicht nur die Lodge, sondern das komplette angrenzende Gewerbegebiet betraf, da ein Sattelschlepper einen Strommast umgefahren hatte. Wir konnten nur hoffen, dass sich die Reparatur nicht \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum hinziehen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Am Freitag wurden wir mit strahlendem Sonnenschein geweckt. Gerts Wetterprognose sagte Blauthermik in unserer Region und ca. 80 km \u00f6stlich Wolkenthermik voraus. Die Vorhersage tr\u00fcbte aber eine Windvorhersage von 30 bis 50 km\/h, eine Basish\u00f6he von 2.000 m und ein sp\u00e4ter Thermikbeginn. Heute wollten wir es aber wissen.<\/p>\n<p>Auf dem Weg zum Flugplatz noch schnell zwecks Reifenreparatur eine s\u00fcdafrikanische Kfz-Werkstatt angefahren, die unseren defekten Reifen f\u00fcr umgerechnet 2,50 Euro innerhalb von zehn Minuten reparierte. Super Preis-Leistungsverh\u00e4ltnis!<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/16-Team-Sachsen-14.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-417\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/16-Team-Sachsen-14.jpg\" alt=\"16-Team-Sachsen-14\" width=\"608\" height=\"803\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/16-Team-Sachsen-14.jpg 608w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/16-Team-Sachsen-14-114x150.jpg 114w\" sizes=\"(max-width: 608px) 100vw, 608px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Gegen 13:00 Uhr sind wir dann auch gestartet, was schon schwierig war, da der b\u00f6ige Wind auch noch Seitenwind darstellte. Start verlief aber problemlos, aber der H\u00f6henwind wurde st\u00e4rker und die Wolken wurden immer mehr weggeblasen. Sehr anspruchsvolles Fliegen und kein Tag, etwas Gro\u00dfes zu erzwingen, deshalb mit Sicherheit die n\u00e4here Umgebung erkunden. Und die Landung bei 35 km\/h Crosswind war ebenfalls anspruchsvoll.<br \/>\nAm Abend noch die Verabschiedung unserer holl\u00e4ndischen Freunde.<\/p>\n<p>Sonnabend fr\u00fch strahlend blauer Himmel, aber nur 17 Grad, was f\u00fcr s\u00fcdafrikanische Verh\u00e4ltnisse nicht so g\u00fcnstig ist, da dann erst sehr sp\u00e4t die Ausl\u00f6setemperatur erreicht wird. Deshalb unterst\u00fctzen wir alle das Einpacken der KG. Hans bemerkte dann auch, dass der Tag heute von \u201etoter\u201c blauer Luft gepr\u00e4gt w\u00e4re. Auch der starke Wind tat sein \u00dcbriges.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/16-Team-Sachsen-15.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-418\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/16-Team-Sachsen-15.jpg\" alt=\"16-Team-Sachsen-15\" width=\"458\" height=\"780\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/16-Team-Sachsen-15.jpg 458w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/16-Team-Sachsen-15-88x150.jpg 88w\" sizes=\"(max-width: 458px) 100vw, 458px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/16-Team-Sachsen-17.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-420\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/16-Team-Sachsen-17.jpg\" alt=\"16-Team-Sachsen-17\" width=\"538\" height=\"780\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/16-Team-Sachsen-17.jpg 538w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/16-Team-Sachsen-17-103x150.jpg 103w\" sizes=\"(max-width: 538px) 100vw, 538px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/16-Team-Sachsen-16.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-419\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/16-Team-Sachsen-16.jpg\" alt=\"16-Team-Sachsen-16\" width=\"503\" height=\"398\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/16-Team-Sachsen-16.jpg 503w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/16-Team-Sachsen-16-150x119.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 503px) 100vw, 503px\" \/><\/a><\/p>\n<p>So blieb uns nichts weiter \u00fcbrig am Nachmittag, als zu relaxen. Am Abend besuchten wir dann die &#8222;Red Sands Lodge&#8220;, um es uns da bei einem \u00fcppigen Buffet gut gehen zu lassen. Die Aussichten f\u00fcr morgen sind aber optimistischer.<\/p>\n<p>HRa 17.01.2015<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Hammerwetter zum Jahresstart 2015<\/strong><\/p>\n<p>Der Neujahrstag und der 2. Januar bescherten uns pr\u00e4chtiges Flugwetter. Der Vernunft gehorchend, packten wir aber die Flieger gar nicht erst aus. Crosswind mit 30 km\/h, fast 70 Grad von links, machte das Fliegen unm\u00f6glich. Alternativprogramm war ein gemeinsames Zubereiten einer Spezialit\u00e4t im typisch afrikanischen Pott (ein dreibeiniger gu\u00dfeiserner Kessel), Oxtail nach Art des Gliding Camps, war angesagt. Dabei erlangte das Wort \u201egemeinsam\u201c eine besondere Bedeutung. Die einen verschwinden sofort, wenn es Arbeit gibt, und andere bemerkt man erst wieder, wenn das Essen fertig ist. Das ist wohl das unterschiedliche Verst\u00e4ndnis von \u201egemeinsam\u201c. Ich kenne das ganz anders. Ein paar Trottel und Trottelinnen haben dann doch ein k\u00f6stliches Mal bereitet. Das tr\u00f6stete etwas \u00fcber die verpassten Tausender hinweg.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-Bild1-Flugplatz.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-381\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-Bild1-Flugplatz.jpg\" alt=\"15-Bild1-Flugplatz\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-Bild1-Flugplatz.jpg 640w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-Bild1-Flugplatz-150x113.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-Bild2-Pott.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-382\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-Bild2-Pott.jpg\" alt=\"15-Bild2-Pott\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-Bild2-Pott.jpg 640w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-Bild2-Pott-150x113.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-Bild3-Pott.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-383\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-Bild3-Pott.jpg\" alt=\"15-Bild3-Pott\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-Bild3-Pott.jpg 640w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-Bild3-Pott-150x113.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-Bild4-Pott.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-384\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-Bild4-Pott.jpg\" alt=\"15-Bild4-Pott\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-Bild4-Pott.jpg 640w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-Bild4-Pott-150x113.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Als die Hammerwetterlagen und der unangenehme Wind sich dann verabschiedet hatten, begl\u00fcckte uns der Wettergott mit Blauthermik. F\u00fcr das inzwischen angereiste \u201eTeam Oranje\u201c, bestehend aus den beiden WM-Teilnehmern in der Standardklasse, Alfred Paul Alfers und Marc Leeuwenburgh, war das eine willkommene Herausforderung.<\/p>\n<div id=\"attachment_385\" style=\"width: 714px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-Bild5-Alfred-Marc.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-385\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-385 size-full\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-Bild5-Alfred-Marc.jpg\" alt=\"15-Bild5-Alfred-Marc\" width=\"704\" height=\"529\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-Bild5-Alfred-Marc.jpg 704w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-Bild5-Alfred-Marc-150x113.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 704px) 100vw, 704px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-385\" class=\"wp-caption-text\">Alfred &amp; Marc<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Drei Tage lang ein Kampf in einer Bratpfanne bei Temperaturen am Boden von 36 Grad Celsius. Sie packten die Sache gl\u00e4nzend an, und lieferten tolle Fl\u00fcge ab (ein eigener Bericht folgt).<\/p>\n<p>Leider standen bis zum 8. Januar zwei Flieger am Boden, der eine, weil es keinen Charterer gab (Nimbus 4 DM), und der andere (ASW 22), weil mittlerweile der Grasbewuchs mit 70 cm H\u00f6he einen Start unm\u00f6glich machte. Die zust\u00e4ndige Municipality (Verwaltung) hat wegen Ferien vom 15. Dezember bis 5. Januar geschlossen! So ist das eben in Afrika.<\/p>\n<p>Ab dem 6. Januar stellte sich dann wieder eine Wetterlage unter Trogeinflu\u00df ein. Typisch sind dann schon erste Gewitterzellen ab 12:00 Uhr mittags.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-Bild6-Gewitter.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-386\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-Bild6-Gewitter.jpg\" alt=\"15-Bild6-Gewitter\" width=\"704\" height=\"529\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-Bild6-Gewitter.jpg 704w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-Bild6-Gewitter-150x113.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 704px) 100vw, 704px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-Bild7-Gewittervorhersage.gif\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-387\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-Bild7-Gewittervorhersage.gif\" alt=\"15-Bild7-Gewittervorhersage\" width=\"800\" height=\"600\" \/><\/a><\/p>\n<p>Das auch an solchen Tagen gro\u00dfe Fl\u00fcge m\u00f6glich sind, zeigen die folgenden Flugwege:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-Bild8-Flugweg1.