{"id":1057,"date":"2018-05-20T13:09:55","date_gmt":"2018-05-20T11:09:55","guid":{"rendered":"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/?page_id=1057"},"modified":"2018-05-20T13:09:55","modified_gmt":"2018-05-20T11:09:55","slug":"bericht-der-saison-2016-2017","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/?page_id=1057","title":{"rendered":"Bericht der Saison 2016\/2017"},"content":{"rendered":"<p><strong>Bilanz 2016\/2017 &#8211; Wieder ein besonderes Jahr<\/strong><\/p>\n<p>Die Einheimischen sind sich nicht sicher, gab es so viel Regen zuletzt vor 20 oder 80zig Jahren?!<br \/>\nEs ist uns im Grunde genommen auch egal, wir waren weder vor 20 noch vor 80 Jahren hier. Und auch dieses Jahr haben wir die sintflutartigen Regenf\u00e4lle im Januar besser aus 300 km Entfernung, in der Augrabis Lodge ( Wasserfall des Orange River ) beobachtet. Dieses Elendswetter kam mit Ansage und so hatte sich der gr\u00f6\u00dfte Teil der anwesenden Mannschaft irgendwo hin in die Sonne verzogen. Vier Tage ununterbrochener Dauerregen haben die Kalahari zum Gr\u00fcnen und Bl\u00fchen gebracht.<br \/>\nAuf der R\u00fcckreise waren Vergleiche der Kalahari mit der Mecklenburger Seenplatte nahe liegend. Der weise Spruch von unserem Gastgeber Fritz \u00a0\u201e wenn in der W\u00fcste die Fr\u00f6sche quaken ist bestimmt kein gutes Wetter f\u00fcr euch\u201c, sollte f\u00fcr den gesamten Januar doch so wahr sein.<br \/>\nNun der Reihe nach :<br \/>\nDie Saison begann am 13.11. gleich mit einem fast Tausender, die Optimierung machte uns wieder mal das finale Ergebnis kaputt. Danach entwickelte sich der November \u00fcberdurchschnittlich gut. Basish\u00f6hen \u00fcber 6000m, die wir eigentlich bisher nur ab Mitte Dezember bis weit in den Januar hinein kannten, machten uns sozusagen gl\u00fccklich. Nur der doch noch relativ kurze Tag bremste uns etwas. Trotzdem gab es eine Reihe von sehr guten Flugtagen (siehe OLC).<br \/>\nDer Dezember f\u00fcgte sich nahtlos in diese positive Konstellation ein. Allerdings waberte auch da schon gelegentlich die Troglinie gef\u00e4hrlich nah an Kuruman heran.<br \/>\nDas bedeutet im Klartext: Gewitterwahrscheinlichkeit bei 40 % und damit das Risiko beim abendlichen Heimflug den Tanz mit dem Feuer oder besser gesagt mit den Gewittern zu erleben. Davon gab es dann auch ein paar Tage die dem einen oder anderen die Haare zum Stehen brachten. Alle haben diese Herausforderung bestens gel\u00f6st. Ein Lob an dieser Stelle ist sicher angemessen.<br \/>\nDer Wetterumschwung kam dann ab 01. Januar. Das begann mit 3 Tagen, an denen die Gewitter bereits am Mittag begannen und somit ein Flugfenster von 3-4 Stunden erm\u00f6glichten.<br \/>\nDas macht f\u00fcr l\u00e4ngere Strecken keinen Sinn. Auf dem R\u00fcckweg von unserer Sightseeing-Tour nahmen wir mit Verwunderung zur Kenntnis, dass die W\u00fcste voller kleiner Seen und Lachen war.<br \/>\nDamit war uns klar, dass es viele Tage dauern w\u00fcrde bis dieses Wasser wieder weg ist. Die darauf folgenden Tage entwickelte sich das Wetter fast wie in Deutschland. Mit Thermikbeginn gegen 10 Uhr, 6\/8 Cu mit Basis bei 800m, ab Mittag lokale Schauer. Somit ist das Fliegen in dem \u00fcberwiegend unlandbaren Gebiet ausgeschlossen oder suizidal.<br \/>\nNur sehr langsam stieg die Basis in den Folgetagen auf akzeptable H\u00f6hen und erm\u00f6glichte erst am 19.01. den einzigen Tausender im Januar. Das war dann sozusagen das Finale der Saison.<br \/>\nUnterm Strich hatten wir dann 5 Tage im November, 9 Tage im Dezember und 1 Tag im Januar an denen 1000 km Fl\u00fcge m\u00f6glich waren. Ich gehe mal davon aus, dass an Tagen, an denen mit Arcus\/Ventus 900km geflogen wurden, die OK sicher Tausend schaffen kann. Der Tag im Januar war ein 1000 km Dreieck, welches entlang des Grenzverlaufes zu Botswana f\u00fchrte. Dabei konnte ich lange Zeit den Molopo \u00a0(Grenzfluss zu Botswana) sehen. Auch da hatte ich wohl ein einmaliges Erlebnis &#8211; der Flu\u00df f\u00fchrte Wasser. Das gab es dort das letzte Mal vor 30 Jahren.<\/p>\n<p>Fazit:<br \/>\nMit einem normalen Januar w\u00e4re uns eine tolle Saison gelungen !!!<\/p>\n<p>Was bleibt, ist der Ausblick auf die Saison 2017 \/ 2018<\/p>\n<p>Verladung der Flugzeuge\u00a0\u00a0 \u00a0sp\u00e4testens\u00a0 \u00a0 30.09. \/ 31.09.17<br \/>\nBeginn Camp \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a011.11.2017 oder 04.11.2017<br \/>\nEnde Camp und einpacken \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 27.01. \/ 28.01.18<\/p>\n<p>Wir werden 2 Container mit max. 12 Flugzeugen mitnehmen.<br \/>\nZeitnah werden wir auf http:\/\/kuruman-gliding-camp.de einen neuen Button zum Stand der Auslastung der Container und bestehende Charterm\u00f6glichkeiten \/ Mitflugm\u00f6glichkeiten einstellen.<br \/>\nPreise dann auf Anfrage.<br \/>\ng.k. &#8211; 01.02.2017 &#8211;<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Cumuli von Kalahari bis Kgalagadi<\/strong><br \/>\nReisebericht von Robert Krahe und Olaf Rehme vom HAC Boberg<\/p>\n<p>Nachdem wir erste Erfahrung in S\u00fcdafrika 2015 in Gariep Dam sammeln konnten, hatten wir nun f\u00fcr den Januar 2017 in Kuruman einen Nimbus 4DM (PK) gechartert, ein Segelflugzeug der offenen Klasse mit 26,6\u00a0m Spannweite. Bei Ankunft in Johannesburg erwartete uns eine geschlossene Wolkendecke und Regen aber w\u00e4hrend der knapp sechsst\u00fcndigen Fahrt nach Westen Richtung Kuruman wurde das Wetter stets besser. Dennoch mussten wir erfahren, dass nach einem guten Saisonstart im November mit bereits mehreren 1000\u00a0km-Fl\u00fcgen nun seit Wochen eine f\u00fcr S\u00fcdafrika sehr ungew\u00f6hnliche Wetterlage mit viel Regen bestand. Das erkl\u00e4rte auch die bereits auf der Anfahrt beobachtete unglaublich gr\u00fcne Steppenlandschaft.<br \/>\n<img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-850\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/11-1.jpg\" alt=\"\" width=\"738\" height=\"416\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/11-1.jpg 738w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/11-1-150x85.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 738px) 100vw, 738px\" \/><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-859\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/11-2.jpg\" alt=\"\" width=\"627\" height=\"416\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/11-2.jpg 627w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/11-2-150x100.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 627px) 100vw, 627px\" \/><br \/>\nSo regnete es w\u00e4hrend unserer ersten vier m\u00f6glichen Flugtage, so dass wir zun\u00e4chst mit Sightseeing begannen und z.B. die Diamantmine \u201eBig Hole\u201c in Kimberley sowie spontan entstandene, regenwasserverschlingende \u00d6ffnungen im Boden besichtigten. Danach aber entwickelte sich das Wetter gut und an acht aufeinander folgenden Tagen konnten wir fast t\u00e4glich die Kilometerleistung auf unseren Fl\u00fcgen steigern. Aufgrund des ungew\u00f6hnlichen Wetters hatten wir jedoch stets eine f\u00fcr bekannte s\u00fcdafrikanische Verh\u00e4ltnisse niedrige Basis (1000\u00a0m AGL bei Abflug und 2300 bis 2500\u00a0m AGL auf Strecke) und gutes Steigen wollte oftmals erst m\u00fchevoll gefunden werden. Ab und zu erfreuten uns dann aber doch B\u00e4rte mit 4 bis 5\u00a0m\/s Steigen, einmal sogar mit 6\u00a0m\/s und sp\u00e4t am Tag fand sich oftmals noch ein \u201eFeierabend-Dreier\u201c. Im Funk wurden wir einmal sogar Zeuge von einem 8\u00a0m\/s-Bart.<\/p>\n<p>Unsere Fl\u00fcge erlaubten uns die unendlichen Weiten der Kalahari zu genie\u00dfen. Im S\u00fcden bis Douglas, im Nordosten bis s\u00fcdlich Mafikeng, im Westen \u00fcber den Langeberg hinaus, im Nordwesten bis Askham und im Norden tief nach Botswana rein bis zum Kgalagadi Transfrontier Park, wo sich der \u201esyphillisfreie\u201c L\u00f6we und die Hy\u00e4ne Gute Nacht sagen. Hier sind aus der Luft keinerlei Spuren von Zivilisation geschweige denn Au\u00dfenlandem\u00f6glichkeiten mehr erkennbar. An den anderen Orten wechselt sich die Landschaft durchaus interessant ab, so z.B. H\u00fcgelketten westlich von Kuruman, Salzpfannen im Westen und im Norden, viel steppenartige Farmen im S\u00fcden und Osten sowie intensiver Ackerbau mit den typischen kreisrunden \u00c4ckern im Nordosten. So abwechslungsreich wie das Bild am Boden war auch die Optik in der Luft. An manchen Tagen wurden wir Zeuge, wie sich riesige CB\u2019s mit 200\u00a0km und mehr Durchmesser bildeten und haben mit geb\u00fchrendem Abstand und stets einem Blick auf den Weg zur\u00fcck nach Kuruman das Spektakel mit Schauern und Blitzen von oben genossen.<br \/>\n<img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-858\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/11-3.jpg\" alt=\"\" width=\"715\" height=\"535\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/11-3.jpg 715w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/11-3-150x112.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 715px) 100vw, 715px\" \/> <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-857\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/11-4.jpg\" alt=\"\" width=\"715\" height=\"536\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/11-4.jpg 715w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/11-4-150x112.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 715px) 100vw, 715px\" \/> <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-856\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/11-5.jpg\" alt=\"\" width=\"693\" height=\"461\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/11-5.jpg 693w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/11-5-150x100.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 693px) 100vw, 693px\" \/> <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-855\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/11-6.jpg\" alt=\"\" width=\"693\" height=\"461\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/11-6.jpg 693w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/11-6-150x100.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 693px) 100vw, 693px\" \/> <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-854\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/11-7.jpg\" alt=\"\" width=\"693\" height=\"461\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/11-7.jpg 693w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/11-7-150x100.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 693px) 100vw, 693px\" \/> <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-853\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/11-8.jpg\" alt=\"\" width=\"693\" height=\"462\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/11-8.jpg 693w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/11-8-150x100.