{"id":1062,"date":"2018-05-20T13:12:55","date_gmt":"2018-05-20T11:12:55","guid":{"rendered":"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/?page_id=1062"},"modified":"2018-05-20T13:12:55","modified_gmt":"2018-05-20T11:12:55","slug":"bericht-der-saison-2015-2016","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/?page_id=1062","title":{"rendered":"Bericht der Saison 2015\/2016"},"content":{"rendered":"<p><strong>Was bleibt: \u201eEl Ninio\u201c hat das Wetter in Afrika beeinflusst!&#8220;<\/strong><br \/>\nNun sind die Flugzeuge im Container verladen, alle Sachen sind gepackt! Was bleibt, ist eine Bilanz zur vergangenen Saison zu ziehen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-680 aligncenter\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/Bild-A1.jpg\" alt=\"Bild-A1\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/Bild-A1.jpg 640w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/Bild-A1-150x113.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-682 aligncenter\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/Bild-A2-.jpg\" alt=\"Bild-A2-\" width=\"298\" height=\"397\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/Bild-A2-.jpg 298w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/Bild-A2--113x150.jpg 113w\" sizes=\"(max-width: 298px) 100vw, 298px\" \/><\/p>\n<p>Den Erfahrungen der letzten Jahre folgend hatten wir den Saisonbeginn eine Woche sp\u00e4ter gelegt.<br \/>\nAm 09.11. war Camp- und Saisonbeginn in Kuruman. Die Wetterbeobachtungen im Zeitraum davor best\u00e4tigten diese Entscheidung. Unser zweiter Flugtag &#8211; der 12.November &#8211; brachte dann auch direkt die erste Tausender Wetterlage. Untypischerweise f\u00fcr die noch junge Saison kamen im Anschluss daran auch gleich mehrere Tage, an denen die Trog Linie bedrohlich nah an unser Fluggebiet heranreichte. Das bedeutet vormittags sch\u00f6nstes Wetter, ab 14.00 Uhr erste Schauer im weiteren Verlauf des fr\u00fchen Nachmittags mehr und mehr Schauer mit eingelagerten Gewittern.<br \/>\nAlso schwierig zu fliegen.<\/p>\n<p>Es folgten bis zum Beginn der eigentlichen \u201ehigh Season\u201c (10. Dezember &#8211; 25. Januar) weitere 8 Tage mit Wetter f\u00fcr Fl\u00fcge jenseits der 1000er Marke . . . eher untypisch f\u00fcr den Nord-West Teil des Landes.<br \/>\nEs deutete also alles auf eine \u00fcberdurchschnittliche Saison hin.<\/p>\n<p>Dies sollte sich leider sp\u00fcrbar \u00e4ndern. In der Folgezeit verschlechterten sich die Bedingungen erheblich.<br \/>\nBis Anfang Januar gab es genau einen\u00a0Tag mit Wetter f\u00fcr solch gro\u00dfe Fl\u00fcge.<br \/>\nDie Ausnahme w\u00e4hrend der gesamten Hochsaison bildeten dann die ersten Januartage.<\/p>\n<p>Vier Tage in Folge homogenes gro\u00dfr\u00e4umiges Granatenwetter.<\/p>\n<p>Der H\u00f6hepunkt dieser vier Tage war ein Flug \u00fcber 1370 km, der bisher weiteste\u00a0 Flug ab Kuruman und wohl ganz S\u00fcdafrikas (unter Beachtung der Regelungen SS, unter Einhaltung des zul\u00e4ssigen Gewichts sowie der Betriebsgrenzen).<br \/>\nLeider blieben die vier Tage die Ausnahme. Bis einschlie\u00dflich 14.01. waren die Tage alle gut fliegbar, es konnten Strecken bis knapp an die 1000 km durchgef\u00fchrt werden.<br \/>\nEine Regenperiode bis zum 22.01., die von der Region sehnlichst erwartet wurde aber uns leider nicht weiter brachte, beendete den Traum von einer super Saison abrupt.<br \/>\nAb dem 23.01. normalisierte sich die Wetterlage.<\/p>\n<p>Wenn man nun davon ausgeht, dass von der verf\u00fcgbaren Flugzeit ab dem 21.12. -19:27 Uhr SS- bis zum 31.01. -19:22 Uhr SS- der Tag gerade einmal 5 min k\u00fcrzer wird, kann man w\u00e4hrend des gesamten Zeitraumes bei vern\u00fcnftigem Wetter t\u00e4glich +\/- 9 Stunden fliegen.<br \/>\nAlso beste Voraussetzungen f\u00fcr gro\u00dfe Strecken . . .<br \/>\nLeider nicht so in dieser Saison 15\/16 \u2013 deshalb blicken wir erwartungs- und verhei\u00dfungsvoll auf das kommende Winterhalbjahr im Kuruman Gliding Camp.<\/p>\n<p>Fazit:<br \/>\n&#8211;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Eine gute Vorsaison<br \/>\n&#8211;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Die Nachsaison mit erheblichem Potential<br \/>\n&#8211;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Die \u201ehigh Season\u201c deutlich schlechter als in den Vorjahren<\/p>\n<p>Daraus leiten wir die Planung f\u00fcr 2016\/2017 wie folgt ab.<\/p>\n<p>Camp Beginn 11.11.2016 \/ Camp Ende\u00a003.02.2017<\/p>\n<p>Wir planen schon jetzt mit 2 Containern.<br \/>\nEine begrenzte Anzahl von Pl\u00e4tzen im Container stehen noch zur Verf\u00fcgung, also, schnelle Reaktion kann nicht schaden.<\/p>\n<p>Charterm\u00f6glichkeiten sind sowohl auf Doppelsitzer auch auf Einsitzern vorhanden.<\/p>\n<p>Ebenfalls besteht auch im n\u00e4chsten Jahr wieder die M\u00f6glichkeit als Co Pilot mit nicht ganz unbegabten Piloten \u201eSegelfliegen \u00fcber der Kalahari\u201c in seiner ganzen Sch\u00f6nheit zu erleben.<\/p>\n<p>F\u00fcr eure Fragen stehe ich gern zur Verf\u00fcgung ( gert.kalisch@t-online.de ).<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Kuruman eine Weihnachtsodyssee (27.Dez.15 \u2013 10.Jan.16)<\/strong><br \/>\nAm Abend des 27.Dezember 2015 fanden 4+1 Schwarzheider Flugbegeisterte den Weg zur Shomatobe-Lodge in Kuruman, S\u00fcdafrika.<br \/>\nDas Weggef\u00e4hrt, ein Toyota Quantum, hatte arge M\u00fche dem kr\u00e4ftigen Seitenwind zu trotzen, aber den ge\u00fcbten Segelflieger l\u00e4sst nichts vom rechten Weg abkommen.<br \/>\nGert begr\u00fc\u00dfte uns standesgem\u00e4\u00df halbnackt im sonnenblauen Pool und nahm, bekleidet mit einem Badetuch, die Namensparade der ihm unbekannten Fliegerkollegen ab. Dieser erste Eindruck lie\u00df auf einen entspannten Urlaub im n\u00f6rdlichen Teil von S\u00fcdafrika hoffen.<br \/>\nKuruman, ca. 600km westlich Johannesburg liegt mitten in der Kalahari und hat landschaftlich viel roten Sand, ne Menge Thermik und endlose Stra\u00dfen, die gerade ausf\u00fchren, zu bieten. Dank seiner Minen im Umkreis von 200km ist Kuruman eine aufstrebende Ortschaft, deren Charakter sich an deren st\u00e4dtischen Mall\u00b4s ablesen l\u00e4sst.<br \/>\nLasst Euch \u00fcberraschen vom Kontrastprogramm zum Fliegen \u2013 Shopping the Mall@Checkers!.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst erwartete uns kein fliegerisches Erleben. Die Lieben zu Hause hatten Weihnachtsnachwehen bei 12\u00b0, ohne Schnee,<br \/>\nwir aschgrauen Himmel bei anf\u00e4nglich 30\u00b0.<br \/>\nEin Sprung in den Pool und die w\u00e4rmende Hand von Petra, sowie 500g Rumpsteak, auf Holzfeuer bereitet vom Grillmaster, verschafften Linderung.<\/p>\n<div id=\"attachment_632\" style=\"width: 522px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-632\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-655\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-1-Grill.jpg\" alt=\"Bild 1 - Grill\" width=\"512\" height=\"682\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-1-Grill.jpg 512w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-1-Grill-113x150.jpg 113w\" sizes=\"(max-width: 512px) 100vw, 512px\" \/><p id=\"caption-attachment-632\" class=\"wp-caption-text\">#Bild 1-Grill<\/p><\/div>\n<p>Der Himmel strahlte an den folgenden 2 Tagen saftiges grau. Gert und Petra f\u00fchrten uns in das Flugplatz- und Kaufverhalten ein.<br \/>\nDina und Klaus erarbeiteten sich trotzdem fliegerisch in der \u201ePK\u201c (Nimbus 4 DM) grandiose 125 km unter der f\u00fchrenden Hand vom Chef. Dem Piloten auf der \u201eKG\u201c (ebenfalls Nimbus 4DM) wurde allenfalls heldenhaftes Fliegen vom Oberhaupt \u00fcber die langen Schwingen bescheinigt.<\/p>\n<div id=\"attachment_632\" style=\"width: 522px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-632\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-656\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-2-Start.jpg\" alt=\"Bild 2-Start\" width=\"512\" height=\"340\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-2-Start.jpg 512w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-2-Start-150x100.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 512px) 100vw, 512px\" \/><p id=\"caption-attachment-632\" class=\"wp-caption-text\">#Bild 2-Start<\/p><\/div>\n<p>Gepr\u00e4gt von diesen Belobigungen flogen PK und KG im Verbund 627km Richtung Botswana. Das Terrain, ein endloses Sand- und Buschmeer mit wenigen Flugstrips und sich verdichtende Bedeckung lie\u00df die Herzen leicht h\u00f6her schlagen.<br \/>\nWir trauten uns in die lebensfeindliche Gegend, denen nur L\u00f6wen und Hy\u00e4nen tats\u00e4chlich etwas entgegen zu setzen haben. Uns gelang dies nur dank Basish\u00f6hen von 3.500 \u2013 4000m GND, dem detaillierten Bericht von WetterMan und seinem unverzagten Fels in der Brandung, Taube Petra (altgriechisch = Fels).<br \/>\nDas musste im Del Rio, einem Ranchrestaurant mit Filletsteak, Snails&amp;Cheese on Mushroom- Champions, Castel-Lager und breitem Grinsen, begossen werden.<br \/>\nIn Brandenburg wurde es jetzt kalt und erste Schneespuren zeichneten sich ab.<br \/>\nGin Tonic, Sekt, Castle Lager, Rotwein und Whiskey wurden mit dem Jahreswechsel unsere Wegbegleiter und wir r\u00fcckten n\u00e4her an Gert&amp;Petra heran. Im Verbund mit Moni kredenzten sie Soljanka im afrikanischen Kesseltopf.<\/p>\n<div id=\"attachment_632\" style=\"width: 522px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-632\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-657\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-3-Essen.jpg\" alt=\"Bild 3 -Essen\" width=\"512\" height=\"340\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-3-Essen.jpg 512w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-3-Essen-150x100.