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-388\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-Bild8-Flugweg1.jpg\" alt=\"15-Bild8-Flugweg1\" width=\"395\" height=\"544\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-Bild8-Flugweg1.jpg 395w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-Bild8-Flugweg1-109x150.jpg 109w\" sizes=\"(max-width: 395px) 100vw, 395px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-Bild9-Flugweg2.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-389\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-Bild9-Flugweg2.jpg\" alt=\"15-Bild9-Flugweg2\" width=\"393\" height=\"541\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-Bild9-Flugweg2.jpg 393w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/15-Bild9-Flugweg2-109x150.jpg 109w\" sizes=\"(max-width: 393px) 100vw, 393px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Das erste Bild zeigt einen Flug, der notgedrungen komplett um ein Gebiet ging, welches durch Schauer und Gewitterzellen schon ab 13:00 Uhr total \u00fcberentwickelt war. Dabei bestand aber immer die M\u00f6glichkeit, mit mehr oder weniger gro\u00dfen Umwegen, einen Weg zum Heimatflugplatz zu finden. Man muss aber zugeben, dass das nicht jedermanns Sache ist. Im Moment sieht es leider so aus, als sollte uns dieses Wetter noch ein paar Tage erhalten bleiben.<\/p>\n<p>gk 10.01.15<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Zwei Drittel der Camp-Saison sind gelaufen \u2013 Zusammenfassung zum Monat Dezember<\/strong><\/p>\n<p>Ungew\u00f6hnlich viele Tage breitete sich die Troglinie weiter als \u00fcblich bis in unser Fluggebiet nach S\u00fcdwesten aus. Das brachte die schon erw\u00e4hnten Wetterlagen mit hoher bis sehr hoher Gewitterwahrscheinlichkeit. Fast jeder Tag ist dann fliegbar, aber ab 15:00 Uhr muss man in Reichweite des Flugplatzes sein, um nicht vom Gewitter abgeschnitten zu werden. Immerhin wurden in dieser Zeit 20(!) Tausender geflogen. Also nicht schlecht, aber es h\u00e4tte besser sein k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/14-Flugweg.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-374\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/14-Flugweg.jpg\" alt=\"14-Flugweg\" width=\"393\" height=\"544\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/14-Flugweg.jpg 393w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/14-Flugweg-108x150.jpg 108w\" sizes=\"(max-width: 393px) 100vw, 393px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ab dem 15. Dezember war der \u201ebeste S\u00e4chsische Junior\u201c der vergangenen Saison, Dennis Zettwitz, Gast im Camp. Er durfte 14 Tage im Nimbus 4 afrikanisches Segelfliegen erleben. Seine Bilanz: 50 Flugstunden, drei Tausender und weitere sch\u00f6ne Fl\u00fcge. Den H\u00f6hepunkt bildete sicher sein letzter Flugtag &#8211; geplant ein 1100 km Out-and-Return. Der Flug sollte entlang der Kuruman Hills nach S\u00fcden gehen und dann fast 300 km nach Botswana hinein. Am Wendepunkt hatten wir dann 480 km bis nach Hause. Klingt nat\u00fcrlich f\u00fcr 15.30 Uhr sehr viel, sollte aber machbar sein. Am Ende des Tages frischte leider der Gegenwind auf, und es fehlten uns 1000 m, somit kam der bekannte Spruch zum tragen: \u201eMit dem Rotax im Nacken kann man jede Strecke knacken.\u201c Trotzdem ein spektakul\u00e4rer Flug!<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/14-Gert-Dennis-1.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-375\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/14-Gert-Dennis-1.jpg\" alt=\"14-Gert-Dennis-1\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/14-Gert-Dennis-1.jpg 640w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/14-Gert-Dennis-1-150x113.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/14-Gert-Dennis-2.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-376\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/14-Gert-Dennis-2.jpg\" alt=\"14-Gert-Dennis-2\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/14-Gert-Dennis-2.jpg 640w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/14-Gert-Dennis-2-150x113.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/14-Gert-Dennis-3.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-377\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/14-Gert-Dennis-3.jpg\" alt=\"14-Gert-Dennis-3\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/14-Gert-Dennis-3.jpg 640w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/14-Gert-Dennis-3-150x113.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Dennis flog das erste Mal in seiner jungen Laufbahn offene Klasse! Dass da noch Reserven sind, ist sicher jedem klar. Trotzdem hat er sich wacker geschlagen, den Nimbus beim Kurbeln an seine Grenzen gef\u00fchrt, aber insbesondere beim Vorflug erstaunliches taktisches Verst\u00e4ndnis gezeigt. Bravo, Dennis, das war alles okay, ich kann dir nur sagen, mit den gro\u00dfen Fliegern sind schon ganz andere verzweifelt. Denke an meine Worte: \u201eDen Steuerkn\u00fcppel mit zwei Fingern f\u00fchren und mit dem Flieger spielen\u201c. Da wir ja auch f\u00fcr die kommende Saison wieder mit einem Junior planen, bist du nun gefordert, deine Erfahrungen weiterzugeben.<\/p>\n<p>gk 01.01.15<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>1028 &amp; 1058 OLC-Kilometer \u2013 Imposante Trainingsfl\u00fcge f\u00fcr den Nachwuchs aus Sachsen<\/strong><\/p>\n<p>Die Flugwege der beiden 1000-km-Fl\u00fcge im Detail:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.onlinecontest.org\/olc-2.0\/gliding\/flightinfo.html?dsId=4126569\" target=\"_blank\">1058,2 km am 29. Dezember 2014<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.onlinecontest.org\/olc-2.0\/gliding\/flightinfo.html?flightId=2105203951\" target=\"_blank\">1027,9 km am 24. Dezember 2014<\/a><\/p>\n<p>Sachsens bester Junior 2014, Dennis Zettwitz vom Aero Team Klix, schreibt ausf\u00fchrlich \u00fcber seinen Aufenthalt im Kuruman Gliding Camp:<\/p>\n<p><a title=\"Sonderpreis \u201cBester s\u00e4chsischer Junior\u201d\" href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/?page_id=330\">Trainingsbericht<\/a><\/p>\n<p>MiS 30.12.14<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Leider nicht ganz \u2013 Wandersegelflug unfreiwillig<\/strong><\/p>\n<p>11. Dezember 2014. Geplant war ja dieses Jahr vieles anders &#8211; durch unsere technischen Probleme am Anfang der Saison ergab sich aber nun f\u00fcr mich und meinen s\u00fcdafrikanischen Freund Mannie McLachlan die M\u00f6glichkeit, zusammen unseren Arcus von Kuruman aus zu fliegen.<br \/>\nMorgens 7:30 Uhr klingelt mein Telefon \u2013 es sei fr\u00fch, aber ob man denn nicht zusammen fr\u00fchst\u00fccken m\u00f6chte. Nicht ganz meine Zeit, dennoch sitzen wir gegen 8:00 Uhr im lokalen \u201eGreasy Spoon\u201c und lassen uns ein englisches Fr\u00fchst\u00fcck schmecken. W\u00e4hrend ich bei Topmeteo die Vorhersage angucke, telefoniert Mannie mit John Coutts und Dick Bradley.<br \/>\nAlles deutet in eine Richtung: Die Troglinie liegt \u00f6stlich von uns und sollte un\u00fcblich gute Bedingungen bis weit nach S\u00fcden liefern. Wir denken \u00fcber einem 1000-km-Zielr\u00fcck nach S\u00fcden nach. Haben wir beide noch nicht geflogen, aber irgendwann muss man es ja mal probieren.<br \/>\nGegen 10:00 Uhr stehen wir am Start und starten 10:17 Uhr in schwacher Thermik, aber die Wolken im S\u00fcden sehen gut aus. Die erste Stunde ist recht m\u00fchsam, wir kommen kaum \u00fcber 2500 m MSL. Danach haben wir die ersten Wolken erreicht, und von jetzt ab geht es rasch voran. Kurz nach 12:00 Uhr passieren wir nach 180 km Douglas, und die Wolken vor uns verhei\u00dfen einen schnellen Flug. Normalerweise ist hier unsere erste Wende, und es geht wieder nach Norden oder Nordosten. Wir fliegen \u2013 mit R\u00fcckenwind \u2013 die n\u00e4chsten 350 km mit einem 150-km\/h-Schnitt. Unter uns wird aus der Kalahari die Karoo mit ihren typischen Tafelbergen. Schon lange vor unserer ersten Wende k\u00f6nnen wir den vorhergesagten Einfluss der Seebrise aus der kleinen Karoo sehen. Eine Konvergenz mit eingelagerten Schauern und Gewittern steht rechtwinklig zu unserem Kurs. Wir wenden davor in Three Sisters und machen uns um 14:30 Uhr auf den R\u00fcckweg. Jetzt haben wir nat\u00fcrlich den Wind auf der Nase, was unsere Geschwindigkeit arg reduziert, dennoch sollte es von der Zeit her passen. Sorgen machen uns allerdings gegen 16:00 die \u00dcberentwicklungen, die scheinbar allerdings \u00f6stlich von unserem Kurs liegen. Im Westen ist es blau.<br \/>\nUm 16:30 Uhr wird klar, dass der Heimweg so nicht machbar ist. Wir diskutieren die Optionen \u2013 Prieska ist eine, ich wei\u00df aber zu wenig \u00fcber die Infrastruktur. Wir entscheiden uns, eine L\u00fccke zwischen den \u00dcberentwicklungen zu suchen, und funken Douglas an. Der Platz ist frei! Mannie steigt vor den Wolken auf 4500 m MSL und wir nehmen durch eine L\u00fccke Kurs auf Douglas mit viel Sicherheit und nur noch 100 km zu fliegen. Auf der anderen Seite sehen wir wieder Sonne. Aus der Platzrunde bitten wir Martin Lessle, den Betreiber von Douglas, in Kuruman anzurufen, um unsere Landung mitzuteilen. Um 17:30 Uhr landen wir in Douglas nach knapp 900 km, immerhin Platz zwei in der s\u00fcdafrikanischen Wertung.