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 693px) 100vw, 693px\" \/><br \/>\nW\u00e4hrend der meisten Fl\u00fcge hatten wir eine Arbeitsh\u00f6he von \u201enur\u201c 3600\u00a0m MSL (Kuruman liegt auf 1350\u00a0m MSL), so dass wir nicht vollst\u00e4ndig vom Vorteil einer erh\u00f6hten True Airspeed (die mit der H\u00f6he steigt) profitieren konnten, dennoch gelangen uns in \u00fcber 63 Stunden Flugzeit Fl\u00fcge bis \u00fcber 900\u00a0km einschlie\u00dflich eines 850\u00a0km FAI-Dreiecks, wobei es hilfreich ist, wenn man zwischendurch einfach mal 80\u00a0km geradeaus fliegen kann ohne zu kurbeln. Erst am achten Flugtag durften wir dann tats\u00e4chlich eine Basis von 4500\u00a0m MSL erleben, jedoch erst nach unserem Endanflug auf Kuruman. Murphy l\u00e4sst gr\u00fc\u00dfen. Ebenso durften wir auf einem der Fl\u00fcge erleben, dass nach der letzten Wende in Botswana und mehr als 200\u00a0km Distanz auf Kuruman, die Thermik auf Kurs komplett einbrach. Dank der hervorragenden Gleitleistung der PK und dem Mitnehmen von kleinsten Aufw\u00e4rtsbewegungen der Luft schafften wir es bis auf 80\u00a0km an Kuruman heran, wo wir an einer Reliefkante noch mal ca. 0,3\u00a0m\/s integriert fanden. Leider fehlten f\u00fcr die Endanflugh\u00f6he 200\u00a0m, so dass es dann hie\u00df: \u201eGleitet ihr noch oder z\u00fcndet ihr schon?\u201c Dies war das einzige mal, dass wir \u2013 von den Starts abgesehen \u2013 den Motor zu Hilfe nehmen mussten.<br \/>\n<img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-852\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/11-9.jpg\" alt=\"\" width=\"1430\" height=\"762\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/11-9.jpg 1430w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/11-9-150x80.jpg 150w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/11-9-768x409.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1430px) 100vw, 1430px\" \/><\/p>\n<p>Nach einem Pausentag am Pool aufgrund der bereits f\u00fcr mittags vorhergesagten Gewitter hatten wir noch einen neunten Flugtag, den wir jedoch als einziges Team bestritten. Grund daf\u00fcr waren die eher norddeutschen Bedingungen mit sehr niedriger Basis (2700\u00a0m MSL), jedoch kurzen Wolkenabst\u00e4nden, bei denen auch fast jede Wolke zog. Auch hier konnte man bis zu 25\u00a0km geradeaus fliegen, nat\u00fcrlich immer im Gleitbereich von Flugpl\u00e4tzen, weil das Gel\u00e4nde insbesondere f\u00fcr ein Flugzeug mit einer Spannweite der PK absolut unlandbar ist.<br \/>\nWer S\u00fcdafrika kennt, wei\u00df dass hier kulinarische Highlights warten, insbesondere f\u00fcr Fleischliebhaber. Wenn wir nicht selbst gegrillt oder im leckeren Steak-Restaurant um die Ecke gegessen haben, hat man uns auch in der Red Sands Lodge angetroffen, wo wir unsere Gaumen mit Chateau Briand, Venison Carpaccio oder Caveman Kebap verw\u00f6hnt haben. Absolut ebenb\u00fcrtig zum Black Beast in Gariep Dam.<br \/>\n<img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-851\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/11-10.jpg\" alt=\"\" width=\"1430\" height=\"710\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/11-10.jpg 1430w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/11-10-150x74.jpg 150w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/11-10-768x381.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1430px) 100vw, 1430px\" \/><\/p>\n<p>Zu guter Letzt rundeten wir auf dem Weg zum Flug zur\u00fcck nach Deutschland unsere Reise mit einem Besuch bei Jonkers Sailplanes ab, wo wir das Werk besichtigen und die JS1 und JS3 aus der N\u00e4he bewundern durften. Vielen Dank an Petra und Gert f\u00fcr die tolle Organisation, die herzliche Aufnahme ins Camp und die sch\u00f6ne Zeit, die wir in Kuruman hatten.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>6 Tage Kuruman!<\/strong><\/p>\n<p>Nach der Anreise am 27.12.16 und der im Gep\u00e4ck befindlichen (bescheidenen) Wetterprognose f\u00fcr die folgenden Tage fuhren wir trotzdem mit anscheinend neuen Informationen um 8:45 zum Flugplatz!<br \/>\nZum Deklarieren br\u00e4uchte es mehr, also sehen wir, ob \u201eGenuss Feeling Segelflug\u201c aufkommen will&#8230;<br \/>\nNach einem verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig fr\u00fchen Start passiert erstmal das Gegenteil! Tiefe Basis, daf\u00fcr aber wenigstens 70% &#8222;Wassers\u00e4cke&#8220; zwischen den paar Wolken die dann doch ziehen&#8230; nach fast einer Stunde sind immerhin 79km im Sack, schlie\u00dflich fliege ich die gro\u00dfe Klasse (ASW22??)!<br \/>\n<img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-844\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/10-1.jpg\" alt=\"\" width=\"1600\" height=\"1200\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/10-1.jpg 1600w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/10-1-150x113.jpg 150w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/10-1-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1600px) 100vw, 1600px\" \/><br \/>\n<img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-845\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/10-2.jpg\" alt=\"\" width=\"2006\" height=\"1504\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/10-2.jpg 2006w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/10-2-150x112.jpg 150w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/10-2-768x576.jpg 768w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/10-2-2000x1500.jpg 2000w\" sizes=\"(max-width: 2006px) 100vw, 2006px\" \/><br \/>\nEs entwickelte sich dann noch zu einem 880 km mit reichlich \u00fcber 130 km\/h fast-Knaller-Tag, wenn der sch\u00e4bige Anfang und das im Funk propagandierte nasse Ende nicht gewesen w\u00e4ren! 1000 waren gut machbar, Zeit dazu w\u00e4re noch ausreichend gewesen! Zum Gl\u00fcck konnte man ohnehin nichts dem Logger entlocken!<br \/>\n<img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-846\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/10-3.jpg\" alt=\"\" width=\"1996\" height=\"1497\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/10-3.jpg 1996w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/10-3-150x113.jpg 150w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/10-3-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1996px) 100vw, 1996px\" \/><br \/>\nEs folgte ein Tag Pause wegen heftiger Gewittert\u00e4tigkeit&#8230;<br \/>\nHierbei muss man als Segelflieger allerdings die G\u00e4nze der Grausamkeit feststellen! Im &#8222;benachbarten &#8220; Douglas bestanden anscheinend keinerlei Probleme oder \u00c4ngste, fliegen zu k\u00f6nnen!<br \/>\nAm folgenden Tag waren sich \u00fcberraschender Weise mal die Modelle von topMeteo und dem Afrikanern einig, beide bekamen allerdings nicht Recht .<br \/>\nNach tr\u00e4gem Start und den ersten 120 Minuten untereurop\u00e4ischem Wetter, konnte dann verhalten Gas gegeben werden, zum Abend hin trugen die Lange Berge ihren Namen alle Ehre, am Ende standen etwas mehr als 1000 km auf der Uhr und die \u201e22\u201c setzte 40 min vor SS auf der Runway 02 auf! Drumherum alles abgesaugt durch m\u00e4chtige Zellen!<br \/>\n31.12.! Silvester!!<br \/>\nNach topMeteo wieder der Tag aller Tage!!<br \/>\nHohe Basis, Cu soweit das Auge blicken kann und noch weiter und f\u00fcr 18m gro\u00dffl\u00e4chig ROT !<br \/>\nIch deklariere !<br \/>\nDie erste Wende erreiche ich, allerdings h\u00e4tte auf halbem Weg dorthin schon ganz anderes Wetter vorherrschen m\u00fcssen! Auf zur 2ten, etwa 500 km grob 330 Grad. Noch 2-4 mal im blauen langen Hals machen, wo eigentlich 4\/8CU h\u00e4tten stehen sollen, knallt es den ersten 5,7m\/s raus!<br \/>\n<img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-843\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/10-4.jpg\" alt=\"\" width=\"454\" height=\"399\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/10-4.jpg 454w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/10-4-150x132.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 454px) 100vw, 454px\" \/><br \/>\n&#8230; Scheint los zu gehen &#8230;<br \/>\nDann noch ein weiterer guter Bart und ab geht\u2019s, in die Gegend der gem\u00e4\u00df Vorhersage\u00a0besten Bedingungen &#8230; scheint also alles easy!<br \/>\nNach weiteren 150 km schwerer Arbeit mit f\u00fcr die Gegend ungewohnt niedriger Basis und selten mehr als \u00a0 \u00a01,9 m\/s steigen sind es noch 140km zur 2ten Wende. Nun musste ich feststellen dass drum herum wie auch bei mir das Wetter g\u00e4nzlich zusammen brach!?<br \/>\n&#8230; Ausgezeichnete Situation mit der nicht unerheblichen Distanz zum Heimatflugplatz, kaum noch nutzbarem Steigen, der sich bis dahin leider nicht entwickelten Basis und 18 km\/h Wind auf der Nase!<br \/>\nAlso: Aufgabe abgebrochen, irgendwie und selber erstaunt dar\u00fcber, wie gut das ging, um 17:30 loc in Kuruman aufgesetzt! Das hab\u00b4 ich hier auch noch nicht erlebt!<br \/>\nTrotzdem sch\u00f6ner Flug (~900km)<br \/>\nDarauf folgte Regen, Regen, Regen\u2026<br \/>\nFazit:<br \/>\nKurztrip nach Kuruman mit 3 echt anspruchsvollen aber sch\u00f6nen Fl\u00fcgen und einem, wo man sich sch\u00e4mt, ihn hoch zu laden.<br \/>\nAn 4 von 6 m\u00f6glichen Tagen bin ich geflogen, hat Spa\u00df gemacht \u2026<br \/>\nn.k.10\/01\/17<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Ein Bericht der Erlebnisse von Andreas Zangl, einem Anf\u00e4nger im Segelflug<\/strong><\/p>\n<p>Nun bin ich ja noch nicht lange unter dem \u201esegelnden\u201c Volk. Meine erste Flugerfahrung machte ich auf unserer Dimona im heurigen Sommer. Und nach gut 2 Wochen Crashkurs (nicht w\u00f6rtlich zu verstehen!) im Vereinsfliegerlager in Ungarn hatte ich auch meinen Segelflugschein in der Tasche. Da darin aber keine Schleppberechtigung enthalten war, ging es in der heimatlichen Basis in Graz weiter mit F-Schlepp-\u00dcbungen. Doch dann klopfte allzu fr\u00fch der Herbst an die T\u00fcr, und ich musste das Fliegen bis auf weiteres aufs n\u00e4chste Jahr verschieben. Doch unverhofft kommt oft!<br \/>\nNach meiner Pr\u00fcfung bei meinem Fluglehrer gab mir dieser die einmalige M\u00f6glichkeit mit ihm in S\u00fcdafrika zu fliegen. Nach kurzer \u00dcberlegung lie\u00df ich mich auf dieses (f\u00fcr mich) gro\u00dfe unbekannte Abenteuer ein! Aber die Vorfreude war riesig. Nach einiger Lekt\u00fcre \u00fcber Streckenfliegen (meine einzigen Segelfl\u00fcge bis dahin waren max. 20 min lang, und davon waren\u2018s nur 5 St\u00fcck) kannte ich die Theorie\u2026;) Ich hoffte, dass sich Georg im Klaren war, auf was er sich da mit mir als Copilot eingelassen hat\u2026<br \/>\nDann kam auch schon der Abflugtermin. Im obligaten Grazer Nebel kam das erste Hindernis auf mich zu; der Flug von Graz nach Z\u00fcrich wurde annulliert\u2026f\u00fcr 3 Passagiere flogen die Schweizer wohl nicht. Nach gut einer Stunde kam die Erl\u00f6sung \u2013 Flug \u00fcber Frankfurt und dadurch eine um 2 Stunden fr\u00fchere Ankunft in Johannesburg. Nach erstaunlich guten Schlaf (vielleicht wegen dem s\u00fcffigen Bier an Bord) ging es ans Auto Mieten und die ersten Meter im Johannesburger Linksverkehr. Nach etwa 3km \u201eEingew\u00f6hnung\u201c war das aber kein Problem mehr f\u00fcr mich.