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 512px) 100vw, 512px\" \/><p id=\"caption-attachment-632\" class=\"wp-caption-text\">#Bild 3-Essen<\/p><\/div>\n<p>WetterMan schloss das Wetter um 07.40 Uhr, nachdem die Mannschaft um KG zum Briefing 10\u00b4 zu sp\u00e4t erschien. Damit waren die Grenzen abgesteckt.<br \/>\nDiva Gert regte am 02.Jan.16 einen gro\u00dfr\u00e4umigen Flug an und verga\u00df nicht den Hinweis, hurtig den FP aufzusuchen. Unser Allvater verhie\u00df f\u00fcr diesen Tag vierstellige Km.<br \/>\nNach lekker Gefl\u00fcgelsalat aus der Gemeinschaftsk\u00fcche Moni@Petra ging es aus 3.000m Abflugh\u00f6he Richtung Douglas. Hier verloren sich kurzzeitig KG und PK, da das unter Fliegern bekannte Saufen die KG in tieferes Gel\u00e4nde gef\u00fchrt hatte.<\/p>\n<div id=\"attachment_632\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-632\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-658\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-4-Gel\u00e4nde.jpg\" alt=\"Bild 4 -Gel\u00e4nde\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-4-Gel\u00e4nde.jpg 640w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-4-Gel\u00e4nde-150x113.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><p id=\"caption-attachment-632\" class=\"wp-caption-text\">#Bild 4-Gel\u00e4nde<\/p><\/div>\n<p>Im Funkteam ging\u2018s weiter und wir wendeten 30km hinter Douglas. Von dort f\u00fchrte uns Thermik in nord\u00f6stliche Richtung nahe Vryburg. Zum nachmitt\u00e4glichen Tee, gegen halb 3 nahmen die Piloten nach 4,5h diesen Wendepunkt, mit knapp 500km auf der Uhr. Weitere 650km folgten einer mittleren Reisegeschwindigkeit von 140km\/h und der 1000er war voll.<br \/>\nGott sprach im breiten s\u00e4chsisch: \u201eHasde um 16.00 Uhr 600km, schaffsde die 1000, logger\u201c!<br \/>\n. . . und er behielt recht. PK dokumentierte gar ein 1000er FAI und beendete den Tag mit 1.170km.<br \/>\nGott sei Dank.<\/p>\n<div id=\"attachment_659\" style=\"width: 401px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-659\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-659 size-full\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-5-02.01.2016.jpg\" alt=\"Bild 5-02.01.2016\" width=\"391\" height=\"541\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-5-02.01.2016.jpg 391w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-5-02.01.2016-108x150.jpg 108w\" sizes=\"(max-width: 391px) 100vw, 391px\" \/><p id=\"caption-attachment-659\" class=\"wp-caption-text\">#Bild 5-02.01.2016<\/p><\/div>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag ergriffen die Nimben einen Linienflug ins s\u00fcdliche Griekwastad, um anschlie\u00dfend Kristonia an der n\u00f6rdlichen Grenze zu Botswana zu besuchen. Die Nachmittagslinie trug 400km lang und dauert etwas mehr als 2,5h bzw. mit einem Stundenmittel um 150km\/h.<\/p>\n<p>Felschen und Moni shoppten sich den Leib von der Seele, in Flucht vor Sonne und hei\u00dfen Temperaturen (40\u00b0C). Moni kaufte sich ne extragro\u00dfe Schwimm-Nudel, WetterMan genoss die Dankbarkeit seiner Vorhersagen und Taube, ja, Petra l\u00e4chelte die Hitze einfach weg.<br \/>\nNur Sunset oder die Lust auf sp\u00e4tabendliche Ausdauer beendet in Kuruman das Rennen auf 1000km, die geflogen werden wollten und wurden.<br \/>\nIm Halbdunkel des Bez\u00fcger\u00fcckens auf die Nimbusfl\u00e4chen verloren wir die Lust auf Kochen und folgten spontan dem Weg ins \u201eStammlokal\u201c Del Rio, um mit k\u00f6stlich Steaks und Snail on Cheese das Erlebte zu vernaschen.<\/p>\n<p>Am Urlaubstag 9 versperrte um 18.00 Uhr nach etlichen Strecken-km ein Gewitter den Anflug auf Kuruman. Die Fluglotsen des Glidingcamps empfahlen das Fliegen von Warterunden. Nach 45min H\u00f6hehalten wurde jedoch der segelfliegerische Sprit knapp.<br \/>\nDie Sonne neigte sich bedrohlich gen und auch auf der S\u00fcdhalbkugel unter Westen und nahm den Aufwinden die ben\u00f6tigte Kraft.<br \/>\nLinks und rechts zuckten Blitze und schlugen grell leuchtend in Kuruman ein. \u00d6stlich der Stadt loderte ein Savannenfeuer.<br \/>\nEin kurzes Schauerloch erm\u00f6glichte den Anflug aus S\u00fcden auf die quietschnasse Runway.<br \/>\nAuch hier stand The CampDirector seinen Gert und lotste seine Sch\u00e4fchen zur\u00fcck in die Logde.<\/p>\n<div id=\"attachment_632\" style=\"width: 4298px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-632\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-660\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-6-Regen-Fz-or.jpg\" alt=\"Bild 6 -Regen Fz-or\" width=\"4288\" height=\"2848\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-6-Regen-Fz-or.jpg 4288w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-6-Regen-Fz-or-150x100.jpg 150w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-6-Regen-Fz-or-768x510.jpg 768w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-6-Regen-Fz-or-2000x1328.jpg 2000w\" sizes=\"(max-width: 4288px) 100vw, 4288px\" \/><p id=\"caption-attachment-632\" class=\"wp-caption-text\">#Bild 6-Regen Fz<\/p><\/div>\n<p>Nach einem Pool- und Pausentag schaffte das Camp seinen Zenit.<\/p>\n<div id=\"attachment_632\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-632\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-661\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-7-Pool.jpg\" alt=\"Bild 7-Pool\" width=\"640\" height=\"640\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-7-Pool.jpg 640w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-7-Pool-150x150.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><p id=\"caption-attachment-632\" class=\"wp-caption-text\">#Bild 7-Pool<\/p><\/div>\n<p>Die &#8222;PK&#8220; unter Klaus und Steward Gustl nahm Platz 6 im OLC Gesamtafrica ein &#8211; 1229 km mit den Wendepunkten Colsberg und Campbell an der botswanischen Grenze. Mit 40 Punkten weniger setzte sich die KG auf Platz 9 in der Tagesafrica-Rangliste ab.<br \/>\nUnd ehrlich: Scheiss auf die Rangliste. Es war einfach ein geiler Flug. Zu wenden bei Gariep Dam, 6.000m absolute H\u00f6he, ein H\u00f6hengewinn in einem Bart um 2.700m, integriertes Steigen von 6,8m\/s,<br \/>\n19% Kreisen bei knapp 9h und 46 Aufwinde machen artig und richtig Spa\u00df.<\/p>\n<p>Satt vom Vorhersagen stieg unser Wetterfrosch die Poolleiter herab und schickte uns in den Urlaub.<br \/>\nZiel unserer Gliding-Abstinenz wurde f\u00fcr 2 Tage der Mokala-Nationalpark.<br \/>\nDort holten uns Warzenschweine, Giraffen, Rhinos sowie Gnus, Gazellen und B\u00fcffel auf das Wesentliche zur\u00fcck. Fressen!<\/p>\n<div id=\"attachment_632\" style=\"width: 522px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-632\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-662\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-8-Tier.jpg\" alt=\"Bild 8 -Tier\" width=\"512\" height=\"340\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-8-Tier.jpg 512w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-8-Tier-150x100.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 512px) 100vw, 512px\" \/><p id=\"caption-attachment-632\" class=\"wp-caption-text\">#Bild 8-das Tier!<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_632\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-632\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-663\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-9-Steak.jpg\" alt=\"Bild 9 -Steak\" width=\"640\" height=\"425\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-9-Steak.jpg 640w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-9-Steak-150x100.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><p id=\"caption-attachment-632\" class=\"wp-caption-text\">#Bild 9-das Steak!<\/p><\/div>\n<p>Es war einfach toll. Die Erde hatte uns wieder.<\/p>\n<p>Am vorletzten Urlaubstag holten wir nochmal Schwung. Die 900 Strecken-km mussten mit Schauern und Gewittern umsp\u00fclt werden.<br \/>\nIm Osten und Norden verfestigte sich eine Schauerlinie, die uns nur teilweise das begehrte schnelle Vor-Fliegen erm\u00f6glichte.<\/p>\n<div id=\"attachment_632\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-632\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-664\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-10-Unterwegs.jpg\" alt=\"Bild 10 -Unterwegs\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-10-Unterwegs.jpg 640w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-10-Unterwegs-150x113.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><p id=\"caption-attachment-632\" class=\"wp-caption-text\">#Bild 10\u2013Unterwegs<\/p><\/div>\n<p>Es war wirklich ein sch\u00f6ner Urlaub. Alle hatten sich lieb. Die Zutaten von Moni und Petra k\u00f6nnen kaum ermessen werden und Gott, Camp-Director Gert in Personalunion mit The Weather ist wie er ist und sein soll.<\/p>\n<p>Wir kommen wieder!<\/p>\n<div id=\"attachment_632\" style=\"width: 874px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-632\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-654\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-11-6.8.jpg\" alt=\"Bild 11 -6.8\" width=\"864\" height=\"1152\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-11-6.8.jpg 864w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-11-6.8-113x150.jpg 113w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-11-6.8-768x1024.