<br \/>\nEs ist ein netter Empfang dort \u2013 man kennt sich seit Jahren \u2013 wir r\u00e4umen den Flieger in die Halle, kriegen Sprit und Sauerstoff und sind bis auf unsere durchgeschwitzten Klamotten bereit f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag. Ein Mitarbeiter von Renes Guestshouse holt uns ab und wir \u00fcbernachten in einem riesigen Apartment. Vorher nat\u00fcrlich Abendessen mit den Fliegern von Douglas. Mannie entdeckt sp\u00e4ter noch eine Waschmaschine, und so k\u00f6nnen wir am n\u00e4chsten Tag ausgeruht und mit frischen Klamotten unsere Reise fortsetzen.<\/p>\n<div id=\"attachment_342\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/13-Seebrise.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-342\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-342 size-full\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/13-Seebrise.jpg\" alt=\"13-Seebrise\" width=\"640\" height=\"479\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/13-Seebrise.jpg 640w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/13-Seebrise-150x112.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-342\" class=\"wp-caption-text\">Seebrise in der N\u00e4he von Three Sisters<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>12. Dezember 2014. Ich hadere mit dem Wetter \u2013 es scheint wieder sehr labil zu sein und es weht ein strammer Wind aus West. Wir wollen ja nun nicht jeden Tag auf einem anderen Flugplatz verbringen. Option eins also: Sofortiger Heimflug unter Motorkraft \u2013 kommt f\u00fcr uns beide erstmal nicht in Frage. Option zwei: Wir warten und entscheiden aus der Luft, ob wir nach Kuruman fliegen oder erst noch einen Abstecher machen. Wir starten um 11:00 Uhr, und direkt sieht es nach S\u00fcdosten gut aus. Wir \u00fcberlegen uns, alle gro\u00dfen Segelflugzentren (Douglas, Gariep, Tswalu und Kuruman) als Wendepunkte zu nehmen. Um 13:30 Uhr sind wir, vom R\u00fcckenwind geschoben, in Gariep und wundern uns, warum bei bestem Wetter sechs Flugzeuge auf dem Boden stehen! Jetzt geht es zur\u00fcck nach Douglas, weil wir ja um den Luftraum vom Kimberley herumfliegen m\u00fcssen. Auf dem Weg nach Tswalu sehen wir schon die \u00dcberentwicklungen und entscheiden uns, direkt Kurs auf Kuruman zu nehmen. Wir machen die 700 km noch voll und landen im leichten Regen.<\/p>\n<div id=\"attachment_341\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/13-Schauer.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-341\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-341\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/13-Schauer.jpg\" alt=\"Schauer westlich von Kuruman kurz vor der Landung\" width=\"640\" height=\"479\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/13-Schauer.jpg 640w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/13-Schauer-150x112.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-341\" class=\"wp-caption-text\">Schauer westlich von Kuruman kurz vor der Landung<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>13. Dezember 2014. Wir fr\u00fchst\u00fccken wieder im \u201eGreasy Spoon\u201c und sind uns uneins \u00fcber die Wetterentwicklung. Bereits um 8:30 Uhr stehen erste Kumulanten am Himmel. Obwohl wir beide glauben, dass es eher ein Tag zum Golf spielen auf der Driving Range ist, fahren wir zum Flugplatz. Alle anderen sind schon dabei, die Flugzeuge zum Start zu ziehen. Als Letzte m\u00fcssen wir dann wohl als Erste raus. So hatte ich mir das nicht vorgestellt, wir ziehen 4Y erstmal auf eine Abstellposition und lassen alle anderen vor. Gestartet sind wir dann 10:45 Uhr unter einer guten Entwicklung. Schnell fliegen wir an dem Gefahrengebiet Lohatla entlang nach S\u00fcden und wenden nach 150 km. Vor uns scheint eine andere Luftmasse zu liegen, mit der wir kurz experimentieren, die wir aber dann als untauglich diskontieren. Ich nehme als n\u00e4chsten Wendepunkt Vryburg rein. Dieser Kurs f\u00fchrt uns zwar in eine Gegend mit sichtbar h\u00f6herer Labilit\u00e4t, wir denken aber, dass, solange wir uns vor der Linie der \u00dcberentwicklungen halten, eine hohe Schnittgeschwindigkeit m\u00f6glich ist. Kurz vor 14:00 Uhr erreichen wir Vryburg \u2013 unsere Rechnung ist aufgegangen, \u00f6stlich von unserem Kurs stehen Schauer und Gewitter, aber nach Nordwesten sieht es gut aus. Ich schlage erst Severn Farm und dann Campbell als Wenden vor. Auf dem Weg merken wir, dass wir unter zwei unterschiedlichen Luftmassen fliegen, die eine Konvergenz bilden. Unter gut ausgebildeten Kumuli (bis Flugfl\u00e4che 155) bilden sich Kondensen aus, die fast an Kraftwerksthermik erinnern. Wir wenden schlie\u00dflich westlich von Tschabong in Botswana und machen uns 16:30 Uhr auf den R\u00fcckweg. Obwohl uns noch ein gro\u00dfes blaues Loch im Weg liegt, machen die Basish\u00f6hen den R\u00fcckflug leicht. 800 km FAI sollen es nun sein, wenn wir wieder in Kuruman sind. Als wir wieder Anschluss an Wolken haben, entscheiden wir uns, den Flug noch zu vergr\u00f6\u00dfern. Gelandet sind wir nach 1000 Wertungskilometern und einem 800-km-FAI-Dreieck genau zu Sunset. Genug f\u00fcr Platz eins der s\u00fcdafrikanischen Wertung, aber auch weltweit haben wir in den sonst den \u201eNamibiern\u201c vorbehaltenen R\u00e4ngen mitgespielt.<\/p>\n<div id=\"attachment_340\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/13-Osten-Vryburg.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-340\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-340\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/13-Osten-Vryburg.jpg\" alt=\"Nahe Vryburg: hier geht es nicht mehr weiter nach Osten\" width=\"640\" height=\"479\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/13-Osten-Vryburg.jpg 640w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/13-Osten-Vryburg-150x112.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-340\" class=\"wp-caption-text\">Nahe Vryburg: hier geht es nicht mehr weiter nach Osten<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_338\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/13-Konvergenz-Botswana.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-338\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-338\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/13-Konvergenz-Botswana.jpg\" alt=\"Der Konvergenz entlang nach Botswana\" width=\"640\" height=\"479\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/13-Konvergenz-Botswana.jpg 640w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/13-Konvergenz-Botswana-150x112.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-338\" class=\"wp-caption-text\">Der Konvergenz entlang nach Botswana<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_339\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/13-Kuruman-Hills-abends.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-339\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-339\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/13-Kuruman-Hills-abends.jpg\" alt=\"Die n\u00f6rdlichen Kuruman Hills am Abend\" width=\"640\" height=\"479\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/13-Kuruman-Hills-abends.jpg 640w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/13-Kuruman-Hills-abends-150x112.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-339\" class=\"wp-caption-text\">Die n\u00f6rdlichen Kuruman Hills am Abend<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>mg 20.12.14<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Sachsens bester Junior unter Gert\u00b4s Fittichen<\/strong><\/p>\n<p>Seit einigen Tagen bestimmt bei uns die subtropische Warmluft, vom indischen Ozean kommend, das Wetter. Solche Tage beginnen mit strahlend blauem Himmel am Morgen, einsetzender Thermik gegen 11:30 Uhr, mit Basish\u00f6hen um 1200 m und schnell einsetzenden \u00dcberentwicklungen mit beginnenden Gewittern ab 14:00 Uhr, und damit eigentlich nur sehr eingeschr\u00e4nkten Flugbedingungen. Hier sind Fl\u00fcge von 300 bis 400 km m\u00f6glich, aber nach Risikoabw\u00e4gung verzichtet man dann doch lieber.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/11-Ueberentwicklung.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-327\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/11-Ueberentwicklung.jpg\" alt=\"11-Ueberentwicklung\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/11-Ueberentwicklung.jpg 640w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/11-Ueberentwicklung-150x112.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Genau in dieser Zeit ist nun Dennis hier eingetroffen, der Sieger des im Landesverband Sachsen ins Leben gerufenen \u201eSonderpreises f\u00fcr den besten Junior\u201c, ausgelobt mit einem 14-t\u00e4gigen Aufenthalt im Kuruman Gliding Camp.<\/p>\n<div id=\"attachment_326\" style=\"width: 490px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/11-Dennis.