<\/p>\n<div id=\"attachment_828\" style=\"width: 1396px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-828\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-828\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/9-1.jpg\" alt=\"\" width=\"1386\" height=\"1040\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/9-1.jpg 1386w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/9-1-150x113.jpg 150w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/9-1-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1386px) 100vw, 1386px\" \/><p id=\"caption-attachment-828\" class=\"wp-caption-text\">mit dem gro\u00dfen Vogel ab nach JNB<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_829\" style=\"width: 1396px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-829\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-829\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/9-2.jpg\" alt=\"\" width=\"1386\" height=\"1040\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/9-2.jpg 1386w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/9-2-150x113.jpg 150w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/9-2-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1386px) 100vw, 1386px\" \/><p id=\"caption-attachment-829\" class=\"wp-caption-text\">nach dem ersten &#8222;linken&#8220; Kilometer durch Johannesburg bleibt Zeit f\u00fcr das erste Afrika-Selfie<\/p><\/div>\n<p>Meine Ersten Eindr\u00fccke des Landes: hei\u00df, flach, viele K\u00fche und sehr lange, schnurgerade Stra\u00dfen.<\/p>\n<p>Nach ca. 6h Fahrt mit nur einer kurzen Tankpause kam ich in Kuruman an. Die anwesenden Camp-Teilnehmer begr\u00fc\u00dften mich herzlich. Mir fiel ein kleiner Stein vom Herzen, dass ich unbeschadet angekommen bin. Renate, KG\u2019s Frau, lud mich gleich zu einem exzellenten selbstgekochten H\u00fchnchen ein. Viel mehr, als mich danach ins Bett zu verkriechen, schaffte ich an diesen Tag nicht mehr<\/p>\n<div id=\"attachment_830\" style=\"width: 1396px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-830\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-830\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/9-3.jpg\" alt=\"\" width=\"1386\" height=\"1040\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/9-3.jpg 1386w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/9-3-150x113.jpg 150w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/9-3-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1386px) 100vw, 1386px\" \/><p id=\"caption-attachment-830\" class=\"wp-caption-text\">Ankunft in Kuruman<\/p><\/div>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag ging\u2018s nach dem Fr\u00fchst\u00fcck gleich zum Flugplatz \u2013 Flugwetter war angesagt.<br \/>\nWie gesagt, ohne Flugerfahrung konnte ich das Wetter beim besten Willen nicht einsch\u00e4tzen (und schon gar nicht in Afrika). Durch das t\u00e4gliche Briefing von Gert konnte ich dazu Einiges lernen. Nach einer (gef\u00fchlt sehr kurzen) Einweisung durch Georg (\u201eDas ist mein Flieger, da ist der Kn\u00fcppel, da ist der Fallschirm; auf geht\u2019s!\u201c) waren wir auch schon in der Luft \u2013 aber mit Georg als gewohntem Fluglehrer nach dem Motto \u201alearning by doing\u2018 war das dann mein erster \u201aechter\u2018 Segelflug! Und am Ende des Tages waren es 950km nach mehr als 8h. Und ich hatte dabei keinerlei Probleme oder Unannehmlichkeiten w\u00e4hrend dieses langen Flugs. Am Abend, als wir wieder in die Lodge zur\u00fcck kamen, waren alle heilfroh\u2026die dachten wohl ich bin \u00fcber der Kalahari abgesprungen ;). Als Belohnung gab es eines der besten Steaks, das ich je gegessen habe. \u00dcbrigens ist die K\u00fcche in S\u00fcdafrika sehr fleischlastig, was meinem Geschmack aber entgegen kommt.<\/p>\n<div id=\"attachment_831\" style=\"width: 1396px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-831\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-831\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/9-4.jpg\" alt=\"\" width=\"1386\" height=\"1040\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/9-4.jpg 1386w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/9-4-150x113.jpg 150w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/9-4-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1386px) 100vw, 1386px\" \/><p id=\"caption-attachment-831\" class=\"wp-caption-text\">kurz probesitzen . . .<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_832\" style=\"width: 1396px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-832\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-832\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/9-5.jpg\" alt=\"\" width=\"1386\" height=\"1040\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/9-5.jpg 1386w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/9-5-150x113.jpg 150w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/9-5-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1386px) 100vw, 1386px\" \/><p id=\"caption-attachment-832\" class=\"wp-caption-text\">. . . und ab in die Luft !<\/p><\/div>\n<p>F\u00fcr die folgenden 3 Tage war leider kein Flugwetter prognostiziert. Und so machten wir 3 (Renate, Georg und ich) uns auf den Weg in den &#8222;Augrabies Falls Nationalpark&#8220;. Wieder ein einmaliges Erlebnis f\u00fcr mich. W\u00fcstenlandschaft bis zum Horizont \u2013 Giraffen, Strau\u00dfe, Antilopen das erste Mal nicht hinter Zoo-Gittern \u2026diese Eindr\u00fccke werde ich nicht so schnell vergessen.<\/p>\n<div id=\"attachment_833\" style=\"width: 1396px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-833\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-833\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/9-6.jpg\" alt=\"\" width=\"1386\" height=\"1040\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/9-6.jpg 1386w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/9-6-150x113.jpg 150w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/9-6-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1386px) 100vw, 1386px\" \/><p id=\"caption-attachment-833\" class=\"wp-caption-text\">Georg, Renate und ich im durchaus hei\u00dfen Augrabies Falls Nationalpark<\/p><\/div>\n<p>Zur\u00fcck in Kuruman war leider noch immer mieses Wetter angesagt. Also ging es kurzerhand mit Winfried in die Diamanten-Stadt Kimberley. Dort unterzogen wir uns einem Kultur-Programm mit dem McGregor Museum, in dem man allerhand Kulturelles und Geschichtliches \u00fcber die Region Nordkap erfahren konnte. Zus\u00e4tzlich hatte es auch Skorpione im Waschbecken zu bieten. Wieder etwas Neues f\u00fcr mich. Auch die \u201aBig Hole Mine\u2018 wurde besucht. Ein beeindruckender aufgelassener Diamanten-Tagebau. (Aber auch unter Tage wurde abgebaut\u2026)<\/p>\n<div id=\"attachment_834\" style=\"width: 1396px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-834\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-834\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/9-7.jpg\" alt=\"\" width=\"1386\" height=\"1040\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/9-7.jpg 1386w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/9-7-150x113.jpg 150w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/9-7-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1386px) 100vw, 1386px\" \/><p id=\"caption-attachment-834\" class=\"wp-caption-text\">&#8222;The Big Hole&#8220; in Kimberley<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_835\" style=\"width: 1396px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-835\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-835\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/9-8.jpg\" alt=\"\" width=\"1386\" height=\"1040\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/9-8.jpg 1386w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/9-8-150x113.jpg 150w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/9-8-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1386px) 100vw, 1386px\" \/><p id=\"caption-attachment-835\" class=\"wp-caption-text\">Gast im McGregor Museum<\/p><\/div>\n<p>Endlich lud das Wetter wieder zum Fliegen ein. Mein 2. Flug mit Georg war mit ebenfalls 950km f\u00fcr mich auch wieder sehr erfolgreich. Mittlerweile hatte ich Georg\u2018s Nimbus immer besser im Griff. Wobei Kommentare von Georg wie: \u201eBitte das n\u00e4chste Mal keinen eingesprungenen Rittberger\u201c oder \u201eNICHT so schnell!\u201c w\u00e4hrend des Kurbelns noch immer normal waren. Trotzdem glaube ich, dass ich mich recht gut geschlagen habe.<\/p>\n<div id=\"attachment_836\" style=\"width: 1396px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-836\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-836\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/9-9.jpg\" alt=\"\" width=\"1386\" height=\"1040\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/9-9.jpg 1386w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/9-9-150x113.jpg 150w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/9-9-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1386px) 100vw, 1386px\" \/><p id=\"caption-attachment-836\" class=\"wp-caption-text\">Spa\u00df auf \u00fcber 5000m<\/p><\/div>\n<p>Bis auf eine Ausnahme mit nur einer m\u00fchsamen Stunde Flugzeit folgten weitere 2 Fl\u00fcge in \u00e4hnlichem Ausma\u00df. Leider ist einmal des Nimbus\u2018 Motor nicht angesprungen\u2026wohl abgesoffen, da er nach 1h sch\u00f6n ansehen und gut zureden seinen Dienst ohne Mucks tat. Als Nachz\u00fcgler konnten wir aber auf keine Rekordstreckte mehr hoffen. Mir kam das trotzdem zu Gute, da Georg mich einen Gro\u00dfteil des Fluges den Nimbus steuern lie\u00df. Und 616km waren es dann auch noch.<\/p>\n<div id=\"attachment_837\" style=\"width: 1396px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-837\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-837\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/9-10.jpg\" alt=\"\" width=\"1386\" height=\"1040\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/9-10.jpg 1386w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/9-10-150x113.jpg 150w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/9-10-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1386px) 100vw, 1386px\" \/><p id=\"caption-attachment-837\" class=\"wp-caption-text\">ein wunderbarer Tag geht zu Ende<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_838\" style=\"width: 1396px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-838\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-838\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/9-11.jpg\" alt=\"\" width=\"1386\" height=\"1040\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/9-11.jpg 1386w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/9-11-150x113.jpg 150w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/9-11-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1386px) 100vw, 1386px\" \/><p id=\"caption-attachment-838\" class=\"wp-caption-text\">Schnappschu\u00df w\u00e4hrend des letzten Fluges<\/p><\/div>\n<p>Zum Abschluss dieses Abenteuers (und das war es f\u00fcr mich im wahrsten Sinne des Wortes) fuhren wir in den Mokala Nationalpark. Dort ergaben sich mir Eindr\u00fccke aus Afrika, wie sie dessen Klischee nicht besser erf\u00fcllen k\u00f6nnten! Eine Savannenlandschaft mit Wildtieren soweit das Auge reicht! Warzenschweine vor dem Swimmingpool, Zebras auf der Stra\u00dfe, riesige B\u00fcffelherden am Wasserloch. Da m\u00f6chte ein Naturliebhaber wie ich nie mehr fort!