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 864px) 100vw, 864px\" \/><p id=\"caption-attachment-632\" class=\"wp-caption-text\">#Bild 11- &#8222;6.8&#8220;<\/p><\/div>\n<p><em>von Klaus&amp;Moni, Dina@Ulf&amp;Ulf<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Fliegen in Kuruman \u2013 Ein Traum geht in Erf\u00fcllung<\/strong><\/p>\n<p><em>Von Dmitry Timoshenko<\/em><\/p>\n<p>Prolog:<br \/>\nIn Russland geht langsam das Geld aus und der Traum von Fl\u00fcgen in w\u00e4rmeren L\u00e4ndern wird durch den Wunsch ersetzt, dar\u00fcber in facebook zu lesen. Nur zwei russische Segelflieger gaben den Glauben an Fl\u00fcge in S\u00fcdafrika nicht auf.<br \/>\nNur zwei . . .<br \/>\nAber daf\u00fcr den uns gewohnten Duo-Discus nach Afrika zu schicken, war undenkbar wegen der zu hohen Kosten. Damit w\u00e4re das Projekt fast gestorben\u2026 wenn nicht zur rechten Zeit von unseren deutschen Freunden Gerd Wandel und Gert Kalisch ein verf\u00fchrerisches Charterangebot eingegangen w\u00e4re. Und so erwartete mich und meine Co-Piloten ab Mitte Dezember ein<br \/>\nNimbus-4DM auf dem Flugplatz Kuruman.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-649\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-10-1.jpg\" alt=\"Bild 10-1\" width=\"640\" height=\"427\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-10-1.jpg 640w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-10-1-150x100.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/p>\n<p>Selbst beim oberfl\u00e4chlichen Studium dieses \u00d6rtchens und seiner Segelflugbedingungen keimten in uns bereits gro\u00dfe Hoffnungen auf lange Strecken.<br \/>\nUnd \u2013 was f\u00fcr ein Schreck! \u2013 Kuruman war praktisch ein Garant f\u00fcr 1000 km! F\u00fcr einen russischen Segelflieger, f\u00fcr den bereits ein 500 km-Streckenflug ein Geschenk ist, sind solche langen Strecken reinste Exotik. Selbst in Gariep Dam war es den russischen Expeditionen in den vergangenen drei Jahren nicht gelungen, einen Tausender zu bew\u00e4ltigen.<br \/>\nUnd so haben wir beschlossen nach Kuruman zu fahren. Wir &#8211; das sind Anton Saskovets, Ivan Rudenko und ich.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-650\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-Ivan-und-Anton.jpg\" alt=\"Bild Ivan und Anton\" width=\"640\" height=\"427\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-Ivan-und-Anton.jpg 640w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-Ivan-und-Anton-150x100.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/>\u00a0\u00a0\u201eIvan und Anton\u201c<\/p>\n<p>Den Segler sollten wir aus den H\u00e4nden des gro\u00dfartigen Dmitriy Rakitskiy \u00fcbernehmen \u2013 er hatte den Nimbus die drei Wochen vor uns gechartert.<br \/>\nDie letzten Tage vor dem Abflug nach S\u00fcdafrika. Eine Aufregung wie die kindliche Vorfreude auf das Weihnachtsgeschenk \u2013 es erwartet uns irgendetwas angenehmes, tolles, beeindruckendes, aber was konkret ?<\/p>\n<p>Kuruman:<br \/>\nEin Flugplatz im Norden des Landes, 560 km westlich von Johannesburg, \u00fcber verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig nicht schlechte Stra\u00dfen zu erreichen. Je weiter man sich von der Hauptstadt entfernt, um so rauher wird die umgebende Landschaft. Kuruman selbst liegt an der Grenze einer der unbelebtesten W\u00fcsten der Welt \u2013 der Kalahari. Und diese W\u00fcste soll dann auch noch unser Fluggebiet sein! Au\u00dfenlandungen au\u00dferhalb des Flugplatzes waren praktisch nicht m\u00f6glich. Jede Entscheidung muss mit h\u00f6chstem Sicherheitsvorbehalt getroffen werden. Wir lesen mit &#8222;Begeisterung&#8220; die Warnung:<br \/>\n&#8222;Au\u00dfenlandungen in Botswana sind verboten!&#8220; \ud83d\ude42<br \/>\nAber eigentlich wollen wir ja auch nicht au\u00dfenlanden \u2013 wir wollen fliegen! Unsere Entschlossenheit wird durch die gro\u00dfe Anzahl von Flugpl\u00e4tzen in S\u00fcdafrika noch best\u00e4rkt. Diese waren zwar nicht immer f\u00fcr eine Landung geeignet, aber zum \u00dcberleben \u2013 bitte sch\u00f6n!<br \/>\nDie L\u00e4nge der asphaltierten Landebahn betr\u00e4gt 1600 m. Das reicht v\u00f6llig aus, um mit einem Segler der offenen Klasse mit vollem zul\u00e4ssigen Abfluggewicht zu starten. F-Schlepp gibt es nicht. Deshalb wird nur auf Segelflugzeugen mit Eigenstart geflogen. Das hat uns ein wenig in Aufregung versetzt \u2013 oft blies ein starker Seitenwind, wodurch es schwer war auf den ersten Metern die Richtung zu halten \u2026 In der Regel ist eine solche Situation untypisch f\u00fcr Kuruman, aber uns traf gerade der &#8222;schlechtere&#8220; \ud83d\ude42 Fall. Einmal mussten wir mit fast 40 km\/h Seitenwind aus 90 Grad starten :).<\/p>\n<p>Wetter:<br \/>\nDa kann man nicht meckern \u2013 einfach hervorragend!<br \/>\nWir haben keine Anspr\u00fcche \u2013 stellten uns nicht die Aufgabe gleich 5 nationale russische Rekorde aufzustellen.<br \/>\nWir wollten einfach nur viel fliegen und effektiv lernen. Und f\u00fcr solche Ziele war das Wetter gro\u00dfartig! Es gab keinen Tag, an dem der Kurbelanteil \u00fcber 30% lag.<br \/>\nDabei war der Steuerkn\u00fcppel die meiste Zeit in der Hand meiner Copiloten. Und diese hatten keine Erfahrungen mit der Steuerung eines solchen Flugzeugtyps.<br \/>\nDie Wolkenbasis lag in der Regel zwischen 4000-5000m QNH. Steigwerte von 4 m\/sec waren die Norm.<br \/>\nDie Flugweiten wurden lediglich durch die Tageszeit begrenzt. Die Segelflugbedingungen wurden niemals l\u00e4ngere Zeit vor Sonnenuntergang &#8222;abgeschaltet&#8220;.<br \/>\nSelbst bei wolkenlosem Wetter konnte schnell geflogen werden. Trockenthermik konnte man h\u00e4ufig und mit starkem Steigen finden. Das waren regelrechte Treibhausbedingungen f\u00fcr Piloten mit geringer Erfahrung, um schnell zu guter sportlicher Form zu finden. Weil einem das Wetter alle Fehler verzeiht.<br \/>\nUnendliche M\u00f6glichkeiten zur Erarbeitung von Standardentscheidungen.<br \/>\nAber einen Haken hatte die Sache trotzdem: Wenn ich so weit entfernt n\u00f6rdlich des mir aus Gariep Dam bekannten Fluggebietes flog, musste ich traurig feststellen, dass die Wolken nur \u00fcber Kuruman und weiter im Norden standen. Um Gariep herum hielt sich drei Wochen lang eine best\u00e4ndige trockene Luftmasse. Wolken gab es nicht.<br \/>\nEl Ni\u00f1o? Ob diese Sch\u2026 (Garstigkeit) im n\u00e4chsten Jahr bis Kuruman reicht ? . . .<\/p>\n<p>Streckenflug:<br \/>\nMan muss schon eingestehen, dass der Nimbus-4DM h\u00f6here Anforderungen an den Piloten stellt als ein Duo-Discus. Er verzeiht dir nicht dieselben Fehler. Umso angenehmer ist es dann, wenn es gelingt, eine gemeinsame Sprache zu finden und aus einem st\u00f6rrischen Mustang ein folgsames Arbeitstier zu machen.<br \/>\nMeine Copiloten sind damit klar gekommen.<br \/>\nUnd so konnte ich mich den L\u00f6wenanteil der Flugzeit an der Landschaft erg\u00f6tzen und faul Empfehlungen f\u00fcr den n\u00e4chsten Streckenabschnitt geben. Und Strecken waren das ! . . . Oho !<br \/>\nDer erste Tag endete f\u00fcr Anton mit fast 600 km. Und dabei hatte der Pilot die ganze Zeit einfach nur mit dem Flieger k\u00e4mpfen m\u00fcssen! Nach vier Tagen schafften wir dann schon 1.000 km.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-651\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/10164-km.jpg\" alt=\"1016,4 km\" width=\"395\" height=\"541\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/10164-km.jpg 395w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/10164-km-110x150.jpg 110w\" sizes=\"(max-width: 395px) 100vw, 395px\" \/>\u00a0\u00a018.12.2016, 1016,4km, 135 km\/h<\/p>\n<p>Der letzte Flugtag brachte f\u00fcr Ivan 950 km.<br \/>\nDabei hatten wir am Morgen noch leichte Zweifel, ob wir \u00fcberhaupt fliegen werden . . .<br \/>\nSehr oft h\u00e4ngen die Ergebnisse von einem fr\u00fchen Start ab. An einigen Tagen konnte man bereits gegen 10 Uhr starten. So etwas habe ich bei meinen fr\u00fcheren afrikanischen Fl\u00fcgen nicht erlebt.<br \/>\nDer zweite Faktor \u2013 die Kalahari. Ein Riesengebiet mit homogener Oberfl\u00e4che zur Erzeugung der Aufwinde im Schachbrettmuster. Ideale Bedingungen.<br \/>\nSolches Wetter und ein Nimbus \u2013 eine ausreichende Kombination f\u00fcr 1000 km-Fl\u00fcge, selbst f\u00fcr Piloten mit geringer Erfahrung.<\/p>\n<p>Infrastruktur:<br \/>\nEin Hangar, mit allem ausger\u00fcstet, was f\u00fcr Arbeiten an und mit Segelflugzeugen gebraucht wird. Dazu eine Aufenthalts- und Erholungszone, wo nach dem Flug aus dem K\u00fchlschrank wie ein Wunder ein Kaltgetr\u00e4nk kommt . . .<br \/>\nWas braucht man sonst noch, um gl\u00fccklich zu sein?<br \/>\nDer Morgen beginnt mit einem gemeinsamen Fr\u00fchst\u00fcck in freundschaftlicher, mehr noch &#8211; in famili\u00e4rer Atmosph\u00e4re, w\u00e4hrend des Briefings bekommst Du eine Vorstellung \u00fcber das kommende m\u00e4rchenhafte Wetter, dann fliegst Du, nimmst am Abend im Kreise deiner von der Thermik wettergegerbten Freunde wunderbare Getr\u00e4nke zu Dir, gehst danach schlafen in vollkommen europ\u00e4isch gewohnter Qualit\u00e4t, damit sich dann am n\u00e4chsten Tag alles wiederholt. So ein Gl\u00fcck !!! Aber leider nicht lang genug, zum Teufel . . .<\/p>\n<p>Resume:<br \/>\n1. Nicht teurer als in Gariep und wesentlich billiger als in Namibia<br \/>\n2. Wetter vielleicht sogar besser als in Namibia<br \/>\n3. Offene-Klasse-Segelflugzeug &#8211; Traum vieler Segelflieger<br \/>\n4. Freundschaftliche, fast famili\u00e4re Atmosph\u00e4re<\/p>\n<p>Epilog:<br \/>\nDas Geld hat gereicht.<br \/>\nDie Effektivit\u00e4t des f\u00fcr die Fl\u00fcge in Kuruman eingesetzten finanziellen Aufwandes ist das Beste, was ich in meinen bisherigen geringen fliegerischen Erfahrungen in Afrika angetroffen habe.