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-326\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-326 size-full\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/11-Dennis.jpg\" alt=\"11-Dennis\" width=\"480\" height=\"640\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/11-Dennis.jpg 480w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/11-Dennis-112x150.jpg 112w\" sizes=\"(max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-326\" class=\"wp-caption-text\">Dennis aus Klix<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Seine Erfahrungen werden in nachfolgenden Berichten geschildert.<\/p>\n<p><a title=\"Erlebnisbericht von Dennis\" href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/\">Hier geht es zum Bericht von Dennis.<\/a><\/p>\n<p>Bei uns deutet sich nun wieder eine gro\u00dfr\u00e4umige Umstellung des Wetters an, und somit erwarten wir f\u00fcr die n\u00e4chsten Tage wieder \u201eafrikanisches Wetter\u201c.<\/p>\n<p>gk 17.12.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Das erste Mal in S\u00fcdafrika<\/strong><\/p>\n<p>Von Gerhard Tomani<\/p>\n<p>Als nahezu reiner Gebirgssegelflieger in meiner Heimat (Trieben-LOGI) in \u00d6sterreich und Flugurlaubsaufenthalten in Frankreich, nutze ich heuer die M\u00f6glichkeit, mit KG (Georg Kirchner) in seinem Nimbus 4DM in S\u00fcdafrika (Kuruman) zu fliegen.<br \/>\nNach der Landung mit dem A380 der Lufthansa in Johannesburg geht es mit dem Mietwagen Richtung Kurman. Die ca. 600 km Autofahrt nach dem langen Flug ist zwar etwas anstrengend, aber durchaus machbar. Soweit es die Aufmerksamkeit auf die Schlagl\u00f6cher in manchen Stra\u00dfenabschnitten zul\u00e4sst, versuche ich mir einen Bild \u00fcber die Landschaft, und wie es bei vielen Segelfliegern \u00fcblich ist, \u00fcber vorhandene Au\u00dfenlandem\u00f6glichkeiten zu verschaffen. Diese sind im Osten auf Grund der bewirtschafteten Fl\u00e4chen vorhanden, aber im Westen ab etwa 200 km vor Kuruman beginnen dann die immer trockener werdenden Ebenen der Buschsavanne, und da gibt\u00b4s dann nichts mehr, was man mit gutem Gewissen f\u00fcr eine Au\u00dfenlandung nutzen k\u00f6nnte. Vor der Stadt Vryburg jagte mir ein Flugkollege aus der Vogelwelt einen ordentlichen Schrecken ein. Ein Fasan hatte sich als Zwischenlandeplatz meine Fahrbahn ausgesucht und war gerade wieder beim Abflug, als ich mit ca. 120 km\/h vor ihm war. Leider hatte er es nicht mehr rechtzeitig geschafft und kam direkt auf mich zu. Ein gewaltiger Schlag, aber die Windschutzscheibe blieb heil. Auf der schnurgeraden Stra\u00dfe zwischen Vryburg und Kuruman machte ich noch mit einem riesigen Gewitter mit Starkregen und Hagel Bekanntschaft. In Kuruman angekommen, fand ich trotz absoluter Dunkelheit infolge eines hier nicht seltenen Stromausfalls schlie\u00dflich die Lodge, welche f\u00fcr die Zeit hier meine Unterkunft werden sollte.<br \/>\nDer Flugplatz in Kuruman mit einer 1600 m langen Runway auf 1330 m Seeh\u00f6he bietet den Segelfliegern eine gute Ausgangsbasis f\u00fcr gro\u00dfe Streckenfl\u00fcge. Die M\u00f6glichkeit in Kuruman zu fliegen, gebe es in dieser Form hier nicht, wenn da nicht Petra und Gert Kalisch sowie Hans Wiesenthal w\u00e4ren, die sich um so ziemlich alles k\u00fcmmern, was f\u00fcr das Fliegen hier notwendig ist.<br \/>\nMit einem ersten Flug \u00fcber mehr als 500 km, der wegen zunehmender \u00dcberentwicklung abgebrochen wurde, und einem zweiten \u00fcber 1000 km bei sehr gutem Wetter bekomme ich erste Antworten auf meine Frage, warum es Segelflieger nach Afrika zieht.<br \/>\nF\u00fcr jemanden, der das erste Mal hier fliegt, ist dieses Gebiet vor allem wegen der guten Aufwinde mit hoher Wolkenbasis und der unendlichen Weiten beeindruckend. Respekt einfl\u00f6\u00dfend ist allerdings die Tatsache, dass sich die Au\u00dfenlandem\u00f6glichkeiten auf ein paar Flugpl\u00e4tze mit ausreichender Breite f\u00fcr gro\u00dfe Spannweiten beschr\u00e4nken. Dar\u00fcber hinaus gibt es praktisch keine M\u00f6glichkeiten f\u00fcr Au\u00dfenlandungen. Das erfordert f\u00fcr gro\u00dfe Streckenfl\u00fcge schlie\u00dflich auch diese gro\u00dfen Flugh\u00f6hen verbunden mit der entsprechenden Taktik, um sicher unterwegs zu sein. Zusammengefasst ist es faszinierend, mit welch hohen Schnittgeschwindigkeiten an guten Tagen gro\u00dfe Stecken hier in S\u00fcdafrika geflogen werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Gert Kalisch: \u201eWir werden heute fliegen gehen wollen m\u00fcssen &#8230;&#8220;<\/strong><\/p>\n<p>Dieses Zitat passte recht gut f\u00fcr den gestrigen Tag, den 13. Dezember. Die Wettervorhersagen waren sich ziemlich uneinig: W\u00e4hrend die eine von fr\u00fchen \u00dcberentwicklungen und hohen Gewitterwahrscheinlichkeiten sprach, prophezeite die andere eher trockene Thermik. Um hier zu einer Entscheidung zu gelangen, bedient man sich dann halt der Statistik: Man nehme einen dritten Bericht, und erh\u00e4lt dann irgendwie eine 2:1-Mehrheit \u2013 in diesem Falle versprach der \u201eFu\u00dfg\u00e4nger-Wetterbericht\u201c von Kuruman gute zehn Stunden ungetr\u00fcbte Sonne &#8230; \u2013 also Aufbruch (siehe Zitat oben)!<\/p>\n<div id=\"attachment_309\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/9-Gerhard.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-309\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-309\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/9-Gerhard.jpg\" alt=\"9-Gerhard\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/9-Gerhard.jpg 1024w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/9-Gerhard-150x112.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-309\" class=\"wp-caption-text\">Gerhard, der neue Co bei &#8222;KG&#8220;<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir \u2013 das aktuelle \u201eTeam Austria\u201c: Gerhard &amp; Georg \u2013 verschliefen aber quasi den Start (gemeint ist hier das Ziehen der Maschinen an den Start), da wir als letzte das Flugzeug an die Schleppstange h\u00e4ngten, standen wir demgem\u00e4\u00df in der Pole-Position (ein Umordnen der gro\u00dfen V\u00f6gel am Startplatz ist kaum m\u00f6glich, und Lust dazu hat sowieso niemand). Das hat den gravierenden Nachteil, dass man von den dahinter Wartenden zielsicher um mindestens 15 Minuten zu fr\u00fch zum Start gebeten\/\u00fcberredet bzw. getreten wird \u2013 und man sich dann diese 15 Minuten lang in 500 m GND in mehr oder weniger \u00fcberzeugenden Nullschiebern herumqu\u00e4lt. Einziger Vorteil: Man hat bei dieser Plagerei auch ein paar Zuschauer \u2013 ist aber vermutlich froh, nicht deren Kommentare h\u00f6ren zu m\u00fcssen &#8230;<\/p>\n<p>Irgendwann aber begann dann die Thermik, vern\u00fcnftig zu werden (erkennbar an den Starts der bis dahin wartenden \u201eMeute\u201c von vier weiteren Flugzeugen). Wir alle folgten dann der Standard-Abflugroute Richtung S\u00fcden, entlang der Kuruman Hills. Am Oranje war die Basis bereits auf \u00fcber 4000 m angestiegen \u2013 nur dahinter war dann eine andere Luftmasse, ohne jede Wolke. Also umdrehen \u2013 aber in welche Richtung?<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/9-Thermikkarte.png\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-310\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/9-Thermikkarte.png\" alt=\"9-Thermikkarte\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/9-Thermikkarte.png 800w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/9-Thermikkarte-150x112.png 150w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/9-Gewitter.png\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-311\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/9-Gewitter.png\" alt=\"9-Gewitter\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/9-Gewitter.png 800w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/9-Gewitter-150x112.png 150w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p>W\u00e4hrend Gert mit seiner ASW 22 und das Team Deutschland (in Gert\u2019s 4DM) sich f\u00fcr die Richtung NO entschieden (Richtung Vryburg), kamen uns die dort beginnenden \u00dcberentwicklungen \u2013 schon gegen Mittag \u2013 eher bedenklich vor. Und nachdem der Westen noch gnadenlos blau aussah, blieb uns nur noch der R\u00fcckweg nach Norden Richtung Kuruman. Ging dann auch hervorragend, bis kurz nach Kuruman \u2013 immer noch Richtung Norden gleitend (oder hetzend &#8230;) \u2013 die Wolken ziemlich aufh\u00f6rten, und erst etwa 80 km weiter n\u00f6rdlich von Kuruman wieder begannen. Dort aber mit fast durchgehenden Quellungen, wesentlich niedriger als am Oranje, und dazu noch mit wenig brauchbarem Steigen. \u00dcbrigens war das so ziemlich der einzige Punkt, wo sich alle Wettervorhersagen einig waren.<\/p>\n<p>Also blieb uns als einziger Ausweg: Den gleichen Weg nach S\u00fcden zur\u00fcck, wo uns \u2013 nach Wiederholung der 80 km langen Qu\u00e4lerei im Blauen \u2013 zunehmend besseres Wetter erwartete, das sich dann zu den s\u00fcdafrikanischen Spitzenwerten steigerte: Steigwerte von 5-6 m\/s bis auf \u00fcber 5000 m, keinerlei \u00dcberentwicklungen, und anhaltende Thermik bis Sunset (und wahrscheinlich sogar noch dar\u00fcber hinaus \u2013 aber das d\u00fcrfen wir ja vom Gesetz her gar nicht wissen).