<\/p>\n<div id=\"attachment_839\" style=\"width: 1396px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-839\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-839\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/9-12.jpg\" alt=\"\" width=\"1386\" height=\"1040\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/9-12.jpg 1386w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/9-12-150x113.jpg 150w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/9-12-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1386px) 100vw, 1386px\" \/><p id=\"caption-attachment-839\" class=\"wp-caption-text\">Giraffe . . .<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_840\" style=\"width: 1396px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-840\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-840\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/9-13.jpg\" alt=\"\" width=\"1386\" height=\"1040\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/9-13.jpg 1386w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/9-13-150x113.jpg 150w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/9-13-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1386px) 100vw, 1386px\" \/><p id=\"caption-attachment-840\" class=\"wp-caption-text\">. . . B\u00fcffel . . .<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_841\" style=\"width: 1396px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-841\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-841\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/9-14.jpg\" alt=\"\" width=\"1386\" height=\"1040\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/9-14.jpg 1386w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/9-14-150x113.jpg 150w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/9-14-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1386px) 100vw, 1386px\" \/><p id=\"caption-attachment-841\" class=\"wp-caption-text\">. . . und Co im Mokala Nationalpark<\/p><\/div>\n<p>Schlie\u00dflich neigte sich meine Zeit in Afrika dem Ende zu, und wir fuhren gemeinsam zur\u00fcck nach Johannesburg um den Flug in die Heimat anzutreten. Nachdem man bei ca. 30\u00b0C in den Flieger (diesmal wieder der Gro\u00dfe) einsteigt und bei -4\u00b0C in Graz aussteigt, m\u00f6chte man gleich wieder ins n\u00e4chstbessere Reiseb\u00fcro um der K\u00e4lte zu entkommen! Aber leider muss ich auch irgendwie meine Br\u00f6tchen verdienen, und das funktioniert nur hier im europ\u00e4ischen Winter\u2026aber der Sommer kommt bestimmt auch hier her&#8230;<\/p>\n<div id=\"attachment_827\" style=\"width: 1396px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-827\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-827\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/9-15.jpg\" alt=\"\" width=\"1386\" height=\"1040\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/9-15.jpg 1386w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/9-15-150x113.jpg 150w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/9-15-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1386px) 100vw, 1386px\" \/><p id=\"caption-attachment-827\" class=\"wp-caption-text\">Ankunft im kalten Graz mit Schneegest\u00f6ber<\/p><\/div>\n<p>Mein Fazit:<br \/>\nEin einzigartiges Abenteuer, sei es des Reiseziels wegen, und auch des Fliegens! Es war eine einmalige Chance f\u00fcr mich, erste Segelflug-Erfahrung zu sammeln, nette Menschen kennen zu lernen, gutes Essen zu genie\u00dfen und ein wundersch\u00f6nes Land zu bereisen.<br \/>\nAm Ende der Reise bin ich wohl einer der wenigen Leute, die (viel) mehr Flugstunden in Ungarn und S\u00fcdafrika geflogen sind, als zuhause in der Heimat. Aber das wird sich in Zukunft hoffentlich noch \u00e4ndern!<\/p>\n<p>\u201eZu einem guten Ende geh\u00f6rt auch ein guter Beginn.\u201c -Konfuzius-<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Die Kalahari: Bietet nicht nur gro\u00dfe Strecken, sondern auch Wellen &#8211; und Sandst\u00fcrme \ud83d\ude42<\/strong><\/p>\n<p>Immerhin ist es schon meine f\u00fcnfte Saison in Kuruman, am Rande der Kalahari; und meine bisherige Erfahrung dort beinhaltet neben sehr erholsamen Nichtflugtagen in der Lodge &#8211; vor allem lange Streckenfl\u00fcge.<br \/>\nSandst\u00fcrme \u2013 teilweise sogar ziemlich\u00a0heftig &#8211; hatte ich in Kuruman bisher nur am Boden erlebt; und Wellenfl\u00fcge waren mir hier, in dieser mehr oder weniger komplett\u00a0flachen Gegend, noch nie gelungen, auch wenn fehlende Berge kein Ausschlie\u00dfungsgrund f\u00fcr Wellen sind: Sogar die\u00a0ungarische Puszta hat uns vor ein paar Jahren in einer perfekten Scherungswelle auf \u00fcber 4000 m NN gebracht.<br \/>\nDas \u00e4nderte sich alles mit dem Flug vom 05.12.2016; nach einem normalen Start kurz nach 11 Uhr geht es erst mal in eher\u00a0m\u00e4\u00dfiger Thermik Richtung S\u00fcden; kurz vor Danielskuil, einem kleinen Bergbauort, dann aber die erste \u00dcberraschung: Vom\u00a0Boden bis etwa 4000 m NN erscheint eine dichte Staubschicht; dar\u00fcber gibt es wieder etwas klarere Luft, mit ganz normalen\u00a0Cumulus-Wolken in knapp 5000 m NN und passablen Steigwerten; in dieser H\u00f6he k\u00f6nnen wir nat\u00fcrlich komfortabel weiter nach S\u00fcden fliegen; nach ca. 20 km wird die Luft dann durchgehend wieder relativ klar \u2013 also weiter Richtung Douglas\u2026<\/p>\n<div id=\"attachment_821\" style=\"width: 1396px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-821\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-821\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Bild-8-1.jpg\" alt=\"Sandsturm in der Karoo\/S\u00fcdafrika: ausgel\u00f6st durch \u00dcberentwicklungen und heftige Regenf\u00e4lle in der Gegend von Kimberley (aufgenommen 2009 \u00fcber Gariep Dam)\" width=\"1386\" height=\"1040\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Bild-8-1.jpg 1386w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Bild-8-1-150x113.jpg 150w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Bild-8-1-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1386px) 100vw, 1386px\" \/><p id=\"caption-attachment-821\" class=\"wp-caption-text\">Sandsturm in der Karoo\/S\u00fcdafrika: ausgel\u00f6st durch \u00dcberentwicklungen und heftige Regenf\u00e4lle in der Gegend von Kimberley (aufgenommen 2009 \u00fcber Gariep Dam)<\/p><\/div>\n<p>Kurz vor Douglas die n\u00e4chste \u00dcberraschung: Eine neue Staubschicht, diesmal noch dichter, und wieder bis etwa 4000 m NN herauf; sieht aus wie ein \u00dcberbleibsel eines n\u00e4chtlichen Sandsturmes \u2013 der aktuelle Bodenwind erscheint uns einfach nicht\u00a0stark genug, um solche Effekte auszul\u00f6sen. Jedenfalls haben wir keine Lust, in diese tr\u00fcbe \u201aSuppe\u2018 einzufliegen, und wenden\u00a0uns Richtung NW, in die dort herrschende klare Luft und \u2013 mit besser werdenden Steigwerten &#8211; gegen den nun zunehmenden\u00a0NW-Wind.<br \/>\n\u00dcber den Cumuli erscheinen vereinzelt Andeutungen von Lenticularis-Wolken; weil mich Wellen von jeher faszinieren, und weil\u00a0unser bisheriger Schnitt auch nicht gerade \u00fcberw\u00e4ltigend ist, canceln wir den geplanten Streckenflug, und konzentrieren uns\u00a0mehr und mehr auf eventuelle Wellenaufwinde. In der Gegend von Tommy\u2019s Airfield ertasten wir erste laminare Aufwinde \u2013\u00a0anfangs z\u00f6gerlich mit ca. 0.5 m\/s, dann ab Wolkenunterkante zunehmend bis etwa 2 m\/s.<\/p>\n<div id=\"attachment_822\" style=\"width: 615px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-822\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-822\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Bild-8-2.png\" alt=\"Die typische Drehung der Windrichtung mit zunehmender H\u00f6he ist im SeeYou sch\u00f6n zu erkennen; die St\u00e4rke betrug in der H\u00f6he allerdings mehr als die hier angezeigt (ca. 60km\/h)\" width=\"605\" height=\"340\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Bild-8-2.png 605w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Bild-8-2-150x84.png 150w\" sizes=\"(max-width: 605px) 100vw, 605px\" \/><p id=\"caption-attachment-822\" class=\"wp-caption-text\">Die typische Drehung der Windrichtung mit zunehmender H\u00f6he ist im SeeYou sch\u00f6n zu erkennen; die St\u00e4rke betrug in der H\u00f6he allerdings mehr als hier angezeigt (ca. 60km\/h)<\/p><\/div>\n<p>Das laminare Aufwindfeld zwischen den Wolken ist relativ gro\u00dffl\u00e4chig; in etwa 6300 m NN wird dann das Steigen schw\u00e4cher. Wir\u00a0genie\u00dfen die Aussicht \u00fcber den Wolkenfeldern, und mein Kopilot fotografiert und dokumentiert alles ausgiebig \u2013 allerdings ohne\u00a0die am Boden vergessene SD-Karte. Daher sind hier leider nur Bilder von fr\u00fcheren Fl\u00fcgen in S\u00fcdafrika eingef\u00fcgt \u2013 sorry \ud83d\ude42<\/p>\n<div id=\"attachment_820\" style=\"width: 1396px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-820\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-820\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Bild-8-3.jpg\" alt=\"Wellenflug \u00fcber S\u00fcdafrika: ausgel\u00f6st durch Scherung, oder einfach als &quot;Thermo-Onda&quot;: starke Thermik mit Cumulus-Bildung als Hindernis; die Mini-H\u00fcgel l\u00f6sen keine Wellen aus . . .\" width=\"1386\" height=\"1039\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Bild-8-3.jpg 1386w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Bild-8-3-150x112.jpg 150w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Bild-8-3-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1386px) 100vw, 1386px\" \/><p id=\"caption-attachment-820\" class=\"wp-caption-text\">Wellenflug \u00fcber S\u00fcdafrika: ausgel\u00f6st durch Scherung, oder einfach als &#8222;Thermo-Onda&#8220;: starke Thermik mit Cumulus-Bildung als Hindernis; die Mini-H\u00fcgel l\u00f6sen keine Wellen aus . . .