<br \/>\nEin Maximum an Kilometern und Freude f\u00fcr das Geld !<\/p>\n<p>d.t. 05.01.2016<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>1100 km bei Regen und Wettergrenzen<\/strong><\/p>\n<p><em>Von Matthias K\u00fchne<\/em><\/p>\n<p>Der Tag begann mit einem kurzen knackigen Fr\u00fchst\u00fcck. Gert erw\u00e4hnte dabei schon, da\u00df es ein langer Tag werden wird.<br \/>\nKurz nach dem Fr\u00fchst\u00fcck erfolgte das obligatorische Wetterbriefing. Dazu wurde uns das afrikanische- und das TopMeteo Wettermodel n\u00e4her erl\u00e4utert.<br \/>\nDas Wetter war so gut vorher gesagt, da\u00df wir schnell unsere Sachen packten und auf den Flugplatz fuhren. Somit waren wir schon gegen 8:45 Uhr da und machten unseren Flieger fertig.<br \/>\nGegen 10:30 Uhr schafften alle ihre Flieger zum Startplatz 02, wo es dann wenige Minuten sp\u00e4ter auch schon in die Luft ging. Richtung S\u00fcden sah man am Himmel schon die ersten Entwicklungen. Unser erster Schenkel ging auch in diese Richtung bis zum Ende der Wolken. Nach den ersten 60 km flogen wir gleich in einen super Aufwind mit \u00fcber 7 m\/s Steigen auf dem Vario. Der Ton vom Vario war nur noch konstant geblieben und es ging wie im Fahrstuhl nach oben. Da war uns klar, es k\u00f6nnte ein guter Tag werden.<\/p>\n<div id=\"attachment_632\" style=\"width: 859px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-632\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-632 size-full\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-9-1.jpg\" alt=\"Aufwind mit 7,1 m\/s\" width=\"849\" height=\"637\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-9-1.jpg 849w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-9-1-150x113.jpg 150w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-9-1-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 849px) 100vw, 849px\" \/><p id=\"caption-attachment-632\" class=\"wp-caption-text\">Aufwind mit 7,1 m\/s<\/p><\/div>\n<p>Als wir nach 150 km an der Wettergrenze ankamen, ging es nun Richtung \u201eNW\u201c. Die Optik sah gut aus mit Wolken, aber wir fanden kein brauchbares Steigen. Sp\u00e4ter nahmen auch noch die Wolken ab und die Basis fiel zugleich. Somit haben wir nun diese Wettergrenze verlassen und flogen ins gute Wetter zur\u00fcck Richtung Osten. Im Norden sah man schon die ersten \u00dcberentwicklungen mit einzelnen Regenschauern.<\/p>\n<div id=\"attachment_633\" style=\"width: 659px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-633\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-633\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-9-2.jpg\" alt=\"Regenschauer unterwegs\" width=\"649\" height=\"865\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-9-2.jpg 649w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-9-2-113x150.jpg 113w\" sizes=\"(max-width: 649px) 100vw, 649px\" \/><p id=\"caption-attachment-633\" class=\"wp-caption-text\">Regenschauer unterwegs<\/p><\/div>\n<p>Da kam im Cockpit kurzzeitig ein nicht so gutes Gef\u00fchl auf. Aber wir entschlossen uns, weiter zu fliegen. Es war auch noch zu fr\u00fch gewesen, um diesen Tag zu verschenken und somit ging der Flug weiter Richtung Vryburg. Hinter Vryburg, so ca. 60 km, stand die n\u00e4chste Wettergrenze. Diesmal war es eine mit starken \u00dcberentwicklungen. Gegen 15:30 Uhr stand auf dem iPAQ schon 656 km. Das deutete darauf hin, da\u00df wir gut in der Zeit liegen und die 1000 km machbar sind!<br \/>\nDaraufhin erw\u00e4hnte Georg kurz Gert seinen Spruch: \u201eWenn man bis 16:00 Uhr 600 km hat, kann man die \u201e1000\u201c schaffen\u201c. Nun flogen wir den gleichen Weg zur\u00fcck.<br \/>\nDieser war am Anfang schon aufregender als der Hinweg.<br \/>\nDie Regenschauer wurden mehr und wir mussten durch den einen oder anderen durchfliegen. Das war aber kein Problem, da im Regen trotzdem unser Vario noch steigen anzeigte und es nach oben ging.<br \/>\nWir flogen also weiter Richtung Westen. Wieder an Kuruman vorbei bis zu einer Entfernung von 100 km.<br \/>\nUm 18:22 Uhr war es dann soweit, die 1000 km Marke war geknackt. Mit kurzem Jubeln im Cockpit ging es weiter Richtung Kuruman. Das Wetter war noch gut. Die Luft wurde schon etwas ruhiger, aber es waren noch vereinzelt Steigwerte bis 3 m\/s vorhanden. Das verleitete uns noch, die verbleibenden letzten 60 Minuten bis Sunset sinnvoll in H\u00f6he und Kilometer umzusetzen. Am Ende des Tages standen um 19:03 Uhr 1102 km auf dem iPAQ und wir setzten zur verdienten Landung an.<\/p>\n<div id=\"attachment_634\" style=\"width: 868px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-634\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-634\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-9-3.jpg\" alt=\"Landung vor Sunset\" width=\"858\" height=\"643\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-9-3.jpg 858w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-9-3-150x112.jpg 150w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-9-3-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 858px) 100vw, 858px\" \/><p id=\"caption-attachment-634\" class=\"wp-caption-text\">Landung vor Sunset<\/p><\/div>\n<p>Die Sonne stand schon so tief, dass man etwas h\u00f6her anfliegen musste als normal. Nach dem wir dann unseren Flieger fertig gemacht haben, fuhren wir in die Lodge wo auch schon Petra und Gert auf uns warteten. Bevor es dann zum Abendessen ging, gab es erstmal eine Abk\u00fchlung im Pool mit Savanna Dry.<\/p>\n<p>Nochmal recht herzlichen Dank an Georg f\u00fcr die tollen und gro\u00dfen Fl\u00fcge. Es hat mir sehr viel Spa\u00df gemacht, mit dir zu fliegen.<\/p>\n<p>mk 29.12.15<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Feuerwalze bedroht Kuruman Airfield<\/strong><\/p>\n<p><em>&#8230; so oder \u00e4hnlich wird es morgen in den Zeitungen stehen<\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-622\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-8-0.jpg\" alt=\"Bild 8-0\" width=\"800\" height=\"178\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-8-0.jpg 1503w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-8-0-150x33.jpg 150w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-8-0-768x171.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/p>\n<p><em>&#8230; und es war tats\u00e4chlich so!<\/em><\/p>\n<p>Der zweite Weihnachtsfeiertag, hier in Afrika eigentlich kein Feiertag mehr, begann v\u00f6llig normal.<br \/>\nDie Stadt fast menschenleer, alle erholten sich offenbar vom Weihnachtsfest. Vormittags so gegen 12.30 Uhr &#8211; sah man im S\u00fcdwesten kleine Rauchw\u00f6lkchen aufsteigen.<br \/>\n15.30 Uhr &#8211; wir waren gerade unterwegs um Proviant und Getr\u00e4nke nachzufassen.<br \/>\nAls wir den Supermarkt 30 Minuten sp\u00e4ter verlie\u00dfen, hatte sich die Situation grundlegend ver\u00e4ndert.<\/p>\n<p>Wie zu erkennen, wurde alles vom \u201elieben Gott\u201c beobachtet:<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-623\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-8-1.jpg\" alt=\"Bild 8-1\" width=\"614\" height=\"905\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-8-1.jpg 640w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-8-1-102x150.jpg 102w\" sizes=\"(max-width: 614px) 100vw, 614px\" \/><\/p>\n<p>Eine schwarze Rauchs\u00e4ule stieg mittlerweile zu der \u00fcber ihr stehenden Cumulus auf.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-624\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-8-2.jpg\" alt=\"Bild 8-2\" width=\"614\" height=\"819\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-8-2.jpg 614w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-8-2-112x150.jpg 112w\" sizes=\"(max-width: 614px) 100vw, 614px\" \/><\/p>\n<p>Der Wind frischte zusehends auf, nat\u00fcrlich genau aus S\u00fcdwest, und aus dem kleinen Feuer hatte sich eine rasant ausbreitende Feuerwand gebildet. Der ganze Spuk war allerdings immer noch ca. 3-5 km vom Flugplatz weg. Aus der Lodge wollten wir die Sache im Auge behalten. Hier war der Wunsch der Vater des Gedankens &#8211; schnell den Einkauf ausladen und ab zum Flugplatz. Der Weg dorthin f\u00fchrte durch eine fast menschenleere Stadt, keine Polizei, keine Feuerwehr. Aha, dachten wir, die haben alles im Griff.<br \/>\nAm Flugplatz angekommen, dann die gro\u00dfe Entt\u00e4uschung &#8211; kein Mensch au\u00dfer den Campteilnehmern, die nicht flogen.<br \/>\nDie Feuerwand war bis auf 200 m an die Westseite der Landebahn voran gekommen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-625\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-8-3.jpg\" alt=\"Bild 8-3\" width=\"946\" height=\"532\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-8-3.jpg 946w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-8-3-150x84.jpg 150w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-8-3-768x432.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 946px) 100vw, 946px\" \/><\/p>\n<p>In aller Eile haben wir den letzten Segler aus dem Gefahrenbereich geschafft und dann notgedrungen das Naturschauspiel beobachtet.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-626\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-8-4.jpg\" alt=\"Bild 8-4\" width=\"973\" height=\"730\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-8-4.jpg 973w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-8-4-150x113.jpg 150w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-8-4-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 973px) 100vw, 973px\" \/><\/p>\n<p>Die Feuerwand erreichte zuerst den Nordteil der Landebahn. Im Nu war das sowieso st\u00f6rende, 80 cm hohe Gras bis zur Bahn verbrannt und das Feuer verendete wegen Nahrungsmangel.