<\/p>\n<p>Der Rest war Rechnerei und taktisches Gepl\u00e4nkel: Wir brauchen Zeit (bis Sunset um 19:17 loc), Kilometer (um die 1000er-Marke zu erreichen) und die H\u00f6he, um das abgleiten zu k\u00f6nnen \u2013 ein Gleichungssystem mit mehreren (manchmal auch mit zu vielen) Unbekannten. Aber diesmal machten wir alles richtig \u2013 es wurden 1042 km. Und auch alle anderen Mitstreiter stiegen mit freudestrahlenden Gesichtern aus ihren Maschinen. Alle hatten ihre jeweils selbst gesetzten Ziele erreicht und freuten sich auf Bier\/Dusche\/Steak (ist individuell verschieden, aber nach bisherigen Erkenntnissen nicht unbedingt nationalit\u00e4tsabh\u00e4ngig).<\/p>\n<p>Diesen Bericht verdankt die Welt dem unerm\u00fcdlichen Dr\u00e4ngen von Gert \u2013 er hat uns gez\u00e4hlte 67 Mal dazu aufgefordert. Und nachdem heute Ruhetag ist, das Internet funktioniert, und (fast) alles zu Reparierende wieder heil ist, sind mir einfach die Argumente f\u00fcrs Nichtabliefern ausgegangen &#8230;<\/p>\n<p>KG<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Die erste Au\u00dfenlandung<\/strong><\/p>\n<p>Heute, am 11. Dezember, bot die Wettervorhersage mal wieder eine anspruchsvolle Aufgabe. Wir liegen direkt an der Grenze zum s\u00fcdafrikanischen Trog. Labile Lage ist angesagt. \u00dcber unserem Gebiet und ca. 100 km westlich sollen sich Gewitterzellen mit betr\u00e4chtlichem Ausma\u00df bilden.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/8-Thermikkarte-1.gif\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-307\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/8-Thermikkarte-1.gif\" alt=\"8-Thermikkarte-1\" width=\"800\" height=\"600\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/8-Thermikkarte-2.gif\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-308\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/8-Thermikkarte-2.gif\" alt=\"8-Thermikkarte-2\" width=\"800\" height=\"600\" \/><\/a><\/p>\n<p>Wir wollen es dennoch versuchen.<\/p>\n<p>4Y startet, etwas \u00fcbermotiviert, kurz nach 10:00 Uhr. Immerhin, er bleibt oben!<br \/>\nZwanzig Minuten sp\u00e4ter starten die Anderen. Wie eigentlich immer, ging es nach S\u00fcden. Nach 60 km erreichten wir die ersten Wolken \u2013 das war zwar m\u00fchsam, aber 35 km\/h R\u00fcckenwind erleichterte die Aufgabe.<br \/>\nGerade mal drei Wolken angeflogen, und schon die ersten Regentropfen. Der Plan war, erst 250 km nach S\u00fcden und dann entlang der Langeberge in Richtung Botswana. Nach der Wende, bei 250 km, standen dann 40 km\/h Gegenwind auf der Nase. Nicht sch\u00f6n, aber die Steigwerte von 4-5 m\/s machten das Fliegen ertr\u00e4glich. Der Zeitplan f\u00fcr 1000 km war zwar okay, aber der Blick in Richtung Heimat lie\u00df einem leichte Schauer \u00fcber den R\u00fccken laufen. Es stand die Entscheidung an, jetzt noch versuchen, durch die sich bildende Gewitterzelle schnell nach Hause zu fliegen, oder weiter entlang der Berge, mit der Ungewissheit, wie sich das Gewitter ausbreitet (wir reden hier \u00fcber Gewitterzellen mit einem Durchmesser von 150 km) im Nacken. Keiner von uns wollte es drauf ankommen lassen, und so w\u00e4hlten wir die sichere Variante.<br \/>\nMannie und Markus hatten wohl die Lage etwas \u00fcbersch\u00e4tzt und sorgten f\u00fcr die erste (!) Aussenlandung (in Douglas) seit dem Bestehen unseres Camps.<\/p>\n<p>gk<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Safari \u2013 jenseits von Kuruman<\/strong><\/p>\n<p>Es gibt Tage an denen man fliegen kann, aber nicht unbedingt fliegen muss \u2013 so war es am 7. Dezember.<\/p>\n<p>Wir entschieden uns f\u00fcr eine Safari in der Oryx Trail Game Lodge, in unmittelbarer N\u00e4he von Kuruman. Ein privater Park mit der F\u00fchrung durch den Chef pers\u00f6nlich, drei Stunden im offenen Fahrzeug, eine Landschaft, von unten gesehen, die wir sonst nur von oben kennen \u2013 einfach beeindruckend.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/8-Safari-1.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-301\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/8-Safari-1.jpg\" alt=\"8-Safari-1\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/8-Safari-1.jpg 1024w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/8-Safari-1-150x112.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/8-Safari-2.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-302\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/8-Safari-2.jpg\" alt=\"8-Safari-2\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/8-Safari-2.jpg 640w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/8-Safari-2-150x112.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/8-Safari-3.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-303\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/8-Safari-3.jpg\" alt=\"8-Safari-3\" width=\"512\" height=\"384\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/8-Safari-3.jpg 512w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/8-Safari-3-150x112.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 512px) 100vw, 512px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/8-Safari-4.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-304\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/8-Safari-4.jpg\" alt=\"8-Safari-4\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/8-Safari-4.jpg 640w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/8-Safari-4-150x112.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Den H\u00f6hepunkt bildete eine Giraffengruppe die unseren Weg kreuzte.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/8-Safari-5.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-305\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/8-Safari-5.jpg\" alt=\"8-Safari-5\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/8-Safari-5.jpg 640w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/8-Safari-5-150x112.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/8-Safari-6.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-306\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/8-Safari-6.jpg\" alt=\"8-Safari-6\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/8-Safari-6.jpg 640w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/8-Safari-6-150x112.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Das anschlie\u00dfende Abendmen\u00fc in feinstem Ambiente musste leider ausfallen, da bereits andere Planungen vorlagen. Holen wir nat\u00fcrlich nach!<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/8-Abendmenue-1.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-299\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/8-Abendmenue-1.jpg\" alt=\"8-Abendmenue-1\" width=\"480\" height=\"640\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/8-Abendmenue-1.jpg 480w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/8-Abendmenue-1-112x150.jpg 112w\" sizes=\"(max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/8-Abendmenue-2.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-300\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/8-Abendmenue-2.jpg\" alt=\"8-Abendmenue-2\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/8-Abendmenue-2.jpg 640w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/8-Abendmenue-2-150x112.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Die Norddeutschen in S\u00fcdafrika: 951 km nach Radpanne<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/7-Flugweg.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-288\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/7-Flugweg.jpg\" alt=\"7-Flugweg\" width=\"465\" height=\"427\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/7-Flugweg.jpg 465w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/7-Flugweg-150x137.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 465px) 100vw, 465px\" \/><\/a><\/p>\n<p>5. Dezember 2014. Nach dem Wachwerden sahen wir den blauen Himmel, mit dem gewissen Glanz. Also raus zum Fr\u00fchst\u00fcck mit Gert und Petra. W\u00e4hrend des Fr\u00fchst\u00fccks kamen die Erkenntnisse, dass es ein guter Flugtag werden k\u00f6nnte. Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck ging es zum Wetterbriefing ins Haus 24, hier wohnt Gert mit seiner Frau Petra. Nach dem Briefing ging es dann z\u00fcgig zum Flugplatz, und wir bereiteten den Nimbus 4DM f\u00fcr den Flugtag vor. Wichtig bei der Vorflugkontrolle ist unter anderem die \u00dcberpr\u00fcfung der Sauerstoffanlage, da die Flugh\u00f6hen bis zu 6000 m MSL reichen k\u00f6nnen. Beim Anschleppen des Nimbus zur Startbahn bemerkten wir, dass dem Hauptrad des Fliegers schlagartig die Luft entwich. Also full stop, Werkzeug geholt, den Reifen ausgebaut, einen neuen Schlauch einziehen und das Rad wieder einbauen. Die Aktion war in einer knappen Stunde erledigt, und jetzt ging es z\u00fcgig zum Startpunkt.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/7-Hauptrad.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-289\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/7-Hauptrad.jpg\" alt=\"7-Hauptrad\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/7-Hauptrad.jpg 640w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/7-Hauptrad-150x112.