<\/p><\/div>\n<p>Wir nutzen die H\u00f6he f\u00fcr einen entspannten 150-km-Endanflug, und kurven zwischen den Wolken \u00fcber die Minen von Sishen in\u00a0Richtung Kuruman. Die fr\u00fche Landung beschert uns dann noch Zeit f\u00fcr einen genussvollen Tagesausklang im Pool der\u00a0Shomatobe Lodge.<\/p>\n<p>-KG- Georg Kirchner<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>In 1300 Metern<\/strong><\/p>\n<p>Was tun, wenn das Wetter Fliegen nicht erlaubt? Wenn auch sonst nichts am Flugplatz zu erledigen ist? Wenn Schwimmen im Pool und Lesen unter im Schatten der Akazien zu langweilig ist? Dann will man was tun und erleben \u2013 zur Abwechslung halt in 1300 Metern Seeh\u00f6he.<\/p>\n<p>Kuruman ist aber nicht eben der Nabel der Welt, die Anzahl der Sightseeing-M\u00f6glichkeiten ist begrenzt. Es gibt nur wenige Ziele in unmittelbarer N\u00e4he. Georg, der schon zum f\u00fcnften Mal da ist, kennt sie alle. Auch f\u00fcr mich ist das meiste in und um Kuruman nichts Neues, ich war ja vor vier Jahren schon einmal hier. Die Brosch\u00fcren des Tourist-Info-B\u00fcros helfen auch nicht wirklich weiter. Aber im Vergleich zu Gariep ist das ein h\u00f6chst interessanter Winkel und bietet mehr als nur Halbw\u00fcste. In Namibia stelle ich mir das noch langweiliger vor.<\/p>\n<p>Also entschlossen Georg, Renate und ich uns, ein mittelweites Ziel \u2013 160 km \u2013 anzupeilen und nach Whitsands s\u00fcdwestlich von Kuruman zu fahren. Dort sollte sich ein Naturpark befinden. Relativ sp\u00e4t kamen wir los, aber der Verkehr war m\u00e4\u00dfig stark.<\/p>\n<p>Eine Umleitung brachte uns unverhofft Gl\u00fcck: Wir kamen so in den Bereich der gro\u00dfen Minen rund um Kathu und Sishen. Es ist ja alles hier abgez\u00e4unt und abgesperrt, man kommt h\u00f6chstens auf 10 Kilometer an die Anlagen und die riesigen \u201eErzberge\u201c heran. Alles ist bewacht, die Z\u00e4une werden patroulliert (mit Waffen, versteht sich), zum Teil sind die Z\u00e4une auch unter Strom gesetzt.<br \/>\nVorbei ging es an riesigen F\u00f6rderanlagen und kilometerlangen F\u00f6rderb\u00e4ndern, an Abraumhalden und Eisenbahn-Verladestellen. Alles ist tipp-topp hier im Minenbereich. Schilder machen auf Gefahren aufmerksam, Schlagb\u00e4ume und Zugangskontrollen regeln den Zugang. Hier regieren die Minengesellschaften.<br \/>\n<img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-814\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/B7-1.jpg\" alt=\"b7-1\" width=\"900\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/B7-1.jpg 900w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/B7-1-150x100.jpg 150w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/B7-1-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 900px) 100vw, 900px\" \/><br \/>\nKnapp 90 km westlich von Kuruman querten wir Olifantshoek, das wir mehrmals heuer in der Luft passiert hatten. \u201eWahrzeichen\u201c ist dort ein lebensgro\u00dfer Elefant. Das \u00d6rtchen liegt am Fu\u00df der \u201eLangen Berge\u201c, eine langgezogene Kette von H\u00fcgeln in Nord-S\u00fcd-Richtung.<br \/>\nDann war es vorbei mit dem Asphalt \u2013 Schotterstra\u00dfe.Wie immer leidet man mit dem Auto mit. Verkehr war keiner, die 70 Kilometer entlang der Langen Berge zogen sich aber. Auff\u00e4llig auf jedem vierten oder f\u00fcnften Strommasten der Leitung, die mitl\u00e4uft, sind riesige Multi-Voglnester. Dutzende kleiner V\u00f6gel bauen da sozusagen eine Siedlung.<br \/>\n<img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-815\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/B7-2.jpg\" alt=\"b7-2\" width=\"900\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/B7-2.jpg 900w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/B7-2-150x100.jpg 150w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/B7-2-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 900px) 100vw, 900px\" \/><\/p>\n<p>Zu unserer \u00dcberraschung landeten wir in Postmasburg \u2013 offenbar hatten wir die falsche Sandstra\u00dfe erwischt. Aber egal, wir stolperten dadurch \u00fcber den Flugplatz \u201eTommys Airfield\u201c.<br \/>\n<img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-813\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/B7-3.jpg\" alt=\"b7-3\" width=\"900\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/B7-3.jpg 900w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/B7-3-150x100.jpg 150w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/B7-3-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 900px) 100vw, 900px\" \/><br \/>\nEin piekfeiner Platz mit Tagesrandanschluss nach Johannesburg. Alles winzig, aber alles da und alles perfekt gepflegt: Lounge, Abflugbereich, Autovermietung, Parkpl\u00e4tze, M\u00fclltrennung.<br \/>\nEin dutzend Leute sind dort besch\u00e4ftigt. Auch wenn sie kaum etwas zu tun haben \u2013 f\u00fcr sie bedeutet das Geld. Der Autovermieter bewarb sich aus Kimberley, 300 Kilometer entfernt.<\/p>\n<p>Die meisten haben keine Arbeit und leben in Armut. Beim Hineinfahren in den Ort passierten wir wieder einmal die Slums. Wellblechh\u00fctten nebeneinander, dazwischen Millionen von Plastiksackern, Flaschen und sonstigem M\u00fcll. Leider \u00fcbersah Georg ein ganz \u00fcbles Schlagloch und kurz darauf war klar: Wir haben vorne links einen Patschen.<br \/>\n<img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-816\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/B7-4.jpg\" alt=\"b7-4\" width=\"900\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/B7-4.jpg 900w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/B7-4-150x100.jpg 150w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/B7-4-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 900px) 100vw, 900px\" \/><br \/>\nDer Reifen war schnell getauscht, aber irgendwie war uns die Lust an der Weiterfahrt vergangen: Es w\u00e4ren weitere 70 Kilometer Staubstra\u00dfe zu erwarten gewesen.<\/p>\n<p>Postmasburg ist wie alle diese Mini-St\u00e4dtchen aufgebaut. \u00dcberall dieselben Einkaufsmalls, die klare Trennung Schwarz-Wei\u00df, die Reihenh\u00e4user f\u00fcr die bessergestellten Schwarzen usw. Mangels gro\u00dfer Kirchen oder anderer markanter Geb\u00e4ude fehlen echte Landmarks, jede Stadt schaut eben fast gleich aus, f\u00fcr Architektur wird keine Zeit verschwendet.<\/p>\n<p>Also besuchten wir dort noch den lokalen Flugplatz. Erkenntnis: F\u00fcr die gro\u00dfen Schiffe ist er wohl nicht landbar, auch wenn er drei Staub-Landebahnen sternf\u00f6rmig aufweist. Kommt man hier in Landen\u00f6te, w\u00e4re Tommys Field eindeutig besser.<\/p>\n<p>Nach diesen eher ern\u00fcchternden Erlebnissen ging es auf Asphalt direkt Richtung Kathu. Man befindet sich hier immer im Minengebiet, immer wieder zweigen Fahrstreifen zu den verschiedenen Minen ab. Kathu, das erst seit 25 Jahren existiert, ist eine vergleichsweise sch\u00f6ne, reiche Stadt. Die Gewitter, die uns schon seit Postmasburg begleitet hatten, f\u00fchren nur gelegentlich zu Regen am Boden. Oft verdampfen die Tropfen in halber H\u00f6he wieder. Eine Sprengung in Sishen bekamen wir auch aus der Ferne mit. Der braunrote Staub hing noch lange in der Luft.<\/p>\n<p>Nach rund 6 Stunden und etwa 350 Kilometern waren wir gegen Abend wieder in Kuruman. Ein ganz netter Ausflug, auch wenn wir unser geplantes Ziel nicht erreichten. Wirklich spannend w\u00e4re einmal eine F\u00fchrung in den gro\u00dfen Minenanlagen, aber das muss leider Monate oder Wochen vorher vereinbart werden.<br \/>\n<img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-817\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/B7-5.jpg\" alt=\"b7-5\" width=\"900\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/B7-5.jpg 900w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/B7-5-150x100.jpg 150w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/B7-5-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 900px) 100vw, 900px\" \/><\/p>\n<p>Norbert Swoboda<br \/>\nAkaflieg Graz<\/p>\n<p>Mein Blog, das ich auch schon vor vier Jahren in Kuruman gef\u00fchrt habe, ist unter norbertswoboda.wordpress.com<br \/>\nzu finden.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Ein 1250km JOJO sollte es werden!<\/strong><\/p>\n<p>Die Wetterlage hatte sich in den letzten beiden Tagen umgestellt.<br \/>\nTrog ade und Normalwetter sollte sich einstellen, so meinten die allbekannten Wetterprogramme. Tolle Farbdarstellungen suggerierten Flugl\u00e4ngen im dunkelbraunen Bereich.<br \/>\nNaja, der 27. und 28. gingen dann erst mal in die Hose. Die erwartete Wolkenpracht war wohl in fehlender Luftfeutigkeit verschwunden und der Wind mischte daf\u00fcr kr\u00e4ftig mit. Am Abend des 28. hab ich dann doch noch mal das Farbenspiel der Wetterprognose \u00fcber mich ergehen lassen &#8211; alles dunkelbraun !!!<br \/>\nDazu alles Trocken, die ersten und einzigen Wolken am Nachmittag in der N\u00e4he von Mifikeng, das sind 300 km von Kuruman weg.<br \/>\nDamit war der Weg frei f\u00fcr die eine oder andere Flasche Rotwein im Kreise der Camp- Truppe.<br \/>\nAus irgend einem Grund habe ich dann doch das Wetterbriefing f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag um eine Stunde vorgezogen.<br \/>\nNach einem sch\u00f6nen Abend und einer etwas k\u00fcrzeren Nacht wurde ich gegen 6.00 Uhr durch die Bediensteten der Lodge geweckt &#8211; also sofort ran an das Wetter.<br \/>\nTop Meteo &#8211; das gleiche Elend wie am Abend zuvor.<br \/>\nAber meine Laune verbesserte sich deutlich nach dem ich das afrikanische Modell zu Rate gezogen hatte. \u00dcber das ganze Gebiet ab 10.30 Uhr Wolken in 4500 m nur im S\u00fcden noch m\u00e4\u00dfiger Wind.<\/p>\n<p>Mit angemessenem Druck die Kollegen informiert, kurzes Wetterbriefing und dann zum Platz. Startbereitschaft 10.00 Uhr.<br \/>\nDie Top Meteo Hardliner im Team staunten nicht schlecht als sie die Masse der Flieger bei ihrem Erscheinen gegen 9.00 Uhr fast startbereit vor fanden.<br \/>\nDie Startbereitschaft haben dann doch noch alle eingehalten, nun mu\u00dfte blo\u00df noch das Wetter kommen.<br \/>\nIch hatte mir ein FAI JOJO in S\u00fcd-Nord Richtung westlich des Platzes deklariert.<br \/>\nWetter 10.30 Uhr &#8211; keine Wolke in Sicht, erste bescheidene Windbewegungen, man konnte auch glauben Abl\u00f6sungen.<br \/>\nDann meldeten sich zwei Jets aus Joburg zur Landung an, also eine kleine Pause f\u00fcr uns.<br \/>\n<img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-791\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/1-8107.jpg\" alt=\"1-8107\" width=\"2736\" height=\"1824\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/1-8107.jpg 2736w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/1-8107-150x100.jpg 150w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/1-8107-768x512.jpg 768w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/1-8107-2000x1333.jpg 2000w\" sizes=\"(max-width: 2736px) 100vw, 2736px\" \/><br \/>\n<img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-792\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/2-8113.jpg\" alt=\"2-8113\" width=\"2736\" height=\"1824\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/2-8113.jpg 2736w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/2-8113-150x100.jpg 150w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/2-8113-768x512.jpg 768w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/2-8113-2000x1333.jpg 2000w\" sizes=\"(max-width: 2736px) 100vw, 2736px\" \/><br \/>\n11 Uhr &#8211; das Top Meteo Lager beginnt Oberwasser zu bekommen. Ich entschlie\u00dfe mich deshalb als Erster zu starten.