<br \/>\nJetzt passierte das, womit keiner mehr gerechnet hatte. Die ersten 200 m der Bahn waren mittlerweile frei gebrannt. Das erste L\u00f6schfahrzeug, ein Pikup mit ca. 1000 l Wasser erschien, kurzer Rundumblick und mitten auf der Bahn abgestellt! Ihm fehlte offenbar ein Plan!<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-627\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-8-5.jpg\" alt=\"Bild 8-5\" width=\"819\" height=\"614\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-8-5.jpg 819w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-8-5-150x112.jpg 150w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-8-5-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 819px) 100vw, 819px\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-628\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-8-6.jpg\" alt=\"Bild 8-6\" width=\"819\" height=\"614\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-8-6.jpg 819w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-8-6-150x112.jpg 150w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-8-6-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 819px) 100vw, 819px\" \/><\/p>\n<p>Dann ging es Schlag auf Schlag, ein feuerwehr\u00e4hnliches Fahrzeug bog mit fulminantem Speed auf die Bahn und man glaubt es nicht, stellte den Motor ab. Drei oder vier Leute (Feuerwehrm\u00e4nner???) sprangen vom Fahrzeug um festzustellen, vorn links ein Platter!!! Das Wasser wurde geschont und sofort mit dem Reifenwechsel begonnen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-629\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-8-7.jpg\" alt=\"Bild 8-7\" width=\"766\" height=\"650\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-8-7.jpg 766w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-8-7-150x127.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 766px) 100vw, 766px\" \/><\/p>\n<p>Der Pickup verschwand, wie sich herausstellte, um das Ersatzrad zu holen.<br \/>\nWeitere 300 m waren brandgerodet! Zwischendurch waren weitere Pickup eingetroffen, ebenfalls mit Mindermengen an Wasser. Diese st\u00fcrzten sich dann tats\u00e4chlich in die Flammen. Ein Plan war nicht zu erkennen, aber tats\u00e4chlich wurden die Flammen an einigen Stellen gel\u00f6scht. Das Feuer hatte mittlerweile 900 m des Nordteils erledigt &#8211; die Flammen waren mangels Nahrung erloschen und nun qualmte es nur noch.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-630\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-8-8.jpg\" alt=\"Bild 8-8\" width=\"767\" height=\"649\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-8-8.jpg 767w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-8-8-150x127.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 767px) 100vw, 767px\" \/><\/p>\n<p>Das Ersatzrad war dann auch endlich da, wurde montiert und das Ger\u00e4t war rechtzeitig f\u00fcr den Einsatz am S\u00fcdende der Bahn bereit.<br \/>\nZeitgleich, gegen 17.00 Uhr, gab es einen Qualit\u00e4tssprung. Die Profifeuerwehr erschien mit einem Fahrzeug, bog sofort nach S\u00fcden ab und verschwand in den B\u00fcschen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-631\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-8-9.jpg\" alt=\"Bild 8-9\" width=\"819\" height=\"614\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-8-9.jpg 819w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-8-9-150x112.jpg 150w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-8-9-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 819px) 100vw, 819px\" \/><\/p>\n<p>Die hatten einen Plan, sie schnitten den Flammen den Weg ab, mit Erfolg. Zwischenzeitlich war gesch\u00e4tzt jeder dritte Wei\u00dfe aus Kuruman mit dem Auto auf dem Flugplatz. Das war so eine Stimmung zwischen Volksfest und Feuerwehr\u00fcbung. Frauen verteilten Wasserflaschen f\u00fcr die in Aktion befindlichen Helden. Auch wir wurden nicht vergessen.<\/p>\n<p>Bei uns str\u00e4ubten sich so ab 18.00 Uhr langsam die Haare, denn irgendwann mu\u00dften ja auch unsere Segler mal landen. Mit viel \u00dcberredungskunst haben wir dann Schritt f\u00fcr Schritt von Nord nach S\u00fcd die Landebahn \u201eautofrei\u201c gemacht.<br \/>\nGegen 18.30 Uhr kamen dann auch die ersten beiden Segler \u00fcber dem Platz an. Sie mu\u00dften sich noch etwas gedulden, konnten dann aber mit noch geringer Rauchbel\u00e4stigung sicher landen.<br \/>\nDie Feuer waren im Wesentlichen gel\u00f6scht oder eben wegen Nahrungsmangels von selbst gestorben.<br \/>\nEin Abenteuer was man so schnell nicht vergessen wird!<br \/>\nWir danken hiermit allen Helfern und Beteiligten f\u00fcr ihren gro\u00dfartigen Einsatz.<\/p>\n<p>gk 29.12.15<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Segelflug-Abenteuer S\u00fcdafrika &#8211; Team Th\u00fcringen<\/strong><\/p>\n<p><em>Von Steffen Dienst<\/em><\/p>\n<p>Wir, Thomas Mei\u00dfner und Steffen Dienst, zwei Streckenflug-Anf\u00e4nger aus Bad Berka (Th\u00fcringen) waren angesteckt von der Faszination Segelstreckenflug. Nach zwei Saison\u00b4s in der Heimat waren wir hei\u00df auf neue Erfahrungen.<br \/>\nWas gibt es f\u00fcr Streckenflieger f\u00fcr Herausforderungen?<br \/>\nVon zwei Vereinsmitglieder erfuhren wir von ihren Erlebnissen in S\u00fcdafrika. Schnell wurde Verbindung zu einen erfahrenen Piloten gekn\u00fcpft, der uns zu diesem Abenteuer einlud. Nach dem ersten Treffen mit Manfred Rothhardt war schnell klar, das wird ein au\u00dfergew\u00f6hnliches Abenteuer.<br \/>\nDie Zeit verging im Fluge und wir sitzen im Flieger nach Johannesburg. Schon die Anfahrt zum Kuruman Gliding Camp lie\u00df bei sch\u00f6nstem Segelfliegerwetter und den sch\u00f6nsten Cumulanten am Himmel einiges erahnen.<br \/>\nSp\u00e4ter erfuhren wir, es war ein Tausender-Tag, vier Piloten konnten an diesen Tag \u00fcber Tausend Kilometer von Kuruman aus zur\u00fccklegen.<br \/>\nAm Abend wurden wir von J\u00f6rg Schumann z\u00fcnftig mit einem k\u00fchlen Bier in unserer Unterkunft &#8211; der Shomatobe Lodge &#8211; begr\u00fc\u00dft.<br \/>\nAn den n\u00e4chsten zwei Tagen waren die Wetterbedingungen nicht f\u00fcr Segelflug geeignet. F\u00fcr uns gut, so konnten wir uns ein wenig akklimatisieren.<br \/>\nAm Mittwoch war es dann so weit &#8211; der erste Start in S\u00fcdafrika!<br \/>\nAls erster Copilot nahm Steffen hinter Manfred Platz. Bei 35\u00b0C ziehen wir uns Wanderschuhe und Thermohosen an, schon seltsam! Eine Jacke wird ebenfalls im Flieger verstaut.<\/p>\n<p>Auch die \u201ePolice\u201c aus Kuruman schaut erstaunt vorbei, was machen die denn da?<\/p>\n<p>Alles ist gecheckt und Manfred startet den Motor. Kurz nach dem Start kreisen wir bereits in einem 3-m-Bart. Nach wenigen Minuten sind wir 900 m \u00fcber Grund. Der Motor wird eingefahren und wir steigen weiter.<br \/>\nSo sieht Afrika von oben aus! F\u00fcr das unge\u00fcbte Auge &#8211; alles gleich! Orientierung gleich null, Kuruman okay, und dann? &#8211; Eine Gebirgskette im S\u00fcden! Ich versuche, mich nach der Sonne zu orientieren \u2013 Fehlanzeige, wir sind in Afrika, da steht die Sonne immer oben! Also verlasse ich mich voll auf die elektronischen Hilfsmittel. Ohne die l\u00e4uft hier gar nichts. Die Entfernungen sind gigantisch. Die n\u00e4chste Stadt ist 130 km entfernt und am Horizont nicht auszumachen. Wir sind \u00fcber der Kalahari, roter Sand soweit das Auge reicht.<br \/>\nEs macht sich ein Druck auf meiner Brust bemerkbar. Ist es die H\u00f6he oder doch die Aufregung? Bei 3000 m \u00fcber dem Meer bereite ich die Sauerstoffanlage vor. Jetzt geht es besser! Es dauert nicht lange und wir sind an der Wolkenbasis, heute bei 4500 m MSL. So macht fliegen Spa\u00df. Wir schie\u00dfen mit 180km\/h Fahrtmesseranzeige unter den Wolken entlang. \u00dcber Grund zeigt unser Navi 230 km\/h, der Wind und die Flugh\u00f6he bewirken diese Abweichung.<br \/>\nNun kann ich den Nimbus 3DM auch mal steuern. Schon ein Unterschied zu unseren 15-m-Fliegern. Hier m\u00fcssen 10 m Spannweite mehr bewegt werden. Das bedeutet Arbeit, vor allem der Einsatz am Seitenruder ist sehr gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftig. Ich versuche, den Nimbus zu b\u00e4ndigen, aber bei mir geht es doch mehr Berg ab als nach oben.<br \/>\nManfred bringt uns zur\u00fcck an die Basis. Besch\u00e4ftigt mit Navi, Fotoapparat, Sauerstoffanlage und den vielen neuen Einfl\u00fcssen bringt mich eine ruppige Thermik aus dem Gleichgewicht. Nach 5 Stunden Flug rebelliert mein Magen. Doch etwas viel f\u00fcr den Anfang? Aber jetzt abbrechen? Um Gottes willen, nein! Ich erhole mich wieder und weiter geht\u00b4s.<br \/>\nDie Thermik ist noch sehr gut und ich habe das Gef\u00fchl, es wird etwas ruhiger und gleichm\u00e4\u00dfiger. Nach sieben Stunden und 726 km auf dem Rechner setzen wir zur Landung an. Wir m\u00fcssen uns beeilen. Der Sonnenuntergang naht und es wird sehr schnell dunkel in Afrika.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-620\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-7-1.jpg\" alt=\"OLYMPUS DIGITAL CAMERA\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-7-1.jpg 640w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-7-1-150x113.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-621\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-7-2.jpg\" alt=\"OLYMPUS DIGITAL CAMERA\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-7-2.jpg 640w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bild-7-2-150x113.