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die anderen Fliegerkollegen waren schon gestartet, als wir um 11:22 Uhr endlich abgehoben sind. Z\u00fcgig ging es nach oben und der Motor konnte nach kurzer Laufzeit eingefahren werden. Rasch ging es mit gutem Steigen auf 4500 m MSL. Der erste Schenkel des Fluges entlang der Kuruman Hills Richtung S\u00fcden vorbei an Lime Acres Richtung Flugplatz Douglas. Auf Grund der fehlenden Wolkenentwicklung in Richtung Douglas entschieden wir uns zu einem Kurswechsel nach Nordost. Die zun\u00e4chst ausgezeichnete Wolkenthermik mit Steigwerten bis 6 m\/s ging dann aber zusehends in breit laufende Cumuli \u00fcber, aus denen es vereinzelt regnete. Kurz vor dem schon aus weiter Ferne zu sehenden Stausee verloren wir unter einem breitlaufenden Cumuli innerhalb kurzer Zeit 2000 H\u00f6henmeter. Wir stellten uns w\u00e4hrend des andauernden Sinkens die Frage, ob das Sinken mit f\u00fcnf Meter pro Sekunde wohl unter der Erdoberfl\u00e4che weitergeht. Aber der erste nicht \u00fcberentwickelte Cumuli brachte wieder gute Steigwerte. Aufgrund einer breitfl\u00e4chigen Abschirmung Richtung Osten entschieden wir uns erstmal, den R\u00fcckweg Richtung Kuruman anzutreten.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/7-Landschaft.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-290\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/7-Landschaft.jpg\" alt=\"7-Landschaft\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/7-Landschaft.jpg 1024w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/7-Landschaft-150x112.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Diese Teilstrecke nach Kuruman wurde im Zickzackkurs um einzelne Schauer herum bew\u00e4ltigt. \u00dcber dem Flugplatz von Kuruman konnten wir sehen, dass sich das Wetter in Richtung Nordwesten stetig besserte und die Wolkenoptik sehr vielversprechend aussah. Es ergab sich daher fast von selbst, dass wir den Kurs Nordwest w\u00e4hlten, um einer Wolkenaufreihung zu folgen. Diese Wahl stellte sich als richtig heraus, denn am Ende konnten 150 km ohne Kreisen zur\u00fcckgelegt werden. Auf Grund der guten Steigwerte unter der Aufreihung fiel uns Gert\u00b4s s\u00fcdafrikanische Bauernregel ein. Diese besagt, \u201edass ein 1000-km-Flug geschafft werden kann, wenn man bis 16.00 Uhr 600 km geflogen hat\u201c. Wir hatten die 600 km erst 16:07 Uhr erreicht, trotz des sp\u00e4ten Starts schienen nun die 1000 km auf einmal machbar zu sein. Etwas westlich von Middlepits wurde der Grenzfluss Moloppo in Richtung Botswana \u00fcberflogen. Obwohl das Wetter Richtung Norden noch sehr gut aussah, entschieden wir uns nach kurzer Zeit zur Umkehr Richtung Kuruman. Diese Entscheidung resultierte aus fehlender Zivilisation auf dem Boden und der Sorge um eventuelle Gewitterbildung auf dem 170 km langen R\u00fcckweg nach Kuruman. Wie sich dann herausstellte, war diese Sorge unbegr\u00fcndet, da die Wolken ausgezeichnet funktionierten und wir teilweise Steigwerte bis 7 m\/s vorfanden. Die Wolkenbasis war am sp\u00e4ten Nachmittag auf 5700 m angestiegen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/7-auf-Kurs.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-287\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/7-auf-Kurs.jpg\" alt=\"7-auf-Kurs\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/7-auf-Kurs.jpg 1024w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/7-auf-Kurs-150x112.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Fr\u00fcher als erwartet, \u00fcberflogen wir Kuruman in \u00f6stliche Richtung. Die weiterhin vorhandene \u00dcberentwicklung Richtung S\u00fcdosten gab uns noch einmal die Veranlassung, in Richtung Nordwesten zu wenden. Es war noch 1 Stunde und 40 Minuten Flugzeit bis zum Sonnenuntergang \u00fcbrig. Es zeigte sich allerdings, dass mit tiefer stehender Sonne die Konvektion deutlich nachlie\u00df, deshalb entschieden wir uns, nach 40 Minuten in Richtung Kuruman zu drehen und landeten 17 Minuten vor Sonnenuntergang um 18:52 Uhr in Kuruman. Wir haben am Ende des Fluges 951 km geflogen. Das war ein sehr erfolgreicher und eindrucksvoller Flug und wir h\u00e4tten fast, trotz sp\u00e4tem Start, die 1000 km geknackt.<\/p>\n<p>FSP &amp; JL 08.12.14<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Wir greifen an!<\/strong><\/p>\n<p>Der 4. und 5. Dezember sollten dann die Entsch\u00e4digung f\u00fcr die Ausfalltage bringen. Das Wetter versprach passable Bedingungen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/6-Thermikkarte-1.gif\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-284\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/6-Thermikkarte-1.gif\" alt=\"6-Thermikkarte-1\" width=\"800\" height=\"600\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/6-Thermikkarte-2.gif\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-285\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/6-Thermikkarte-2.gif\" alt=\"6-Thermikkarte-2\" width=\"800\" height=\"600\" \/><\/a><\/p>\n<p>Mit dem Glauben an die Vorhersage dr\u00e4ngte sich ein Jojo entlang einer Wetterlinie neben dem Trog auf. Start kurz vor 11.00 Uhr und dann m\u00e4\u00dfiger Wind waren anspruchsvoll, aber trotzdem sollten am Abend passable Leistungen zu Buche stehen. Ein Tausender und vier weitere Fl\u00fcge \u00fcber 800 km standen im OLC.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/6-Flugweg-1.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-276\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/6-Flugweg-1.jpg\" alt=\"6-Flugweg-1\" width=\"394\" height=\"543\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/6-Flugweg-1.jpg 394w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/6-Flugweg-1-108x150.jpg 108w\" sizes=\"(max-width: 394px) 100vw, 394px\" \/><\/a><\/p>\n<p>F\u00fcr den 5. Dezember bot Weather SA eine gute, aber durchwachsene Prognose: hohe Basish\u00f6hen, aber eine Gewitterzelle mitten in unserem Fluggebiet.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/6-Thermikkarte-3.gif\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-286\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/6-Thermikkarte-3.gif\" alt=\"6-Thermikkarte-3\" width=\"800\" height=\"600\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/6-Gewitterkarte.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-278\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/6-Gewitterkarte.jpg\" alt=\"6-Gewitterkarte\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/6-Gewitterkarte.jpg 800w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/6-Gewitterkarte-150x112.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Start 10.30 Uhr. Mit m\u00fchsamem Wegkommen begann der Tag. Wieder nach S\u00fcden und am Ende der letzten Wolke kehrt. Dann die Frage: &#8222;Wohin jetzt?\u201c Gute Entwicklung nach Osten erleichterte die Entscheidung \u2013 also Richtung 30 Grad. Das ging auch recht z\u00fcgig voran, bis die Basis markant abfiel. An die Vorhersage glaubend, Kurswechsel in Richtung 300 Grad und zur\u00fcck ins bessere Wetter.<br \/>\nNX berichtete \u00fcber einen l\u00e4ngeren Flug in einer Konvergenz. Tats\u00e4chlich lag dieser Kurs neben einer sich bildenden Konvergenz, allerdings noch etwas fr\u00fch am Tag. Die Weitesten flogen ca. 160 km in den Luftraum Botswana hinein, bis an die Grenze einer m\u00e4chtigen Gewitterzelle. Von da waren es 300 km bis Kuruman. Gl\u00e4nzende Bedingungen mit Steigwerten um 5 m\/s und Basis bei 4000 m QFE beschleunigten die Durchschnittsgeschwindigkeit auf dem Schenkel nach Hause auf 145 km\/h.<br \/>\nZuerst war NX 17.30 Uhr nach 1000 km wieder am Platz! Landen geht nat\u00fcrlich da nicht \u2013 also den Flug nach OLC fortsetzen. Allen anderen ging es etwa ebenso. Tolle Ergebnisse waren die Folge: 1.230 km, 1.100 Km, 1.050km und 950 km (Jens mu\u00dfte aber vor dem Start noch das Hauptrad reparieren).<\/p>\n<p>Alle Achtung und Gl\u00fcckwunsch an alle!<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/6-Flugweg-2.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-277\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/6-Flugweg-2.jpg\" alt=\"6-Flugweg-2\" width=\"398\" height=\"411\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/6-Flugweg-2.jpg 398w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/6-Flugweg-2-145x150.jpg 145w\" sizes=\"(max-width: 398px) 100vw, 398px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/6-Landung-1.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-279\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/6-Landung-1.jpg\" alt=\"6-Landung-1\" width=\"800\" height=\"326\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/6-Landung-1.jpg 1474w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/6-Landung-1-150x61.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/6-Landung-2.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-280\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/6-Landung-2.jpg\" alt=\"6-Landung-2\" width=\"800\" height=\"326\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/6-Landung-2.jpg 1474w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/6-Landung-2-150x61.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p>gk<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Relaxen ist angesagt<\/strong><\/p>\n<p>Die n\u00e4chsten zwei Tage (2. &amp; 3. Dezember) meinte es der Wettergott nicht unbedingt gut mit uns. Das hie\u00df nicht, dass man nicht fliegen konnte, aber f\u00fcr Fl\u00fcge von vier Stunden und 400 km fehlt nach guten Tagen einfach die Motivation.