<br \/>\n<img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-793\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/3-8115.jpg\" alt=\"3-8115\" width=\"2736\" height=\"1824\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/3-8115.jpg 2736w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/3-8115-150x100.jpg 150w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/3-8115-768x512.jpg 768w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/3-8115-2000x1333.jpg 2000w\" sizes=\"(max-width: 2736px) 100vw, 2736px\" \/><br \/>\nDas ging dann doch schon recht gut. Abflug in Richtung S\u00fcd um 11.30 in 4000m NN, von Wolken allerdings noch keine Spur.<br \/>\nMein Wendepunkt war in der N\u00e4he von Douglas bei 150 km.<br \/>\nKeine 10 Min. nach dem Abflug entwickelten sich dann recht schnell 2-3\/8 Cu. Trotzdem waren 117 km\/h f\u00fcr den ersten Schenkel sehr m\u00e4\u00dfig! Nat\u00fcrlich waren damit die Messen f\u00fcr mein aufgeschriebenes JOJO gelesen und ich mu\u00dfte Plan B aktivieren &#8211; ein 1000er FAI Dreieck sollte es werden. Die verbleibende Zeit sollte reichen.<br \/>\nAlso dann die Wende und in Richtung Mafikeng. Der Weg f\u00fchrt an einer Reliefkante in Richtung NO. Wenn man Gl\u00fcck hat bildet diese Kante auch eine markante Wolkenlinie aus, heute aber leider nicht.<br \/>\n<img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-794 aligncenter\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/4-2016-11-29-GK.jpg\" alt=\"4-2016-11-29-gk\" width=\"392\" height=\"393\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/4-2016-11-29-GK.jpg 392w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/4-2016-11-29-GK-150x150.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 392px) 100vw, 392px\" \/><br \/>\nTrotzdem war bei konsequentem Geradeausflug ein gutes Vorankommen. Kurz vor Mafikeng dann die Wende in Richtung WNW. 152 km\/h erzeugten bei mir dann auch ein gewisses Wohlgef\u00fchl.<br \/>\nBis dato hatte ich eine R\u00fcckenwindkomponente die sich jetzt in 20km\/h Gegenwind wandelte. Ein Problem oder Nachteil entwickelte sich daraus allerdings nicht. Es war die Tageszeit mit der<br \/>\n\u201ebesten Thermik\u201c und au\u00dferdem ging es jetzt in die Gegend, wo sich Schakal, L\u00f6we und Hy\u00e4ne gute Nacht sagen.<br \/>\nDie letzten erkennbaren menschlichen Behausungen sind weg, nur entlang des Grenzflusses<br \/>\nscheint es noch Zivilisation zu geben.<br \/>\n<img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-795\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/5-8193.jpg\" alt=\"5-8193\" width=\"2736\" height=\"1824\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/5-8193.jpg 2736w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/5-8193-150x100.jpg 150w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/5-8193-768x512.jpg 768w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/5-8193-2000x1333.jpg 2000w\" sizes=\"(max-width: 2736px) 100vw, 2736px\" \/><br \/>\nDer Weg f\u00fchrt vorbei an der \u201eFischer Farm\u201c, wo es f\u00fcr einen Segelflieger selbstverst\u00e4ndlich ist, einen Ehrenkreis zu fliegen. Dann geht es rein nach Botswana.<\/p>\n<div id=\"attachment_802\" style=\"width: 265px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-802\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-802\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/8-1100-9-11.jpg\" alt=\"11:00\" width=\"255\" height=\"326\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/8-1100-9-11.jpg 255w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/8-1100-9-11-117x150.jpg 117w\" sizes=\"(max-width: 255px) 100vw, 255px\" \/><p id=\"caption-attachment-802\" class=\"wp-caption-text\">11:00<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_803\" style=\"width: 265px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-803\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-803\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/9-1200-9-11.jpg\" alt=\"12:00\" width=\"255\" height=\"326\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/9-1200-9-11.jpg 255w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/9-1200-9-11-117x150.jpg 117w\" sizes=\"(max-width: 255px) 100vw, 255px\" \/><p id=\"caption-attachment-803\" class=\"wp-caption-text\">12:00<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_804\" style=\"width: 265px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-804\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-804\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/10-1400-9-11.jpg\" alt=\"14:00\" width=\"255\" height=\"316\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/10-1400-9-11.jpg 255w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/10-1400-9-11-121x150.jpg 121w\" sizes=\"(max-width: 255px) 100vw, 255px\" \/><p id=\"caption-attachment-804\" class=\"wp-caption-text\">14:00<\/p><\/div>\n<p>Wenn vorher nichts mehr war, ist jetzt gar nichts mehr. Stra\u00dfen, selbst Sandwege gibt es hier nicht, auch Landem\u00f6glichkeiten sucht man in dieser Buschw\u00fcste vergebens. Das ist allerdings alles kein Problem, denn alle Wolken heben den Flieger bei Bedarf wieder in die gew\u00fcnschte H\u00f6he. Ich kann an dieser Stelle so weit ausschweifen, weil der Flug fast von alleine ging.<br \/>\n<img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-805 aligncenter\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/11-9-11.jpg\" alt=\"11-9-11\" width=\"255\" height=\"316\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/11-9-11.jpg 255w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/11-9-11-121x150.jpg 121w\" sizes=\"(max-width: 255px) 100vw, 255px\" \/><br \/>\nEs war nur notwendig, den richtigen Zeitpunkt f\u00fcr die letzte Wende zu bestimmen. Das bedeutet, etwas kalkulieren, rechnen und die Erfahrungen der vielen Anfl\u00fcge aus dieser Region einbeziehen. Ich wendete dann 16.45 Uhr, mit einer verbleibenden Strecke von 300 km und SS von 19:06 Uhr.<br \/>\nOben bleiben und gute Flugwegwahl ist jetzt die Aufgabe bis zum Erreichen der Anflugh\u00f6he.<br \/>\nOft genug bricht die Thermik in diesem Gebiet recht schnell zusammen. Offensichtlich wollte sich das reale Wetter (nicht die Vorhersagen) mit anhaltend guten Entwicklungen bedanken.<br \/>\n<img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-796\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/6-8200.jpg\" alt=\"6-8200\" width=\"1368\" height=\"912\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/6-8200.jpg 1368w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/6-8200-150x100.jpg 150w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/6-8200-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1368px) 100vw, 1368px\" \/><br \/>\nAlles lief glatt und schon bei km 150 auf das Ziel hatte ich die Anflugh\u00f6he erreicht, ETA 18.36 Uhr. Wer wird da nicht in Versuchung gebracht die halbe Stunde noch auszufliegen?<br \/>\nAnflug v\u00f6llig entspannt, Landung 19:06 Uhr bei OLC 1.135km.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-797 aligncenter\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/7-2016-11-29GK-Barogramm.jpg\" alt=\"7-2016-11-29gk-barogramm\" width=\"395\" height=\"150\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/7-2016-11-29GK-Barogramm.jpg 395w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/7-2016-11-29GK-Barogramm-150x57.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 395px) 100vw, 395px\" \/><br \/>\nEin toller Flug ohne eine einzige Situation, die h\u00e4tte Sorge bereitet.<br \/>\ng.k.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Saisoner\u00f6ffnung 2016\/2017 in Kuruman (S\u00fcdafrika)<\/strong><br \/>\nSchon im Mai 2016 bekamen wir von Klaus Wonneberger eine Anfrage, ob wir nicht mal an einem Gliding Camp in S\u00fcdafrika teilnehmen wollten. Nach kurzer \u00dcberlegung stand der Entschluss fest, das machen wir. Nach entsprechender Vorbereitung begann die gro\u00dfe Reise zusammen mit Klaus am 10. November 2016. Von Berlin-Tegel \u00fcber London und Johannesburg ging es nach Kimberley, wo wir am 11.11. gegen Mittag ankamen. Weiter ging es dann mit dem Leihwagen nach Douglas, wo wir uns mit dem Organisator des Camps in Kuruman Gert Kalisch trafen. Der wiederum bereitete gerade mit dem Campdirector in Douglas Martin Lessle das Er\u00f6ffnungsbriefing f\u00fcr das Camp in Kuruman vor.<\/p>\n<div id=\"attachment_809\" style=\"width: 2215px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-809\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-809\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Bild-1-k-16-9.jpg\" alt=\"Martin\" width=\"2205\" height=\"1242\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Bild-1-k-16-9.jpg 2205w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Bild-1-k-16-9-150x84.jpg 150w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Bild-1-k-16-9-768x433.jpg 768w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Bild-1-k-16-9-2000x1127.jpg 2000w\" sizes=\"(max-width: 2205px) 100vw, 2205px\" \/><p id=\"caption-attachment-809\" class=\"wp-caption-text\">Martin<\/p><\/div>\n<p>Wir \u00fcbernachteten in Douglas in der \u201cVilla de Ghaap Guestho\u201d eine empfehlenswerte Unterkunft. Am Abend gab Gert f\u00fcr alle Teilnehmer beider Camps ein Abendessen.<br \/>\nAm n\u00e4chsten Tag ging es dann weiter nach Kuruman, der \u201cOase in der Kalahari\u201d, davon ca. 100 km auf einer Schotterstra\u00dfe. \u00dcber die Erfahrungen damit wurde schon im vorigen Jahr berichtet. F\u00fcr uns ergaben sich \u00e4hnliche Erfahrungen und Erlebnisse. Gegen Mittag kamen wir dann in Kuruman an und bezogen unsere Unterkunft in der Shomatobe Lodge.<br \/>\nDie Lodge besteht aus mehreren, im landestypischen Stil erbauten, mit Schilf gedeckten H\u00e4uschen, klimatisiert versteht sich. Die Inneneinrichtung entspricht europ\u00e4ischen Standards. Ein Swimmingpool und eine Gastst\u00e4tte sind auch dabei. Der Zimmerservice ist ok, W\u00e4scheservice, mit geringer Geb\u00fchr.<br \/>\nAm 13.11 fuhren wir dann nach dem Fr\u00fchst\u00fcck das 1.Mal zum Flugplatz. 10 bis 15 min ben\u00f6tigt man, je nach Verkehrslage. Die gro\u00dfe Frage, ist im Container alles in Ordnung, konnte nach wenigen Minuten positiv beantwortet werden und das Ausladen konnte beginnen. Damit war dieser Tag voll ausgef\u00fcllt.