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/p>\n<p>Der Nimbus wird geparkt und verzurrt.<\/p>\n<p>Ein berauschender Tag geht zu Ende. Ich bin \u00fcberw\u00e4ltigt von den Eindr\u00fccken und froh, dass ich morgen einen Ruhetag habe &#8211; morgen wird Thomas seine ersten Erfahrungen sammeln d\u00fcrfen.<\/p>\n<p>sd 23.12.15<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Ob \u201eEl Ninio\u201c die Hochsaison bremst?<\/strong><\/p>\n<p>Seit unserem letzten Lebenszeichen sind ja nun paar Tage vergangen.<\/p>\n<p>Von vielen fliegerischen Heldentaten kann, wegen des sagen wir mal bestens durchschnittlichen Wetters, nicht berichtet werden. Ein Tag mit drei Tausendern war da der H\u00f6hepunkt. Trotzdem wurde ordentlich geflogen.<\/p>\n<p>Normalerweise ist die Zeit vom 10.Dezember bis 20. Januar die \u201ehigh season\u201c in S\u00fcdafrika, mit l\u00e4nger anhaltenden stabil guten Wetterlagen. Es dr\u00e4ngt sich in diesem Jahr, ein Jahr in dem im pazifischen Ozean der \u201eEl Ninio \u201e aktiv ist, der Verdacht auf, dass sein globaler Einflu\u00df auch in Afrika sp\u00fcrbar ist. Hier herrscht extreme Trockenheit, z. B. ist in Kimberley das Wasser rationiert, die Temperaturen gehen in Richtung 40\u00b0 C und Regen ist nicht in Sicht.<\/p>\n<div id=\"attachment_611\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/6-1-Sandsturm.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-611\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-611\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/6-1-Sandsturm.jpg\" alt=\"Sandsturm\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/6-1-Sandsturm.jpg 640w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/6-1-Sandsturm-150x113.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-611\" class=\"wp-caption-text\">Sandsturm<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die meist etwas fr\u00fcheren Landungen gaben Gelegenheit, die wie schon erw\u00e4hnt reichlich vorhandenen Restaurants auszuprobieren. Ein fast unangenehm g\u00fcnstiger Wechselkurs \u20ac\/Rand sorgt f\u00fcr Schonung des Geldbeutels und daf\u00fcr, manchmal eine zus\u00e4tzliche Flasche des k\u00f6stlichen afrikanischen Weins zu probieren.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/6-2-mall.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-612\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/6-2-mall.jpg\" alt=\"6-2-mall\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/6-2-mall.jpg 640w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/6-2-mall-150x113.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die neu er\u00f6ffnete Mall in Kuruman lockt selbst den hart gesottensten Einkaufsmuffel in die Gesch\u00e4fte.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/6-3-mall.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-613\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/6-3-mall.jpg\" alt=\"6-3-mall\" width=\"640\" height=\"853\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/6-3-mall.jpg 640w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/6-3-mall-113x150.jpg 113w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Beeindruckendes Niveau, komplettes Angebot der vollst\u00e4ndig vertretenen Markenanbieter. Das alles vollklimatisiert, da kann man verweilen und verl\u00e4\u00dft die Anlage nur ungern.<\/p>\n<p>Mittlerweile gab es einen Wechsel bei den russischen Sportfreunden. Beiden ist es gelungen, ihre ersten 1000 km hier zu fliegen. Gratulation!!!<\/p>\n<div id=\"attachment_614\" style=\"width: 401px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/6-4-Flugweg-20151206-Rakitsky.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-614\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-614\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/6-4-Flugweg-20151206-Rakitsky.jpg\" alt=\"06.12.2015, Dmitry Rakitsky: 1067,83 km\" width=\"391\" height=\"542\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/6-4-Flugweg-20151206-Rakitsky.jpg 391w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/6-4-Flugweg-20151206-Rakitsky-108x150.jpg 108w\" sizes=\"(max-width: 391px) 100vw, 391px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-614\" class=\"wp-caption-text\">06.12.2015, Dmitry Rakitsky: 1067,83 km<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_615\" style=\"width: 400px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/6-5-Flugweg-20151218-Timoshenko.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-615\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-615\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/6-5-Flugweg-20151218-Timoshenko.jpg\" alt=\"18.12.2015, Dmitry Timoshenko: 1016,40 km\" width=\"390\" height=\"542\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/6-5-Flugweg-20151218-Timoshenko.jpg 390w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/6-5-Flugweg-20151218-Timoshenko-108x150.jpg 108w\" sizes=\"(max-width: 390px) 100vw, 390px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-615\" class=\"wp-caption-text\">18.12.2015, Dmitry Timoshenko: 1016,40 km<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Auch hier in Afrika ist der Trubel der Vorweihnachtstage aller Orten sp\u00fcrbar<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/6-6-weihnachtsbaum.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-616\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/6-6-weihnachtsbaum.jpg\" alt=\"6-6-weihnachtsbaum\" width=\"640\" height=\"853\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/6-6-weihnachtsbaum.jpg 640w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/6-6-weihnachtsbaum-113x150.jpg 113w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Etwas anders als zu Hause &#8211; aber trotzdem irgendwie nett.<\/p>\n<p>Wir werden \u00fcber Weihnachten einen Abstecher in einen nahegelegenen National Park unternehmen. Der \u201eMokala National Park\u201c bietet dazu mit seinem gepflegten Ambiente und reichem Tierbestand beste Bedingungen.<\/p>\n<p>Es bleibt, allen Lesern dieser Seite ein sch\u00f6nes Weihnachtsfest zu w\u00fcnschen.<\/p>\n<p>gk 22.12.15<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Am Sonntag fing in Kuruman f\u00fcr uns das gute Wetter an<\/strong><\/p>\n<p>Angek\u00fcndigt hatte es sich ja schon am Samstag \u2013 mit Arno als Copilot flogen wir 960 km, scheiterten aber am 1000er durch unerwartet starken Gegenwind am letzten Schenkel \u2013 bei stark nachlassender Thermik &#8230; irgendwie keine gute Kombination &#8230;<\/p>\n<p>Das sp\u00fcrten auch Kollegen im Nimbus 3DM \u2013 Manfred und J\u00f6rg mussten letztendlich auf dem Flugplatz in Vryburg ca. 120 km vor Kuruman landen \u2013 um nicht in die Dunkelheit reinzufliegen. Nach \u00dcbernachtung dort starten sie am Sonntag fr\u00fch wieder, und landen mit ihrem 3DM gegen 09:30 Uhr wieder in Kuruman.<\/p>\n<p>Manfred ist zwar etwas m\u00fcde, aber ich kann ihn trotzdem innerhalb ca. 2,6 Sekunden \u00fcberreden, den freien Copilotensitz in meinem 4DM einzunehmen.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend alle anderen schon am Start stehen, ziehen wir dann \u2013 reichlich sp\u00e4t \u2013 den Nimbus ebenfalls zur Startstelle 02, helfen den anderen 3 Kollegen beim Start, und schwingen uns dann als Letzte ebenfalls in die L\u00fcfte \u2013 mit eher m\u00e4\u00dfigen Steigraten im Motorbetrieb: Es hatte ja auch an die 40\u00b0C &#8230;<\/p>\n<p>Gert fliegt mit seiner ASW22 ab Richtung S\u00fcden, entlang der H\u00fcgelkette bei Kuruman; wir im 4DM etwa 20 km dahinter. Als Gert dann etwa 80 km s\u00fcdlich von Kuruman seine Wende verk\u00fcndet und von hier Richtung 40\u00b0 nach Mafikeng fliegt, greifen wir zu einer taktischen List: Wir wenden 20 km vorher, befinden uns dadurch aber nun vor Gert \u2013 was ihn bei jedem Funkspruch und Positionsvergleich ordentlich motiviert \u201aGas\u2019 zu geben (was letztlich dann dazu f\u00fchrt, dass er uns irgendwann \u00fcberholt: Wir haben ihn offensichtlich \u00fcbermotiviert\u2026)<\/p>\n<p>Es ist ein Super-Tag: Die ersten Wolken werden angesteuert \u2013 und wir steigen bald mit bis zu 6 m\/s auf 5400 m \u2013 und das um 12:00 Uhr, und ohne irgendwelche Anzeichen von \u00dcberentwicklungen; der Tag verspricht gut zu werden\u2026.<\/p>\n<p>In \u00fcber 5000 m H\u00f6he nimmt man auch relativ gro\u00dfe blaue L\u00f6cher gelassen hin \u2013 wir fetzen einfach weiter, nehmen mit zwei, drei Kreisen im Blauen ein paar Meter mit, und erzielen so \u2013 unterst\u00fctzt durch etwas R\u00fcckenwind \u2013 einen Schnitt von 185 km\/h \u00fcber eine ganze Stunde.<\/p>\n<p>In Mafikeng \u2013 fr\u00fcher einmal Austragungsort einer Segelflug-Weltmeisterschaft, nun nur noch eine ziemlich gro\u00dfe Piste ohne erkennbaren Betrieb \u2013 wenden wir, und fliegen nun mehr oder weniger nach Westen \u2013 entlang des Grenzflusses zu Botswana. \u201eFluss\u201c ist hier etwas \u00fcbertrieben \u2013 nur ein ziemlich gro\u00dfes, aber komplett trockenes Flussbett, ges\u00e4umt von je einer Strasse im S\u00fcden (S\u00fcdafrika) und Norden (Botswana).<\/p>\n<p>Die besten Aufwinde verstecken sich nun irgendwie unter den zahlreichen Wolken \u2013 vielversprechende Quellungen bieten uns nur magere 2 m\/s, w\u00e4hrend wir gleich nach entt\u00e4uschtem Weiterflug irgendwo am Rande der Wolken in einen 5-m-Bart stolpern.