<br \/>\nDaf\u00fcr r\u00fcckt an solchen Tagen ein Bad im Pool (30\u00b0 C) und ein netter Abend mit Barbecue in den Vordergrund.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/6-Relaxen-1.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-281\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/6-Relaxen-1.jpg\" alt=\"6-Relaxen-1\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/6-Relaxen-1.jpg 640w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/6-Relaxen-1-150x112.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/6-Relaxen-2.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-282\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/6-Relaxen-2.jpg\" alt=\"6-Relaxen-2\" width=\"737\" height=\"553\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/6-Relaxen-2.jpg 737w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/6-Relaxen-2-150x112.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 737px) 100vw, 737px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/6-Relaxen-3.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-283\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/6-Relaxen-3.jpg\" alt=\"6-Relaxen-3\" width=\"737\" height=\"553\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/6-Relaxen-3.jpg 737w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/6-Relaxen-3-150x112.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 737px) 100vw, 737px\" \/><\/a><\/p>\n<p>gk<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Vier Tausender und ein 800-km-Flug zum Dezemberstart<\/strong><\/p>\n<p>Carsten, \u00fcbrigens mit einem Forschungsauftrag der FU Berlin hier, hatte gleich die Gelegenheit, Besonderheiten der Konvektion am eigenen Leibe zu versp\u00fcren: Unglaublich zerrissene Thermik begleitete uns nach relativ sp\u00e4tem Start \u00fcber die erste Tagesh\u00e4lfte. Erst als sich unser Flugweg nach Norden Richtung Botswana drehte, beruhigte sich die Lage.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/5-Flugweg-1.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-267\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/5-Flugweg-1.jpg\" alt=\"5-Flugweg-1\" width=\"391\" height=\"541\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/5-Flugweg-1.jpg 391w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/5-Flugweg-1-108x150.jpg 108w\" sizes=\"(max-width: 391px) 100vw, 391px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ein sch\u00f6ner Flug und erste Erfahrungen f\u00fcr die Neuank\u00f6mmlinge.<\/p>\n<p>Dumm allerdings, wenn am Abend die Logger ihren Dienst verweigern. Da hat sich doch bei den GPS Modulen der Volkslogger von Garrecht, dem Cambridge und auch bei Zander ein Bug herausgestellt, welcher die Fl\u00fcge in das Jahr 1995 r\u00fcckdatiert &#8211; damit f\u00fcr den OLC nicht zu verwenden. Das hat leider auch Piloten von uns betroffen. Trotzdem wurden in der vergangenen Woche alle Wetterlagen genutzt, um weitere Erfahrungen zu sammeln.<\/p>\n<p>Am Donnerstag tauchte dann auch der Haubenrohling f\u00fcr den Arcus endlich in Kuruman auf nach einer langen Irrfahrt durch SA. Mit vereinten Kr\u00e4ften wurde diese Aufgabe dann auch noch gel\u00f6st.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/5-Nimbus4DM.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-270\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/5-Nimbus4DM.jpg\" alt=\"5-Nimbus4DM\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/5-Nimbus4DM.jpg 640w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/5-Nimbus4DM-150x112.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Seit dem Wochenende ist nun auch der zweite Nimbus 4 DM einsatzbereit. Daf\u00fcr gilt dem Team von Jonker Sailplanes ein besonderes Dankesch\u00f6n. Mit diesem sind Filip und Jens am Start, und die Abl\u00f6sung im Team Austria, Georg und Sigi, gaben ihren \u00fcberzeugenden Einstand (dazu gibt es einen separaten Bericht).<\/p>\n<div id=\"attachment_266\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/5-Filip-Jens.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-266\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-266 size-full\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/5-Filip-Jens.jpg\" alt=\"5-Filip-Jens\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/5-Filip-Jens.jpg 640w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/5-Filip-Jens-150x112.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-266\" class=\"wp-caption-text\">Filip &amp; Jens<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_269\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/5-Georg-Sigi.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-269\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-269 size-full\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/5-Georg-Sigi.jpg\" alt=\"5-Georg-Sigi\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/5-Georg-Sigi.jpg 640w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/5-Georg-Sigi-150x112.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-269\" class=\"wp-caption-text\">Georg &amp; Sigi<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der 1. Dezember sollte dann den bisherigen H\u00f6hepunkt der Saison bringen. Die Wettervorhersage zeigte pr\u00e4chtige Bedingungen westlich unseres Fluggebietes.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/5-Thermikkarte-1.gif\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-271\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/5-Thermikkarte-1.gif\" alt=\"5-Thermikkarte-1\" width=\"800\" height=\"600\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/5-Thermikkarte-2.gif\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-272\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/5-Thermikkarte-2.gif\" alt=\"5-Thermikkarte-2\" width=\"800\" height=\"600\" \/><\/a><\/p>\n<p>Zeitiges wecken, schnelles Fr\u00fchst\u00fcck und 8.30 Uhr auf den Flugplatz. 10.00 Uhr wollten wir starten.<\/p>\n<p>Das klappte fast, und im Teamflug ging es 135 km nach S\u00fcden. Leider entwickelte sich der Westen nur sehr z\u00f6gerlich. Der Osten war recht ordentlich in Gang gekommen, und so entschieden wir uns f\u00fcr ein Westdreieck. Sehr homogenes Wetter begleitete uns \u00fcber den ganzen Tag. Leider blieben die Basish\u00f6hen nur ein Traum. Am Abend konnten wir vier Tausender und einen 800-km-Flug in die Wertung bringen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/5-Flugweg-2.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-268\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/5-Flugweg-2.jpg\" alt=\"5-Flugweg-2\" width=\"446\" height=\"449\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/5-Flugweg-2.jpg 446w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/5-Flugweg-2-148x150.jpg 148w\" sizes=\"(max-width: 446px) 100vw, 446px\" \/><\/a><\/p>\n<p>gk 02.12.14<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Ein spektakul\u00e4rer 950-km-Flug durch die Konvergenz<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr den 21. November war die Vorhersage gut mit der Tendenz von \u00dcberentwicklungen und vereinzelten Schauern &#8211; der Wind um 25 km\/h. Die Thermik begann etwas sp\u00e4ter und war anfangs sehr turbulent. Wir wollten je nach Wetterentwicklung ein Dreieck \u00f6stlich von Kuruman fliegen.<br \/>\nDer erste Schenkel geht dabei immer entlang der Kuruman Hills nach S\u00fcden, dann Richtung Mafikeng. In dieser Richtung fliegt man dem Trog entgegen, dabei labilisiert die Luft, und fr\u00fche Schauer und Gewitter k\u00f6nnen sich bilden. Genau das trat auch ein. Schon aus gr\u00f6\u00dferer Entfernung sahen wir eine sich bildende Schauerkette quer zum Kurs. Da hat man zwei M\u00f6glichkeiten: entweder durch eine L\u00fccke hindurch oder vor der Linie abbiegen und ggf. eine vorgelagerte Konvergenz erwischen. Der Tag war noch zu fr\u00fch, um eine ordentliche Konvergenz zu erwischen, und deshalb entschied ich mich f\u00fcr M\u00f6glichkeit eins. Das war einfach der Hammer! Keinen Tropfen Wasser abbekommen, daf\u00fcr aber wunderbares Steigen. Hinter der Linie war ein v\u00f6llig anderes Wetterbild, 4\/8 Wolken, allerdings alles Schauer.<br \/>\nNun ist es allerdings nicht so, dass alle Schauer ihre Steiggebiete an der gleichen Seite haben \u2013 nein, es gibt keine Regel. Trotzdem ergab sich bis zur Landung ein spektakul\u00e4rer Flug, ohne auch nur einmal in Not zu geraten.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/4-Thermikkarte-1.gif\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-258\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/4-Thermikkarte-1.gif\" alt=\"4-Thermikkarte-1\" width=\"800\" height=\"600\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/4-Thermikkarte-2.gif\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-259\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/4-Thermikkarte-2.gif\" alt=\"4-Thermikkarte-2\" width=\"800\" height=\"600\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/4-Thermikkarte-3.gif\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-260\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/4-Thermikkarte-3.gif\" alt=\"4-Thermikkarte-3\" width=\"800\" height=\"600\" \/><\/a><\/p>\n<p>Am Ende waren es unglaubliche 950 km. Die DG-800 mit Hans am Steuer absolvierte den Flugtag s\u00fcdlich dieser Schauerlinie und hatte am Abend auch 800 km auf der Habenseite.