<br \/>\nAm 14.11. wurden die Arbeiten fortgesetzt und die Segelflugzeuge aufger\u00fcstet, f\u00fcr die Piloten, die anwesend waren. Im Laufe des Camps kommt es ja zu wechselnden Teilnehmern. Die Segelflugzeuge wurden auf dem Abstellplatz verankert und alle Arbeiten erledigt, um am n\u00e4chsten Tag in die Luft zu kommen.<br \/>\nDer Tag endete mit einem gemeinsamen Grillfest an der H\u00fctte von Gert und Petra.<br \/>\nDer 15.11. wurde der 1.Flugtag. Die Wetterprognose f\u00fcr Kuruman sagte gutes Flugwetter voraus, was sich im Verlauf des Tages auch als richtig herausstellte. F\u00fcr die dann folgende Woche sollte das nicht so zutreffen. An diesem Tage stimmte aber alles und so wurde Startaufstellung auf der 02 genommen und gegen 11:30 Uhr gestartet. Die ersten B\u00e4rte erwiesen sich f\u00fcr alle Starter als nicht auszufliegen und so mussten alle noch ein zweites Mal den Motor zu Hilfe nehmen. Aber dann ging die Post ab. Steigwerte bis 7m\/s, Geschwindigkeiten \u00fcber Grund von 230 km\/h bei R\u00fcckenwind und eine Basish\u00f6he von \u00fcber 5000 m \u00fcber NN sorgten daf\u00fcr, dass nach 6 Stunden 945 km Strecke erreicht werden konnten. Ein vielversprechender Anfang. An den Folgetagen drifteten die Wettervorhersagen und die Wirklichkeit weiter auseinander. Pessimistische Prognosen \u00fcber die man sich hinwegsetzen musste f\u00fchrten dazu, dass erst am 19.11. und 21.11. weitere Fl\u00fcge unternommen wurden, die jedoch die Qualit\u00e4t des 1.Tages nicht erreichten, was nicht weiter schlimm ist.<br \/>\nIn der dazwischen liegenden Zeit gaben sich Gert und Petra gro\u00dfe M\u00fche, dass die Kultur nicht zu kurz kommt. Ein Ausflug nach Kathu mit dem gr\u00f6\u00dften Erztagebau der Welt, sowie ein Besuch der &#8222;Wonderwerk H\u00f6hle&#8220;, der \u201eWiege der Menschheit\u201c vor 150.000 Jahren, ca.40 km von Kuruman entfernt, sorgten daf\u00fcr, dass keine Langeweile aufkam.<br \/>\nEin gemeinsames Abendessen in der &#8222;Red Sands Lodge&#8220; rundete am 22.11. die flugarmen Tage ab.<br \/>\nAm 23.11. wurde die ASG 29 nach Douglas per F-Schlepp \u00fcberf\u00fchrt und die ASW 22<br \/>\naufger\u00fcstet. F\u00fcr die n\u00e4chsten Tage ist die Vorhersage wieder besser und es wird geflogen.<\/p>\n<p>Leider traf dieser Wunsch auch nicht so ein. Au\u00dfer 2 Startversuchen vergingen die Tage bis zum 25.11. ohne konkrete Ergebnisse. So wurde die Zeit f\u00fcr kulturelle Erlebnisse genutzt.<br \/>\nZum einen machten wir eine Safari in einer Wildtierfarm. Wir konnten viele Rudel dort lebender Tiere beobachten und ihr Verhalten erleben. Es waren insbesondere viele Antilopenarten, Springb\u00f6cke, Gnus auch Giraffen und viele Kleintiere. Es war das Erlebnis der besonderen Art.<\/p>\n<div id=\"attachment_810\" style=\"width: 2215px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-810\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-810\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Bild-2-k-16-9.jpg\" alt=\"Safari\" width=\"2205\" height=\"1242\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Bild-2-k-16-9.jpg 2205w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Bild-2-k-16-9-150x84.jpg 150w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Bild-2-k-16-9-768x433.jpg 768w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Bild-2-k-16-9-2000x1127.jpg 2000w\" sizes=\"(max-width: 2205px) 100vw, 2205px\" \/><p id=\"caption-attachment-810\" class=\"wp-caption-text\">Safari<\/p><\/div>\n<p>Am Abend besuchten wir die \u201eRed Sands Lodge\u201c, eine Lodge der gehobenen Art, zum gemeinsamen Abendessen.<br \/>\nDer 25.11.sollte dann wieder ein erfolgreicher Tag werden. Wir starteten gegen 11:30 und hatten mit R\u00fcckenwind bald 130 km in Richtung S\u00fcdosten erreicht. Danach ging es in entgegengesetzter Richtung bis \u00fcber die Grenze nach Botswana. Inzwischen hatte sich parallel zu unserer Flugrichtung zur\u00fcck eine Schauerstaffel entwickelt, an der sich eine Konvergenzlinie bildete, an der wir ca. 80 km im Geradeausflug zwischen 3500 und 4000 m MSL erlebten. Um 15:55 Uhr hatten wir 600 Streckenkilometer erreicht, die erfahrungsgem\u00e4\u00df f\u00fcr 1000 km reichen sollten.<\/p>\n<div id=\"attachment_811\" style=\"width: 2215px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-811\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-811\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Bild-3-k-16-9.jpg\" alt=\"im Flugzeug\" width=\"2205\" height=\"1242\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Bild-3-k-16-9.jpg 2205w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Bild-3-k-16-9-150x84.jpg 150w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Bild-3-k-16-9-768x433.jpg 768w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Bild-3-k-16-9-2000x1127.jpg 2000w\" sizes=\"(max-width: 2205px) 100vw, 2205px\" \/><p id=\"caption-attachment-811\" class=\"wp-caption-text\">im Flugzeug<\/p><\/div>\n<p>Die Konvergenzlinie baute in den folgenden Stunden etwas ab aber wir konnten sie f\u00fcr weitere<br \/>\n350 km nutzen. Inzwischen war es jedoch 18:20 Uhr geworden und wir konnten die letzten 50 km bis Kuruman in Angriff nehmen. Mit einer H\u00f6henreserve von 1100 m erreichten wir den Flugplatz. Diese wurde noch in Strecke umgesetzt so da\u00df am Ende 1009 km zu Buche standen.<br \/>\nF\u00fcr den PIC und den Co war es der erste Tausender mit diesem Flugzeug.<\/p>\n<div id=\"attachment_808\" style=\"width: 464px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-808\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-808\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Bild-4-k-16-9.jpg\" alt=\"1000 km !\" width=\"454\" height=\"255\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Bild-4-k-16-9.jpg 454w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Bild-4-k-16-9-150x84.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 454px) 100vw, 454px\" \/><p id=\"caption-attachment-808\" class=\"wp-caption-text\">1000 km !<\/p><\/div>\n<p>Eine Bemerkung zur Navigation: Die Landschaft bietet wenig markante Orientierungspunkte. Die Sichten sind oft \u00fcber 100 km, aber man sieht eine gleichm\u00e4\u00dfig aussehende Landschaft. Der Stand der Sonne hilft auch wenig, sie steht meist senkrecht und neigt sich nur beim<br \/>\nAuf- und Untergang. Ohne moderne Navigationstechnik w\u00e4re das Flugerlebnis nicht so wie es ist.<br \/>\nDer n\u00e4chste Tag brachte wiederum Flugwetter. Wir nahmen uns ein 1000\u2018er Dreieck vor, um mal wenigstens 2 Wendepunkte abzufliegen. Ein so gro\u00dfes Dreieck war an diesem Tag nicht drin. Der Start erfolgte auf dem Schenkel. Der 1. Wendepunkt lag 30 km s\u00fcdlich Douglas an einem markanten Bogen des Orange River. Hier hatten wir die besten Steigwerte mit 7 m\/s und eine Basish\u00f6he von 5000 m MSL. Dann ging es in Richtung Vryburg zum 2. Wendepunkt ca. 20 km \u00f6stlich davon. Hier war die Basis wesentlich niedriger, ca. nur noch 3500 m MSL. Es w\u00fcrden jetzt 331 km Richtung Botswana folgen. Wie vorausgesehen reichte die Zeit daf\u00fcr nicht mehr. Nach 600 km nahmen wir die Endanflugh\u00f6he und erreichten den Flugplatz nach 700 km. Weitere Fl\u00fcge vielen dem starken Seitenwind am 27.11. zum Opfer.<br \/>\nEin Fazit: Fliegen in S\u00fcdafrika geh\u00f6rt mit zu den besonderen Erlebnissen im Segelfliegerleben. Dieser Bericht gibt nur ansatzweise die\u00a0Gesamteindr\u00fccke, die wir von S\u00fcdafrika mitnehmen wieder.<br \/>\nWir danken Petra, Gert und Klaus f\u00fcr die M\u00f6glichkeit dieses gro\u00dfen Erlebnisses.<\/p>\n<p>Ingrid und Horst Kubitz<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Bilanz der ersten 2 Wochen<\/strong><br \/>\nDie ersten 2 Wochen und damit auch Zeit f\u00fcr den \u201eBesten s\u00e4chsischen Junior 2016\u201c, Markus Uhlig sind wie im Flug vergangen.<br \/>\nLeider waren nur vier erw\u00e4hnenswerte Flugtage die Ausbeute. Aber auch das Kennenlernen von Land und Leuten (black and white) der afrikanischen Kultur und der hiesigen Fauna und Flora sollten f\u00fcr Marcus bleibende Erinnerungen hinterlassen haben.<br \/>\nEin Hammertag mit einem JOJO entlang einer ausgebildeten Konvergenz \u00fcber 1.140 km war sicher der fliegerische H\u00f6hepunkt.<br \/>\n<img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-760 aligncenter\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/1-IMG_1162.jpg\" alt=\"1-img_1162\" width=\"340\" height=\"409\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/1-IMG_1162.jpg 340w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/1-IMG_1162-125x150.jpg 125w\" sizes=\"(max-width: 340px) 100vw, 340px\" \/><\/p>\n<div id=\"attachment_761\" style=\"width: 350px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-761\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-761 size-full\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/2-IMG_1143.jpg\" alt=\"2-img_1143\" width=\"340\" height=\"402\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/2-IMG_1143.jpg 340w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/2-IMG_1143-127x150.jpg 127w\" sizes=\"(max-width: 340px) 100vw, 340px\" \/><p id=\"caption-attachment-761\" class=\"wp-caption-text\">12:00<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_762\" style=\"width: 350px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-762\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-762 size-full\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/3-IMG_1144.jpg\" alt=\"3-img_1144\" width=\"340\" height=\"377\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/3-IMG_1144.jpg 340w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/3-IMG_1144-135x150.jpg 135w\" sizes=\"(max-width: 340px) 100vw, 340px\" \/><p id=\"caption-attachment-762\" class=\"wp-caption-text\">13:00<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_763\" style=\"width: 377px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-763\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-763 size-full\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/4-IMG_1150.jpg\" alt=\"4-img_1150\" width=\"367\" height=\"382\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/4-IMG_1150.jpg 367w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/4-IMG_1150-144x150.jpg 144w\" sizes=\"(max-width: 367px) 100vw, 367px\" \/><p id=\"caption-attachment-763\" class=\"wp-caption-text\">14:00<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-764 aligncenter\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/5-IMG_1151.jpg\" alt=\"5-img_1151\" width=\"340\" height=\"454\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/5-IMG_1151.jpg 340w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/5-IMG_1151-112x150.jpg 112w\" sizes=\"(max-width: 340px) 100vw, 340px\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-765 aligncenter\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/6-IMG_1152.jpg\" alt=\"6-img_1152\" width=\"340\" height=\"454\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/6-IMG_1152.jpg 340w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/6-IMG_1152-112x150.jpg 112w\" sizes=\"(max-width: 340px) 100vw, 340px\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-759 aligncenter\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/7-IMG_1155.jpg\" alt=\"7-img_1155\" width=\"340\" height=\"454\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/7-IMG_1155.jpg 340w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/7-IMG_1155-112x150.jpg 112w\" sizes=\"(max-width: 340px) 100vw, 340px\" \/><\/p>\n<p>Dazu findet ihr zeitnah den Bericht auf dem Butten \u201ebester Junior\u201c<br \/>\nEher untypisch f\u00fcr den Monat November beeinflusste der Trog mit seiner feuchten Luftmasse das Wetter der letzten Wochen. Dazu kamen Windrichtungen, die in Kuruman besser zum Nichtfliegen f\u00fchren.