<\/p>\n<p>Die Schnittgeschwindigkeiten bleiben trotz leichtem Gegenwind noch immer bei<br \/>\n130-140 km\/h; wir peilen nun den Schnittpunkt des 23. L\u00e4ngengrades mit der Botswana-Grenze an \u2013 ab hier ist uns der Einflug in Botswana-Gebiet erlaubt. Eine f\u00fcr mich sehr interessante Gegend: \u2013 in Botswana kommt man relativ bald in Gebiete mit absolut NULL Spuren von Menschen: Keine Strassen, keine Wege, keine H\u00e4user oder H\u00fctten, keinerlei Bewirtschaftung \u2013 absolut NICHTS, nur etwas mageres Geb\u00fcsch. Sollten hier einmal Aliens landen, w\u00fcrden sie die Erde als komplett unbewohnt erkl\u00e4ren\u2026. Naja, unbest\u00e4tigten Ger\u00fcchten zu Folge gibt es dort zumindest ein paar L\u00f6wen, die auf abgesoffene Piloten warten.<\/p>\n<p>Weiter drin in Botswana wird es f\u00fcr uns immer besser: Obwohl schon erste Schauer uns begr\u00fc\u00dfen, gibt es weiter kr\u00e4ftige 5-m-B\u00e4rte; Gert ist nun etwas s\u00fcdlich von uns, wendet bei 220 km von Kuruman; wir ziehen weiter bis etwa 250 km von Kuruman \u2013 als dort die \u00dcberentwicklung \u00fcberhand nehmen, wenden auch wir.<\/p>\n<p>Der R\u00fcckweg erweist sich als problemlos \u2013 in 5000 m hat man einfach keinen Stress \u2026 in Kuruman werden wir immer \u00fcberm\u00fctiger, lassen sogar vielversprechende B\u00e4rte aus \u2013 und m\u00fcssen zur Kenntnis nehmen, dass man den Thermikgott nicht ungestraft beleidigt: Es ist der letzte gute Bart, den wir da stolz ignorieren, und sind danach froh, zumindest ETWAS Steigen im S\u00fcden von Kuruman zu finden.<\/p>\n<p>Immerhin haben wir noch eine stolze H\u00f6he, und setzen diese nun mit 180 km\/h in Streckenkilometer um \u2013 nur um festzustellen, dass es im Norden von Kuruman immer noch gutes Steigen gibt. Wir haben aber nun genug, und leiten einen Airliner-Endanflug auf Kuruman ein; nachdem wir als letzte &#8211; und das reichlich sp\u00e4t &#8211; gestartet waren, und nun als Erste nach ca. 1040 km landen, bringt uns das einen Gesamtschnitt von etwa 135 km\/h. Wir sind zufrieden \u2013 und auch die anderen 3 Kollegen, die ebenfalls alle \u00fcber 1000 km fliegen.<\/p>\n<p>08.12.2015: Es regnet heute leicht in Kuruman \u2013 es ist ja auch Regenzeit in der W\u00fcste Kalahari.<\/p>\n<div id=\"attachment_600\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/5-Arno.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-600\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-600 size-full\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/5-Arno.jpg\" alt=\"5-Arno\" width=\"640\" height=\"360\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/5-Arno.jpg 640w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/5-Arno-150x84.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-600\" class=\"wp-caption-text\">Was sich Arno denkt, wenn wir schon wieder den Bart nicht gefunden haben \u2026<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_601\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/5-Flugweg.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-601\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-601 size-full\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/5-Flugweg.jpg\" alt=\"5-Flugweg\" width=\"640\" height=\"375\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/5-Flugweg.jpg 640w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/5-Flugweg-150x88.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-601\" class=\"wp-caption-text\">Unser Flugweg \u2013 die Geradlinigkeit deutet auf einen guten Thermiktag hin<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Das Wetter kommt langsam in Schwung<\/strong><\/p>\n<p>Die folgende Woche brachte uns f\u00fcnf Tage mit \u201eTausender-Wetter\u201c. Allerdings waren die Wetterprogramme leider nicht immer dieser Meinung. So wurde zum Beispiel der 3. Dezember als vorhergesagter hochexplosiver Gewittertag angek\u00fcndigt:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/4-1-Wetter.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-596\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/4-1-Wetter.jpg\" alt=\"4-1-Wetter\" width=\"640\" height=\"566\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/4-1-Wetter.jpg 640w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/4-1-Wetter-150x133.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Wir verzurrten die Flieger ordentlich und erwarteten den angesagten Regen, Blitz, Donner und Sturm. Das Ergebnis waren 3-4\/8 Cu von 10 Uhr bis Sonnenuntergang. Also einen sicheren Tag in den Sand gesetzt. Soviel zu der Qualit\u00e4t der hochgelobten Wetterprogramme!<\/p>\n<p>Die Bilanz kann sich trotzdem sehen lassen:<\/p>\n<p>30. November: 3 x 1000 km<\/p>\n<p>4. Dezember: 2 x knapp 1000 km<\/p>\n<p>5. Dezember: 2 x 1000 km<\/p>\n<p>6. Dezember: 4 x 1000 km<\/p>\n<p>Respekt vor diesen nicht immer einfachen Fl\u00fcgen!!!<\/p>\n<p><strong>Entscheidungen zwischen Mut und Leichtsinn<\/strong><\/p>\n<p>So gut die Zahlen auch aussehen, muss trotzdem jeder Flug individuell erflogen und auch erk\u00e4mpft werden. Das mussten zwei unserer Piloten am 5. Dezember erleben.Am Ende des Flugtages frischte der Wind entgegen der Vorhersage m\u00e4\u00dfig auf und beendete ihre Hoffnung, Kuruman zu erreichen. Eine Sicherheitslandung auf einem sicheren Airfield &#8211; in dem einem Fall &#8211; war eine richtige Entscheidung! Im anderen Fall &#8211; 100 km mit dem Motor und dann im Halbdunkel landen ist eben keine gute Entscheidung oder eine \u00dcbersch\u00e4tzung des eigenen Leistungsverm\u00f6gens.<\/p>\n<p>Tolle Flugtage werden dann gern auch mit einem guten Essen in einer der in Kuruman reichlich vorhandenen Restaurants beendet. Klangvolle Namen wie El Dorado, Del Rio, Red Sands, Kalahari Lodge, Palermo und Capello bieten dazu hervorragende M\u00f6glichkeiten. Niveauvolles Ambiente und ausgezeichnetes Essen sind hier garantiert.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/4-2-Lodge.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-597\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/4-2-Lodge.jpg\" alt=\"4-2-Lodge\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/4-2-Lodge.jpg 640w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/4-2-Lodge-150x113.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/4-3-Lodge.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-598\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/4-3-Lodge.jpg\" alt=\"4-3-Lodge\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/4-3-Lodge.jpg 640w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/4-3-Lodge-150x113.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/4-4-Lodge.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-599\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/4-4-Lodge.jpg\" alt=\"4-4-Lodge\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/4-4-Lodge.jpg 640w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/4-4-Lodge-150x113.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p>gk 08.12.15<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Das Camp ist vollz\u00e4hlig<\/strong><\/p>\n<p>Am Sonnabend sind nun das Team \u201eAustria\u201c mit Georg Kirchner und Arno Hutter und die Mannschaft aus Th\u00fcringen mit Manfred Rothhardt und J\u00f6rg Schumann eingetroffen. Damit ist die Sollst\u00e4rke des Camps f\u00fcr dieses Jahr erreicht. Wir w\u00fcnschen Beiden tolle Tage hier und Fl\u00fcge nach ihren Erwartungen.<br \/>\nSie konnten leider nur als Au\u00dfenstehende die Berichte der anderen \u00fcber einen sehr spannenden Flugtag erfahren. Unser Fluggebiet lag an der Vorderkante des sich uns n\u00e4hernden Troges. Ein eher m\u00e4\u00dfiger Wetterbericht wurde von der Realit\u00e4t deutlich \u00fcbertroffen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/3-1-Wetter.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-579\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/3-1-Wetter.jpg\" alt=\"3-1-Wetter\" width=\"610\" height=\"598\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/3-1-Wetter.jpg 610w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/3-1-Wetter-150x147.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 610px) 100vw, 610px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/3-2-Wetter.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-582\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/3-2-Wetter.jpg\" alt=\"3-2-Wetter\" width=\"618\" height=\"598\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/3-2-Wetter.jpg 618w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/3-2-Wetter-150x145.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 618px) 100vw, 618px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Am Abend konnten wir zwei Fl\u00fcge \u00fcber 1000 km mit Geschwindigkeiten von 145 und 137 km\/h melden. Ein f\u00fcr eine Trogwetterlage untypischer der Front vorgelagerter Cirrusschirm auf den letzten 250 km verhinderte sicher eine noch h\u00f6here Geschwindigkeit.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/3-3-Flugweg.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-580\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/3-3-Flugweg.jpg\" alt=\"3-3-Flugweg\" width=\"399\" height=\"547\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/3-3-Flugweg.jpg 399w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/3-3-Flugweg-109x150.jpg 109w\" sizes=\"(max-width: 399px) 100vw, 399px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/3-4-Flugweg.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-581\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/3-4-Flugweg.jpg\" alt=\"3-4-Flugweg\" width=\"396\" height=\"544\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/3-4-Flugweg.jpg 396w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/3-4-Flugweg-109x150.jpg 109w\" sizes=\"(max-width: 396px) 100vw, 396px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Nun schaun wir mal in die n\u00e4chste Woche. Das Wetter l\u00e4\u00dft schwache Hoffnung keimen.