<\/p>\n<p>gk 25.11.14<\/p>\n<p><strong>Die n\u00e4chsten Campteilnehmer sind angekommen<\/strong><\/p>\n<p>Mittlerweile treffen weitere Crews im Camp ein. Carsten und Helga werden mit einer ASH 25, Arno und Gerhard, unsere \u00f6sterreichischen Freunde, mit einem Nimbus-4DM dieses wunderbare Fluggebiet f\u00fcr sich erfliegen.<\/p>\n<div id=\"attachment_257\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/4-Carsten-Helga.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-257\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-257 size-full\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/4-Carsten-Helga.jpg\" alt=\"4-Carsten-Helga\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/4-Carsten-Helga.jpg 640w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/4-Carsten-Helga-150x112.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-257\" class=\"wp-caption-text\">Carsten &amp; Helga<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_256\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/4-Arno-Gerhard.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-256\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-256\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/4-Arno-Gerhard.jpg\" alt=\"Arno &amp; Gerhard\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/4-Arno-Gerhard.jpg 640w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/4-Arno-Gerhard-150x112.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-256\" class=\"wp-caption-text\">Arno &amp; Gerhard<\/p><\/div>\n<hr \/>\n<p><strong>Endlich afrikanisches Wetter!<\/strong><\/p>\n<p>Es ist tats\u00e4chlich so gekommen, wie wir es eingesch\u00e4tzt hatten.<br \/>\nAb dem 18. November nachmittags begann sich das Wetter in \u201etypisch afrikanisches\u201c Wetter umzustellen. 4\/8 Cu mit allerdings noch m\u00e4\u00dfigem Wind und Basis bei 1700 m QFE. Die Prognose f\u00fcr die n\u00e4chsten Tage sah gut aus, und so sollte der n\u00e4chste Tag die Wende bringen.<br \/>\nIch hatte mir ein 1000-km-Dreieck vorgenommen. Der erste Schenkel mit R\u00fcckenwind 170 km nach S\u00fcden, dann 420 km NW bis nach Botswana, noch mal 250 km nach Osten, dann nach Hause.<br \/>\nIn den vielen Jahren, die ich nun schon hier das Fliegen \u00fcbe, hat sich eine \u201egoldene Regel\u201c immer bew\u00e4hrt: <em>Wenn man 16.00 Uhr etwa 600 km geschafft hat, dann wird es am Abend auch der Tausender.<\/em><br \/>\nIch hatte 16.00 Uhr 635 km, genau am 2. WP. Die Optik nach Ost sah noch recht gut aus und mich beschlich ein gewisses Wohlgef\u00fchl. Das legte sich allerdings recht bald, als die n\u00e4chsten Wolken nicht die erwarteten Steigwerte brachten. Lange rumgebastelt, laufend den Anflug optimiert und dann doch letztendlich 35 km vor dem letzten WP abgebrochen. Das Elend setzte sich fort, und in j\u00e4mmerlichen 0,3 m\/s mussten die fehlenden Meter f\u00fcr\u00b4s Nachhausekommen erarbeitet werden. Gelandet mit Sunset und durchgeschwitzt, standen dann 920 km und ein 850 km FAI-Dreieck auf der Habenseite. Ganz gut, es war der punktbeste Flug des Tages in SA.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/3-Flugweg.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-246\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/3-Flugweg.jpg\" alt=\"3-Flugweg\" width=\"396\" height=\"545\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/3-Flugweg.jpg 396w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/3-Flugweg-108x150.jpg 108w\" sizes=\"(max-width: 396px) 100vw, 396px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Der 20. November sollte noch besser werden. F\u00fcr mich endete der Tag nach 50 km mit einem Avionik-Ausfall. Der kr\u00f6nende Abschluss dieses Ausfluges war dann eine Cross-Wind-Landung vom Allerfeinsten. Das muss man nicht jeden Tag haben.<\/p>\n<p>Hans nutze den Tag besser und konnte mit seiner DG-800 fast ein 800-km-Dreieck in die Wertung bringen. Leider musste er drei Kilometer vor dem Platz den Motor ziehen. Die Ursache daf\u00fcr war eine, immer wieder mal auftretende, Erscheinung von kalten Fallwinden, die einem das eine oder andere Mal sch\u00f6ne Fl\u00fcge am Ende des Tages verhageln kann.<\/p>\n<p>gk 20.11.14<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Die Druckgebiete stehen still. Noch geht gar nichts.<\/strong><\/p>\n<p>Am 14. November 2014 erreichte die Kaltfront eines sehr kr\u00e4ftigen Tiefdruckgebietes die S\u00fcdspitze S\u00fcdafrikas. Gleichzeitig baute sich ein kr\u00e4ftiges Hoch im Atlantik auf. Das f\u00fchrt z.Z. zur Zufuhr sehr k\u00fchler Luft aus der Antarktis, welche ungew\u00f6hnlich weit nach Norden reicht.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/2-Wetterkarte.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-235\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/2-Wetterkarte.jpg\" alt=\"2-Wetterkarte\" width=\"800\" height=\"567\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/2-Wetterkarte.jpg 1146w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/2-Wetterkarte-150x106.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Zu Hause w\u00fcrden wir bei einer derartigen R\u00fcckseite jubeln und zu gro\u00dfen Taten r\u00fcsten. Hier geht leider gar nichts!!!<br \/>\nDie Temperaturen liegen nachts bei 8 \u00b0C und kommen trotz der intensiven Sonneneinstrahlung am Tag nicht \u00fcber 23 \u00b0C hinaus. Selbst der Pool l\u00e4dt mit seinen 18 \u00b0C nicht zum Bade ein.<\/p>\n<p>Knochen trockene Luft, Wind um 30 km\/h und Basis bei 1000 bis 1200 m. Fliegen f\u00e4llt also aus. Das Einzige, was man machen muss, ist Creme mit Sonnenschutzfaktor 50 auftragen.<\/p>\n<p>Leider sind beide Druckgebiete nicht unbedingt gewillt, z\u00fcgig weiter zu ziehen. Demnach sieht es auch f\u00fcr die n\u00e4chsten zwei bis drei Tage, optimistisch gesagt, nur m\u00e4\u00dfig aus.<\/p>\n<p>Tagesaufgaben sind also Kultur im Nahbereich (sch\u00f6ne Game Lodges im Umkreis), gutes Essen und feiner Rotwein.<\/p>\n<p>gk 16.11.14<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Start ins Camp 2014\/2015 mit leichten Blessuren<\/strong><\/p>\n<p>Der 13. November 2014 ist nun endlich der erste Flugtag unseres Camps. Nicht nur das bescheidene Wetter der letzten Tage sondern ein gewisser technischer Support an unseren Flugzeugen verhinderte einen fr\u00fcheren Beginn.<\/p>\n<p>Beim Abladen des Containers hatte wohl der Kranfahrer etwas zu viel Erwartung an die Belastbarkeit der verladenen Technik. Die unsanfte Ber\u00fchrung des Containers mit dem Erdboden f\u00fchrte dann zur mehr oder weniger starken Besch\u00e4digung der eingeladenen R\u00fcmpfe.<br \/>\nWir haben gezaubert, einige Ersatzteile verbaut und letztlich auch die Hilfe von Jonker Sailplanes und Schempp-Hirth ben\u00f6tigt (hier ausdr\u00fccklich unser Dank daf\u00fcr).<br \/>\nP\u00fcnktlich zur Anreise der Besatzungen werden wir auch die letzten Blessuren beseitigt haben.<\/p>\n<p>Nach Abzug einer Troglinie war heute Wetter wie an schlechten Tagen zu Hause: Basis 1300 m, bestenfalls m\u00e4\u00dfiges Steigen und dazu noch blau.<br \/>\nAlso bestenfalls Zeit f\u00fcr Checkfl\u00fcge.<br \/>\nNoch etwas die Einstellungen der Motoren nachregulieren, wir sind hier auf 1350 m NN, und nun kann`s richtig losgehen.<\/p>\n<p>gk 13.11.14<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/1-CIMG5298.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-220\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/1-CIMG5298.jpg\" alt=\"1-CIMG5298\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/1-CIMG5298.jpg 640w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/1-CIMG5298-150x112.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/1-CIMG5305.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-221\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/1-CIMG5305.jpg\" alt=\"1-CIMG5305\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/1-CIMG5305.jpg 640w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/1-CIMG5305-150x112.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Drei Hammertage beenden unsere Saison 2014\/2015 Der Januar bescherte uns, wie auch schon in den vergangenen Jahren, die besten Wetterlagen. Klassische Wetterlagen wechselten mit Bedingungen unter leichtem Trogeinflu\u00df. Insbesondere die letztere Konstellation brachte die spannendsten Fl\u00fcge. Solange der Trog keine eindeutige Luftmassengrenze ausbildet, sind an solchen Tagen kleinere, mittelgro\u00dfe und auch gro\u00dfe Schauer und Gewitterzellen &#8230; <span class=\"more\"><a class=\"more-link\" href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/?page_id=461\">[Read more&#8230;]<\/a><\/span><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/461"}],"collection":[{"href":"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=461"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/461\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":462,"href":"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/461\/revisions\/462"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=461"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}