<br \/>\nInsgesamt sind wir mit den gemachten Fl\u00fcgen nicht unzufrieden und sehen dem hoffentlich besseren Wetter der n\u00e4chsten Tage entgegen. \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0g.k.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Der Container ist da !<\/strong><\/p>\n<p>Staubfrei und v\u00f6llig unbesch\u00e4digt ist der Container drei Tage vorfristig in Kuruman angekommen.<\/p>\n<p>Butterweich vom Seitenlader abgesetzt und ein zeitnaher Kontrollblick von Hans ins Innere beruhigte die Nerven der anreisenden Eigent\u00fcmer der Flugzeuge.<\/p>\n<div id=\"attachment_751\" style=\"width: 330px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-751\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-751\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Angekommen.jpg\" alt=\"der Container ist da\" width=\"320\" height=\"240\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Angekommen.jpg 320w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Angekommen-150x113.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><p id=\"caption-attachment-751\" class=\"wp-caption-text\">der Container ist da<\/p><\/div>\n<p>Am 13.11. wurden die ersten Flieger zusammengesteckt.<\/p>\n<p>Das Auspacken bei einer Wetterlage mit stabiler Trockenthermik\u00a0 bei 1300m erleichterte die Arbeiten.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-752\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/CIMG7783.jpg\" alt=\"cimg7783\" width=\"2048\" height=\"1536\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/CIMG7783.jpg 2048w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/CIMG7783-150x113.jpg 150w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/CIMG7783-768x576.jpg 768w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/CIMG7783-2000x1500.jpg 2000w\" sizes=\"(max-width: 2048px) 100vw, 2048px\" \/> <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-753\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/CIMG7788.jpg\" alt=\"cimg7788\" width=\"2048\" height=\"1536\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/CIMG7788.jpg 2048w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/CIMG7788-150x113.jpg 150w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/CIMG7788-768x576.jpg 768w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/CIMG7788-2000x1500.jpg 2000w\" sizes=\"(max-width: 2048px) 100vw, 2048px\" \/><\/p>\n<p>14.11. &#8211; nochmal die gleiche Wetterlage gab uns Zeit f\u00fcr ein ordentliches Er\u00f6ffnungsbriefing und Restarbeiten, haupts\u00e4chlich an der Avionik.<\/p>\n<p>Ein z\u00fcnftiger Kesselgoulasch ist dann sozusagen der Startschu\u00df in die neue Saison.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-754\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Goulasch.jpg\" alt=\"Kesselgoulasch\" width=\"480\" height=\"640\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Goulasch.jpg 480w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Goulasch-113x150.jpg 113w\" sizes=\"(max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/p>\n<p>\u00dcbrigens k\u00f6nnt ihr die die Eindr\u00fccke von Markus, dem \u201ebesten s\u00e4chsischen Junior 2016\u201c auf unserem so genannten Button verfolgen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>\u201eVerladen und Verschifft&#8220;<\/strong><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-696\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Bild-2-1.jpg\" alt=\"bild-2-1\" width=\"1243\" height=\"932\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Bild-2-1.jpg 1243w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Bild-2-1-150x112.jpg 150w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Bild-2-1-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1243px) 100vw, 1243px\" \/><br \/>\nBild 2-1<br \/>\nDer 01.Oktober war Packtermin.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-697\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Bild-2-2.jpg\" alt=\"bild-2-2\" width=\"1246\" height=\"1661\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Bild-2-2.jpg 1246w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Bild-2-2-113x150.jpg 113w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Bild-2-2-768x1024.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1246px) 100vw, 1246px\" \/><br \/>\nBild 2-2<br \/>\nTolle Wetterbedingungen !! Ganzt\u00e4gig mehr oder weniger starker Regen.<br \/>\nWir sehen das positiv \u2013 das Wetter kann nur besser werden.<br \/>\nMit Einbruch der Dunkelheit hatten wir dann doch alle Flieger verstaut.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-698\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Bild-2-3.jpg\" alt=\"bild-2-3\" width=\"1107\" height=\"1477\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Bild-2-3.jpg 1107w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Bild-2-3-112x150.jpg 112w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Bild-2-3-768x1025.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1107px) 100vw, 1107px\" \/><br \/>\nBild 2-3<br \/>\nDas Zubeh\u00f6r war dann am Folgetag dran. Das war ganz gut so, denn wir konnten nun bei trockenem Wetter noch mal die Feuchtigkeit aus dem Container entweichen lassen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-693\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Bild-2-4.jpg\" alt=\"bild-2-4\" width=\"1107\" height=\"1477\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Bild-2-4.jpg 1107w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Bild-2-4-112x150.jpg 112w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Bild-2-4-768x1025.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1107px) 100vw, 1107px\" \/><br \/>\nBild 2-4<\/p>\n<p>Abholung am 06.Oktober<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-694\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Bild-2-5.jpg\" alt=\"bild-2-5\" width=\"1243\" height=\"932\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Bild-2-5.jpg 1243w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Bild-2-5-150x112.jpg 150w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Bild-2-5-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1243px) 100vw, 1243px\" \/><br \/>\nBild 2-5<br \/>\nDer 100 Tonnen Kran war dann wohl doch etwas \u00fcbertrieben, wir brachten nur 9,5 Tonnen auf die Waage.\u00a0Die Mission 2016\/17 begann um 16:46 Uhr mit der Abfahrt des Lastzuges in Richtung Bremerhaven.\u00a0Das Schiff, die \u201e<strong>Buxcoast<\/strong>\u201c, ist am 10.Oktober in See gestochen und wird am 4.November in\u00a0Port Elisabeth erwartet.<br \/>\nDie ganze Sache kann man dann zeitnah auf dem Internet Portal \u201eMarinetraffic\u201c verfolgen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-695\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Bild-2-6-marinetraffic.jpg\" alt=\"bild-2-6-marinetraffic\" width=\"927\" height=\"620\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Bild-2-6-marinetraffic.jpg 927w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Bild-2-6-marinetraffic-150x100.jpg 150w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Bild-2-6-marinetraffic-768x514.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 927px) 100vw, 927px\" \/><br \/>\nBild 2-6<\/p>\n<p>gk 10.10.2016<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>\u201eBald geht\u2019s wieder los &#8230; !&#8220;<\/strong><br \/>\nDas lange Warten geht dem Ende entgegen. Noch ist eine relative Leere im Container festzustellen.<br \/>\nLetzte Anpassungen der Einbauten f\u00fcr die in diesem Jahr vorgesehenen Segler werden noch abgeschlossen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-688\" src=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/Bild-1.jpg\" alt=\"bild-1\" width=\"1102\" height=\"1469\" srcset=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/Bild-1.jpg 1102w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/Bild-1-113x150.jpg 113w, http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/Bild-1-768x1024.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1102px) 100vw, 1102px\" \/><\/p>\n<p>Das wird sich aber an diesem Wochenende \u00e4ndern &#8211; wir beginnen mit dem Einladen.<br \/>\n6 Segler werden dieses Jahr die Reise nach Kuruman antreten, 3 x Nimbus 4 DM und jeweils eine ASW 22, ASG 29 und ein Ventus cM.<\/p>\n<p>Auch in 2016 gibt es wieder den Sonderpreis f\u00fcr den \u201ebesten s\u00e4chsischen Junior\u201c.<br \/>\nIn diesem Jahr hat Markus Uhlig aus Gro\u00dfr\u00fcckerswalde mit beeindruckenden Fl\u00fcgen gewonnen. Er wird den gesponserten Preis von \u201e14 Tage Nimbus 4 DM\u201c gleich zu Saisonbeginn erleben d\u00fcrfen.<br \/>\nSeine Eindr\u00fccke findet ihr in einem gesonderten Blog auf unserer Seite.<\/p>\n<p>g.k. 26.09.2016<\/p>\n<hr \/>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bilanz 2016\/2017 &#8211; Wieder ein besonderes Jahr Die Einheimischen sind sich nicht sicher, gab es so viel Regen zuletzt vor 20 oder 80zig Jahren?! Es ist uns im Grunde genommen auch egal, wir waren weder vor 20 noch vor 80 Jahren hier. Und auch dieses Jahr haben wir die sintflutartigen Regenf\u00e4lle im Januar besser aus &#8230; <span class=\"more\"><a class=\"more-link\" href=\"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/?page_id=1057\">[Read more&#8230;]<\/a><\/span><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1057"}],"collection":[{"href":"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1057"}],"version-history":[{"count":2,"href":"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1057\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1061,"href":"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1057\/revisions\/1061"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/kuruman-gliding-camp.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1057"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}