<\/p>\n<p>gk 29.11.15<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Warten auf die Wetterwende<\/strong><\/p>\n<p>Schnell wie im Endanflug sind die 2 Wochen f\u00fcr den \u201ebesten Junior\u201c vergangen. Seine Eindr\u00fccke und Erfahrungen habt ihr ja sicher in seinen Ausf\u00fchrungen unter \u201eSonderpreis bester s\u00e4chsischer Junior\u201c nachgelesen. Das Wetter hat allerdings unser aller Erwartungen leider nicht erf\u00fcllt. Nach den ersten beiden Fl\u00fcgen &#8230;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/2-1-Flugweg.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-587\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/2-1-Flugweg.jpg\" alt=\"2-1-Flugweg\" width=\"397\" height=\"547\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/2-1-Flugweg.jpg 397w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/2-1-Flugweg-109x150.jpg 109w\" sizes=\"(max-width: 397px) 100vw, 397px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/2-2-Wetter.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-588\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/2-2-Wetter.jpg\" alt=\"2-2-Wetter\" width=\"761\" height=\"601\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/2-2-Wetter.jpg 761w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/2-2-Wetter-150x118.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 761px) 100vw, 761px\" \/><\/a><\/p>\n<p>\u2026 brachte uns der Durchzug einer schwachen Kaltfront eine langanhaltende S\u00fcd-Oststr\u00f6mung.<br \/>\nBei Trockenthermik mit Basis in 10 000 ft und 25 km\/h Wind in absolut unlandbarem Gebiet rumzufliegen, ist einfach sinnlos.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/2-3-Wetter.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-589\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/2-3-Wetter.jpg\" alt=\"2-3-Wetter\" width=\"464\" height=\"620\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/2-3-Wetter.jpg 464w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/2-3-Wetter-112x150.jpg 112w\" sizes=\"(max-width: 464px) 100vw, 464px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/2-4-Wetter.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-590\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/2-4-Wetter.jpg\" alt=\"2-4-Wetter\" width=\"463\" height=\"619\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/2-4-Wetter.jpg 463w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/2-4-Wetter-112x150.jpg 112w\" sizes=\"(max-width: 463px) 100vw, 463px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Somit blieb nur das Warten auf die Wetterwende. Diese stellte sich dann nach f\u00fcnf langen Tagen endlich ein. Der Trog schwenkte nach S\u00fcd-Westen und brachte die daf\u00fcr typische, mit Gewitterrisiko behaftete, Wetterlage.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/2-5-Flugweg.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-591\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/2-5-Flugweg.jpg\" alt=\"2-5-Flugweg\" width=\"396\" height=\"546\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/2-5-Flugweg.jpg 396w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/2-5-Flugweg-109x150.jpg 109w\" sizes=\"(max-width: 396px) 100vw, 396px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ein sehr spannender Flug, vier Stunden im Unterhaus und dann v\u00f6llig unerkl\u00e4rlich pl\u00f6tzlich auf 16 000 ft, wurde leider durch eine m\u00e4chtige Gewitterzelle \u00fcber Kuruman, 1,5 h vor Sunset abrupt beendet<br \/>\nDer Folgetag brachte eine \u00e4hnliche Lage. Nur war der Trog nochmals 150 km nach Westen gezogen.<br \/>\nBei uns war die Gewittervorhersage bei 60-80 %.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/2-7-Wetter.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-593\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/2-7-Wetter.jpg\" alt=\"2-7-Wetter\" width=\"686\" height=\"582\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/2-7-Wetter.jpg 686w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/2-7-Wetter-150x127.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 686px) 100vw, 686px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Im realen Leben sieht das dann so aus:<br \/>\n11 Uhr &#8211; Beginn der Konvektion,<br \/>\n12 Uhr &#8211; 4\/8 Cu,<br \/>\n13 Uhr &#8211; 6\/8 Cu und die ersten Wolken schie\u00dfen nach oben,<br \/>\n14 Uhr &#8211; 7\/8 Cu einzelne Wolken beginnen auszuregnen,<br \/>\n15 Uhr &#8211; geschlossene Wolkendecke und die Schauer\/Gewitter formieren sich.<\/p>\n<p>Bis dahin k\u00f6nnte man ja theoretisch noch fliegen, allerdings mit dem gro\u00dfen Risiko, dass dann der Platz zu ist und eine Landung nicht mehr geht.<br \/>\nMan entscheidet dann vern\u00fcnftigerweise in Sinne der Sicherheit.<\/p>\n<p>Heute hat nun unser Junior die Heimreise angetreten, die, wie wir aus den Medien entnehmen konnten, im Schnee enden wird.<\/p>\n<p>gk 23.11.15<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Bericht aus der Feder von Max Heilmann, Juniorenpreistr\u00e4ger aus Sachsen<\/strong><\/p>\n<p>Seine Eindr\u00fccke und Erlebnisse berichtet er hier <a title=\"Sonderpreis \u201cBester s\u00e4chsischer Junior\u201d\" href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/?page_id=330\">Trainingsbericht<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Saison 2015 &#8211; 2016<br \/>\nDas Camp ist \u201eopen\u201c <\/strong><\/p>\n<p>P\u00fcnktlich am 07.11.2015 wurde der Container angeliefert, etwas staubig, aber ansonsten in perfektem Zustand. Dann lief das \u00fcbliche Programm ab, Flieger teilweise entladen, Basislager einrichten und das Quartier &#8211; die \u201eShomatobe Lodge\u201c &#8211; sozusagen in Besitz nehmen.<br \/>\nToller Empfang durch unseren Gastgeber und auch in der Lodge.<br \/>\nBei einem kleinen Vorbriefing in Douglas, wo wir bei der Anreise einen Tag verbracht haben, wurden uns sehr erfreuliche Informationen \u00fcberbracht:<br \/>\nDie ohnehin schon bescheidenen<\/p>\n<p><strong>Luftraumbeschr\u00e4nkungen durch die FAR 20,23 und 25 sind f\u00fcr die Saison 2015 \u2013 2016 au\u00dfer Kraft gesetzt.<br \/>\nDas w\u00e4r doch mal eine \u00dcberlegung f\u00fcr die DFS !!!<\/strong><\/p>\n<p>Der Sonntag wurde zum Aufr\u00fcsten und auch schon f\u00fcr erste Schnupperfl\u00fcge genutzt.<\/p>\n<p>Der Gewinner des Sonderpreises \u201eBester s\u00e4chsischer Junior\u201c ist f\u00fcr die n\u00e4chsten14 Tage Gast im Camp. Wir haben ihn gleich am ersten Tag mal auf seine physische Belastbarkeit getestet. Naja, 34\u00b0C und Knochenarbeit haben ihre Spuren hinterlassen. K\u00f6rperlich war er recht schnell wieder fit aber der Sonnenbrand h\u00e4lt noch an.<br \/>\nDer Montag sollte dann der erste Flugtag werden. Trockenthermik, sowieso nicht mein Ding, veranlasste uns gleich mal das nun freie FRA 25 zu testen. Der Erfolg war m\u00e4\u00dfig und deshalb glaubten wir Flachlandflieger, in den H\u00fcgeln der<br \/>\n\u201eLange Berge\u201c mehr Gl\u00fcck zu haben. Dort war das Ergebnis noch m\u00e4\u00dfiger und so endete der Flug recht bald wieder in Kuruman.<br \/>\nDienstag den 10.11. wollten wir dann mal mit ins Geschehen eingreifen. Trotz eines relativ sp\u00e4ten Starts bei Trockenthermik und nochmal 160 km trocken nach dem ersten WP, endlich angekommen im Hammerwetter im Nordosten, ging es mit Basis 5.300 m recht z\u00fcgig voran. Mit etwas Gl\u00fcck erwischten wir zum Ende des Fluges noch eine Wolkenstra\u00dfe, die uns zu einem recht ordentlichen Saisonstart gef\u00fchrt hat.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC04195-Wolkenstra\u00dfe.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-499\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC04195-Wolkenstra\u00dfe.jpg\" alt=\"\" width=\"4592\" height=\"2576\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC04195-Wolkenstra\u00dfe.jpg 4592w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC04195-Wolkenstra\u00dfe-150x84.jpg 150w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC04195-Wolkenstra\u00dfe-2000x1122.jpg 2000w\" sizes=\"(max-width: 4592px) 100vw, 4592px\" \/><\/a><br \/>\nNun sieht es f\u00fcr die n\u00e4chsten Tage erst mal etwas bescheidener aus, aber Wetterprognosen m\u00fcssen ja nicht immer stimmen!<\/p>\n<p>gk 11.11.2015<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was bleibt: \u201eEl Ninio\u201c hat das Wetter in Afrika beeinflusst!&#8220; Nun sind die Flugzeuge im Container verladen, alle Sachen sind gepackt! Was bleibt, ist eine Bilanz zur vergangenen Saison zu ziehen. Den Erfahrungen der letzten Jahre folgend hatten wir den Saisonbeginn eine Woche sp\u00e4ter gelegt. Am 09.11. war Camp- und Saisonbeginn in Kuruman. Die Wetterbeobachtungen &#8230; <span class=\"more\"><a class=\"more-link\" href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/?page_id=1062\">[Read more&#8230;]<\/a><\/span><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1062"}],"collection":[{"href":"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1062"}],"version-history":[{"count":2,"href":"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1062\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1065,"href":"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1062\/revisions\/1065"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1062"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}